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Wohnung verschönern 9 Tipps, die dein Zuhause wohnlicher machen

Gesund durch die Corona-Krise Angeödet von deiner Wohnung? Nach Wochen daheim kein Wunder! Mit ein paar Tricks gelingt dir ein kreatives Make-over und ein neuer Look fürs Zuhause

Auch das heimeligste Zuhause ödet ganz schön an, wenn man – so wie während der Corona-Krise – zu viel Zeit dort verbringt. Vielleicht wäre es da mal Zeit für ein paar Veränderungen, ein kleines Home-Make-over?

Keine Panik: Du musst jetzt nicht gleich alles renovieren. Auch Kleinigkeiten haben einen großen Effekt. Schon etwas neue Ordnung, ein bisschen Möbelrücken und neue Kissen können einen Raum komplett neu und viel gemütlicher wirken lassen. Hier kommen unsere Tipps für ein gemütliches Zuhause.

Was brauche ich, um meine Wohnung zu verschönern?

Wie gesagt, das große Renovierbesteck mit Farbrollen, Leiter und Abdeckplanen brauchst du erstmal nicht. Unsere Tipps kommen alle ohne oder mit wenig Werkzeug aus. Ein geöffneter Baumarkt in der Nähe kann allerdings nie schaden.

Wichtig sind vor allem drei Dinge: Ein Plan, wie es aussehen soll, vielleicht entsprechende Vorlagen dazu als Inspiration, außerdem ein guter Blick für das, was in deinem Zuhause möglich ist und last but not least die Bereitschaft, auch auf Dinge zu verzichten bzw. auszumisten. Alles andere findet sich, sieh dir einfach unsere Tipps an.

9 Tricks für einen neuen Look in den eigenen 4 Wänden:

Bereit? Gut. Dann kann es losgehen. Doch bevor du anfängst zu räumen ist es wichtig, dass du dir einen Überblick verschaffst. Darum beginnen unsere Tipps nicht mit brachialen, sondern im wahrsten Sinne beschaulichen Maßnahmen:

Schritt 1: Die Bestandsanalyse im Zuhause

Am Anfang ist es vor allem der Frust, der dich bewegt, etwas neu machen zu wollen. Nichts gefällt mehr, man kann die eigene Wandfarbe nicht mehr sehen und überhaupt hat man viel zu wenig Platz. Wahrscheinlich würdest du am liebsten sofort mit den Renovierungsarbeiten beginnen, aber zunächst ist es sinnvoller eine Bestandsaufnahme der eigenen Wohnung zu machen.

Also: Was stört wirklich? Was ist unpraktisch? Was ist sinnlos oder erfüllt seinen Zweck nicht mehr? Mach dir eine Pro-und-Contra-Liste und finde heraus, was du wirklich brauchst. Vielleicht ist es am Ende gar nicht die Farbe, die stört, sondern das vollgestopfte Regal davor, das alles viel zu unruhig macht.

Schritt 2: Die Wohnung ausmisten

Die zweite Sache ist: Schaffe dir neuen Platz! Dazu gehört, sich von Dingen zu trennen und das vorhandene Ordnungssystem überhaupt mal unter die Lupe zu nehmen. Hast du genug Stauraum? Da gibt es bestimmt noch etwas zu optimieren.

Einheitlich farbige Kartons sind zum Beispiel praktisch. Auf dem Schrank gestapelt stehen sie dir im Alltag nicht im Weg. Eine Schublade für die Winterklamotten unter dem Bett – toter Raum sinnvoll gefüllt. Nutze auch Regale bis unter die Decke.

Tipp: In einen geschlossenen Schrank oder Sideboard kannst du jede Menge Kisten und unansehnliche Dinge packen, die das Raumgefühl sonst nur negativ beeinflussen. So entsteht Platz und Raum für neue Ideen. Erst die Pflicht, dann die Kür, so ist das nun mal.

Schritt 3: Inspiration für schönes Wohnen sammeln

Blinder Aktionismus führt auch bei Umgestaltungsmaßnahmen in der Wohnung meist nicht zum gewünschten Ziel. Lass dich erstmal inspirieren, bevor du loslegst und Geld ausgibst. Dieser Artikel ist ein guter Anfang.

Aber am besten meldest du dich auch bei Pinterest an und stellst dir dort Moodboards zusammen: Möbel, Textilien, vielleicht ein Bild, Lieblingsfarben usw. So machen das die Profis auch, um möglichst sicher zu einem persönlichen Stil zu finden.

Schritt 4: Möbelrücken für große Veränderung

Sei mutig und ändere mal die Position deiner Möbel. Was am Anfang unverstellbar scheint, ist oft eine schöne Abwechslung und bringt neue Qualitäten der Räume und der Möbel ans Licht. Manchmal erübrigt sich dadurch auch einen Neuanschaffung, weil eine Umstellung schon den gewünschten Veränderungswunsch erfüllt.

Schritt 5: Bring Farbe ins Spiel

Klar, mit Farbe kannst du ganz viel verändern und schnell ein neues Raumgefühl schaffen. Aber auch da kommt es darauf an, egal ob Wand, Sofa oder auch nur ein Kissen, dass das Gesamtkonzept überzeugt, harmonisch wirkt und zu dir passt.

Dabei sind aktuelle Farbtrends inspirierend, aber nicht alles. Der Farbeinsatz muss immer zum Raum passen. Dabei gehst du am besten davon aus, dass du bestimmte Dinge so schnell nicht ändern kannst, wie den Fußboden, einen Sofabezug oder einen Teppich. An die musst du deine Ideen anpassen. Zu dem Orangeton eines Pitchpinebodens eher eine kühlere Wandfarbe wählen und den anthrazit-farbenen Teppich kannst du angenehm mit einem wärmeren Puderton kombinieren. Auch hier ist Pinterest eine tolle Inspirationsquelle!

Noch ein Tipp: Ein Farbkonzept gelingt meist, wenn man sich an die folgende Regel hält: Die Basis – Boden, Wand, größere Möbel – sollten in eher neutralen Farben gehalten werden. Schön sind dabei immer die angesagten Pudertöne: Taupe, Rose, ein gedämpftes Graublau etc. Diesen eher müden Tönen kannst du dann in Form von Accessoires knallige Farben entgegensetzten. Schön ist es, wenn sich ein solcher Farbakzent durchzieht.

Schritt 6: Setze auf indirektes Licht

Störfaktor Nummer 1, wenn du dich ausgiebig einkuscheln willst: grelles Licht! Klar, eine Deckenleuchte brauchst du zum Beispiel, um morgens schnell die Klamotten im Schrank zu finden. Für einen gemütlichen Couch-Abend setzt du aber lieber auf indirekte oder sanfte Lichtquellen.

Das heißt: Bringe Lichterketten an oder verberge helle Schreibtischlampen halb hinter Schranktüren. So blenden sie nicht. Kerzen haben übrigens einen ähnlichen Effekt und ihr Flackern weckt in uns die beruhigende Assoziation mit winterlichem Kaminfeuer. Sooo cozy!

Schritt 7: Mach’s dir mit Material-Mix kuschelig

Neue Kissen und Decken auf dem Sofa sind eine kleine Maßnahme, die oft eine große Wirkung hat Superkuschelig und schön anzusehen: die Mischung verschiedener Texturen und Materialien. Kombiniere groben Strick mit glattem Leinen-Stoff. Farblich kannst du dich vollkommen austoben: Einrichtungen in diversen Creme- und Naturtönen sind wunderschön, aber auch dunkle Farben oder knallige Eyecatcher können toll wirken.

Tipp: Achte darauf, dass Kissenhüllen und Decke aus Naturfasern wie Wolle, Leinen oder Baumwolle sind. Synthetik spart zwar Geld, kostet dich aber jede Menge nerven, wenn du dich jedes Mal über elektrische Haare und kleine Stromschläge von deiner Kuscheldecke ärgerst.

Schritt 8: Schaffe dir kleine Dekoinseln

Erinnerungsstücke, Fotos, und Dekoration bringen Persönlichkeit in eine Wohnung. Ohne solche Kleinigkeiten wirken Räume kühl und anonym. Uncharmant und lieblos hingegen wird es aber, wenn diese persönlichen Fundstücke wahllos in der Wohnung verteilt sind. Setze diese Kleinigkeiten bewusst ein und inszeniere sie.

Die Vasen zeigen erst ihre Schönheit, wenn sie in einer kleinen Gruppe auf dem Sideboard inszeniert sind. Erkläre eine Wand zur Fotowand. Ein Hingucker! Bringe im Flur eine Bilderleiste an, auf der all deine Urlaubssouvenirs aufgestellt werden. Vom Verreisen träumen ist ja immer erlaubt!

Schritt 9: Lass frisches Grün einziehen

Verteile ein paar Pflänzchen im Raum. Das frische Grün macht garantiert gute Laune und sorgt für ein besseres Raumklima. Tipp: Statt teurer Übertöpfe kannst du dir auch einfach Tontöpfe im Baumarkt besorgen. Die sind gerade ohnehin super angesagt – kosten aber nur einen Bruchteil von anderen Übertöpfe­­n.

Du hast alles andere als einen grünen Daumen? Dann bestell dir online getrocknetes Pampasgras. Das kann niemandem mehr eingehen! Die Puschel tun zwar nichts für die Luft, machen den Raum aber mindestens genauso gemütlich wie Grünpflanzen.

Ist die Kuschel-Atmosphäre erst hergestellt, werden weitere Tage zuhause zum Wohlfühlprogramm. Krame jetzt noch deine liebste Homewear hervor, stell dir deine Lieblingssnacks und eine Tasse Tee bereit und vergiss einfach mal die Alltagssorgen.

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