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7 Mini-Vorsätze für 2017
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9 kleine Vorsätze, die 2019 garantiert besser machen

Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. So wird 2019 ein noch besseres Jahr!

Das Problem mit Neujahrsvorsätzen: Oft werfen wir die tollen, neuen Ziele schon nach wenigen Tagen oder Wochen über Bord, weil uns der Alltag dazwischen kommt.

Warum? Weil es in der entspannten Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo sowieso niemand genau weiß, welcher Wochentag gerade ist, für gewöhnlich recht leicht erscheint, sein ganzes Leben umzukrempeln. Aber spätestens in der ersten Arbeitswoche im neuen Jahr kommt dann der Reality-Check und wir merken, dass es doch ganz schön anstrengend ist und die alten Gewohnheiten so bequem.

Fakt ist: Große Veränderungen brauchen Zeit. Um unsere Erfolgschancen zu steigern, fangen wir dieses Jahr einfach mal klein an und setzen uns Ziele, die wir tatsächlich auch erreichen können. Diese 9 Mini-Vorsätze haben das Potenzial 2019 wirklich besser zu machen:

1. #Doitnow

Statt jede Kleinigkeit auf To-Do-Listen zu notieren, fang einfach an und mach kleine Dinge, die sich in unter 10 Minuten erledigen lassen, einfach sofort. Spülmaschine ausräumen, Müll runterbringen oder die Mail an die Hausverwaltung gehen ruck-zuck von der Hand und haben ab sofort nichts mehr auf unserem Tagesplan zu suchen.

2. #Feelyourself

Meditation ist eine einfache und ziemlich geniale Technik für Ruhe im Kopf. Regelmäßiges Meditieren verbessert die Stimmung und mildert Ängste und Stress. Inzwischen gibt es viele kostenlose Apps und Anleitungen auf Youtube für geführte Meditationen oder Bodyscans, die dabei helfen sich selbst besser wahrzunehmen und zu entschleunigen.

3. #Countyourblessings

Unser Gedächtnis ist besessen von Negativem. Vielen erinnern sich zuerst an alle Misserfolge, wenn sie auf das vergangene Jahr zurückblicken. Deshalb versuche dich ganz bewusst an die besten 3 Momente des vergangenen Jahres zu erinnern. Gar nicht so einfach, stimmt's? Dabei ist es immens von Vorteil, sich regelmäßig vor Augen zu führen, was uns alles Positives widerfährt und wofür wir dankbar sein können. Dagegen hilft Aufschreiben. Die 3 besten Momente des Monats, der Woche, des Tages? Sobald du anfängst dich auf die guten Dinge zu fokussieren, wirst du bemerken, dass du viel mehr Gründe hast, glücklich zu sein als du dachtest.

© steve halam /unsplash

4. #Makeyourselfproud

Es kann schwierig erscheinen die eigenen Ziele zu verfolgen, wenn wir stattdessen immer versuchen den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Mach dir bewusst, welche Menschen dich beeinflussen und führe eine "Stop pleasing"-Liste. Fakt ist nämlich: Wer immer nur gibt, aber nie bekommt, ist irgendwann so ausgelaugt, dass er selbst nicht mehr geben kann. Lass es nicht so weit kommen und rücke stattdessen deine eigenen Erwartungen wieder in den Fokus.

5. #Neverstoplearning

Ob Kochen, Fotografieren oder eine andere Sprache lernen – immer wieder Neues zu lernen ist wichtig und hält jung. Du wolltest schon immer mal einen Zeichenkurs besuchen? Hebräisch lernen? Einen Segelschein machen? Der perfekte Zeitpunkt ist genau jetzt! Suche dir eine neue Herausforderung, die deinen Horizont erweitert und lege sofort los.

6. #Sorrynotsorry

Statt sich ständig zu entschuldigen, weil du zu spät zum Meeting kommst oder keine Zeit hattest dich für das Familienessen hübsch zu machen, ändere deine Perspektive. Mit einem "Sorry" sendest du die Botschaft "Ich habe etwas falsch gemacht". Stattdessen kannst du deinem Gegenüber ganz einfach ein gutes Gefühl geben, indem du dich bedankst: "Danke, dass ihr auf mich gewartet habt!" oder "Danke, dass ihr mich so mögt wie ich bin".

© clay banks / unsplash

7. #Stopcomplaining

Ständig über Kleinigkeiten zu jammern, hindert uns daran, die guten Dinge zu sehen. Deshalb starten wir das Jahr mit einer Challenge: Den gesamten Januar notieren wir jede winzige Kleinigkeit, über die wir nörgeln. Am Ende des Monats wirst du auf diese Liste schauen und merken, wie lächerlich unwichtig die meisten Dinge waren.

8. #Dontletcomparisonkillyourjoy

Sich mit anderen zu vergleichen macht unglücklich. Dazu gibt es inzwischen zahlreichen Studien. Und doch können wir es nicht lassen unsere eigenen Vorzüge und Fortschritte immer wieder durch den Vergleich mit anderen kleinzureden. Aber damit ist jetzt Schluss! Für das kommende Jahr lautet das Motto: "Ich bin nicht so toll wie du, ich bin so toll wie ich!"

9. #ZweitausendNEINzehn

"Nein" – ein kleines Wort, das uns viel zu selten über die Lippen kommt. Dabei ist Nein sagen und anderen damit Grenzen aufzeigen ein wichtiger Bestandteil von Selbstfürsorge. Deshalb nehmen wir uns für 2019 vor, öfter mal nein zu sagen. Respektvoll, aber bestimmt. Ein "Nein" an der richtigen Stelle kann sehr befreiend sein.

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