Schöne Bräune: So hält die Bräune länger

22.08.2012 , Autor:Katharina Klein
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Das beliebteste Mitbringsel aus dem Sommerurlaub ist für viele eine gebräunte Haut. Mit unseren Tipps brauchen Sie sich im Vorher-Nachher-Vergleich nicht hinten anstellen!

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Bräune verlängern: So hält die Bräune länger
Hautpflege: Wer's richtig macht, kommt braun und gesund durch den Sommer © Shutterstock
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  • Neuheit: bestimmte Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke (z.B. Inneov von Vichy, Caroten Sun Range von Ella Baché) machen es möglich, die Haut auf die Sonne vorzubereiten. Sie wird weniger anfällig für die schädlichen UV-Strahlen und die Bräune hält länger an.
  • Schutz plus Bräune: Die Inhaltstoffe bestimmter Sonnencremes sollen die Produktion des für die Farbe der Haut verantwortlichen Pigments Melanin anregen und so zu einer schnellen Bräunung verhelfen (z.B. Nivea Protect & Bronze, Piz Buin Bronze Tanning Lotion).
  • Sonnenallergiker sollten Öl-freie Produkte für den Sonnenschutz verwenden. „So wird die empfindliche Haut nicht zusätzlich gereizt“, erklärt Koch-Heuser, Expertin für Sonnenschutz.
  • Für Sportler: Neu auf dem Markt sind so genannte „In-Action-Produkte“ die verhindern, dass bei schweißtreibenden Sportarten die Creme verläuft und es deshalb zu Sonnenbrand kommt (z.B. Lancaster Sun Sport, Piz Buin Mountain, Ombia Sun Sport-Sonnencreme).
  • Vorbereitung von Innen: Obst und Gemüse kann dabei helfen, die Haut besser auf die UV-Strahlen vorzubereiten. Das in Tomaten enthaltene Lycopin verlängere die Eigenschutzzeit der Haut, so die Expertin. Auch wirksam: besonders rote, orangefarbene und grüne Gemüse-/Obstsorten wie Spinat, Paprika und Wassermelone.
  • Bei Verbrennungen: Quark auf die Haut! Spendet der Haut Feuchtigkeit und wirkt angenehm kühlend. Damit der Quark nicht zu schnell hart wird und bröckelt: Gurkenscheiben auflegen. Auch in Wasser getränkte Frotteetücher helfen, die Haut zu beruhigen. Ab jetzt gilt: Sonne unbedingt meiden und T-Shirt überziehen, rät Koch-Heuser.
  • Hausmittelchen Karottensaft - Das in den Karotten enthaltene Karotin führt lediglich zu einer minimalen Hauttönung was aber nicht gleichzeitig heißt, dass die Haut vor der Sonne geschützt ist oder sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert, warnt Koch-Heuser.
  • Sonnencreme: Wer Wert auf zusätzliche Inhaltsstoffe zur Straffung oder Feuchtigkeitsspende legt, sollte zu teureren Sonnencremes greifen. Der Sonnenschutz sei aber auch bei günstigeren Produkten garantiert, erklärt Kathrin Koch-Heuser.
  • Farbe bekommen ohne in der Sonne zu schwitzen – Selbstbräuner hilft. Achtung: Fußsohlen und Handinnenflächen nicht eincremen, da die Haut dort heller ist als an anderen Stellen und es deshalb zu unschönen Verfärbungen kommen kann. Um die Haut optimal auf den Selbstbräuner vorzubereiten empfiehlt die Expertin, vorher ein Peeling durchzuführen.
  • Pflege danach: After Sun-Produkte helfen, die strapazierte Haut zu beruhigen. Tipp der Expertin: Creme mit Aloe-Vera-Extrakten spendet besonders viel Feuchtigkeit und wirkt entzündungshemmend. Wer auf cremen verzichten will, kann den Saft der Aloe Vera Pflanze auch direkt auf die Haut tröpfeln. Fündig wird man in gut sortierten Blumenläden oder Gärtnereien, so Koch-Heuser.

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