Flip-Flop-tauglich: Schöne Füße in 6 Schritten

27.04.2012 , Autor:Diana Helfrich
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Keinen Termin mehr zur Pediküre erwischt? Keine Panik, das können Sie auch selbst! So holen Sie das Beste aus Ihren Füßen heraus

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Schöne Füße: Schöne Füße in 6 Schritten
Flip-Flop-tauglich in 6 Schritten! Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Füße fit fürs Sommerschuhwerk machen © Shutterstock
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Schritt 1: Haut peelen
Das Peeling kann ruhig grobkörnig sein. "Ich nehme sogar gern ein Badesalz. Mit etwas Körperöl vermengt, peelen die Salzkristalle wunderbar", sagt Kathi Meister von Spreeberg Nails & Cosmetics in Hamburg. Danach die Füße für fünf Minuten ins warme Wasser stellen, damit Nägel und Hornhaut weicher werden. Abtrocknen und die Nagelecken vorsichtig mit einem Stäbchen aus Orangenholz oder auch mit dem Fingernagel säubern – gerade an den großen Zehen sammeln sich dort oft Creme­ Reste oder winzige Fusseln. "Lassen Sie bloß die Finger von Metallgeräten", so die Expertin. "Man kann sich damit zu leicht verletzen." 

Schritt 2: Nägel kürzen
Und zwar mit einer Feile! Denn wer knipst oder schneidet, fügt den Nägeln winzige Risse zu – das macht sie anfällig für Verletzungen und Keime. Zudem fällt es mit der Feile leichter, die gewünschte Form hinzubekommen. Meister: "Ideal ist es, die Ecken nur leicht abzurunden. Ansonsten riskiert man, dass die Nägel einwachsen."

Schritt 3: Nagelhäute zurückschieben
Ganz vorsichtig, mit dem Orangenholzstäbchen. "Schneiden würde ich sie nicht. Denn wenn man sich hier etwas tut, können Nagelhäute wuchern und Keime eindringen", so die Kosmetikerin. Anders ist das bei Häutchen, die über die Nagelplatte wachsen, wie das oft am druckgeplagten kleinen Zeh vorkommt: Die können Sie mit einer sehr feinen Feile wegnehmen. Aber nicht zu viel abfeilen, denn zu dünne Nägel reißen leicht ein.

Schritt 4: Hornhaut raspeln
Verhornte Stellen vorsichtig mit einer Raspel bearbeiten, mit dem Hobel kann man viel kaputt machen. Wichtig: nur einmal pro Woche raspeln. Ob nass oder trocken ist Geschmackssache.

Schritt 5: Füße eincremen
Jetzt kommt das Verwöhnprogramm: Für die Nagelhäute gibt es spezielle Öle, damit sie weich bleiben und nicht einreißen. Fußcremes müssen reichhaltig sein, also viel Fett enthalten. Zudem brauchen sie wasserbindende Stoffe, wie Urea oder Glycerin – deren Anteil sollte umso höher sein, je größer die Tendenz zu so genannten Schrunden ist, also zu Rissen an den Fersen (es gibt Cremes mit bis zu 25 Prozent Urea). "Stellen Sie sich Ihre Creme auf den Nachttisch", rät Meister. "Täglich zweimal cremen, gut gepflegte Haut bildet weniger Horn- und Nagelhaut."

Schritt 6: Nägel lackieren
"Es lohnt, sich einen Unterlack anzuschaffen", so die Kosmetikerin. Er gleicht Unebenheiten aus

 

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