So viel zu tun und so wenig Zeit … Also Augen zu und ohne Pause durcharbeiten? Keine gute Idee. Der Körper ist darauf gepolt, bei Stress loszusprinten, und setzt Massen an Energie frei. In den meisten Jobs bleibt dem Körper aber die nötige Bewegung verwehrt, um diese Energie wieder abzubauen. Das Resultat ist krank machender Dauerstress.
Versuche deshalb, den 8-Stunden-Tag nicht als Marathonlauf zu sehen, sondern eher als eine Serie von Sprints. Wer zwischen die Sprints klug gesetzte Pausen legt, kann danach mehr leisten – alle 90 bis 120 Minuten ist ideal. Denn spätestens dann ist der Akku leer, beziehungsweise das Gehirn braucht eine Auszeit.
Das zentrale Nervensystem nimmt zwar nur 2 Prozent des Körpergewichts ein, verbraucht aber 25 Prozent ...





