Bunter Herbst-Salat

Anna Shepulova / Shutterstock.com
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Tschüß Sommer, hallo du leckerer Herbst! Wir genießen jetzt die kulinarischen Saison-Highlights vereint auf einem Teller

Kochzeit / Fertig in

20 Minuten
30 Minuten

Schwierigkeits-Grad
Muskelaufbau-Faktor
Abnehm-Faktor
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Zutaten¹ für

Portion(en)

  • 200 g Hokkaidokürbis
  • 2 TL Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • 2 Handvoll Salat-Mix (nach Wahl)
  • 2 mittelgroße(s) Feige(n)
  • 1 mittelgroße(s) rote Zwiebel(n)
  • 20 g Walnüsse
  • 2 EL Granatapfelkerne
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 EL Orangensaft
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Zubereitung

  1. Backofen auf 200 Grad (Umluft 175 Grad) vorheizen.

  2. Kürbis waschen, in dünne Spalten schneiden und in einer Schüssel mit Öl und Salz vermengen. Du kannst nach Belieben auch getrocknete Kräuter oder Knobi hinzufügen. Kürbis nun rund 20 bis 30 Minuten garen, bis er weich ist.

  3. In der Zwischenzeit Salat auf einen Teller geben. Feigen vierteln, Zwiebeln in Halbringe schneiden und beides dazu geben, alles mit Granatapfelkernen bestreuen.

  4. Walnüsse grob hacken und fettfrei in einer kleinen Pfanne anrösten, dann zum Salat geben.

  5. Dressing-Zutaten zusammenmixen, über den Salat träufeln.

  6. Gebackenen Kürbis zum Salat geben, fertig.

Nährwerte² pro Portion
  • Kalorien (kcal)380
  • Eiweiß4,43 g
  • Kohlenhydrate27,20 g
  • Fett28,18 g
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Kategorie: BackenHerbstSalateHauptgerichtevegan

1) Die Umrechnung in andere Portionsgrößen erfolgt maschinell und wird anschließend nicht mehr überprüft. Die Mengenangaben können auf- und abgerundet oder handelsüblichen Verpackungsgrößen angepasst werden.2) Der Kaloriengehalt und sonstigen Angaben zu diesem Rezept werden automatisch aus den Zutaten berechnet. Sie können je nach Zustand und Qualität der verwendeten Zutaten variieren.* Wir übernehmen für Allergiker- und Diabetiker-Rezepte keine Gewähr für eine individuelle gesundheitliche Eignung. Bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt, welche Nahrungsmittel bzw. Rezepte für Sie persönlich geeignet sind.

QuelleWomen's Health