Sport-Style: Die besten Styling-Tipps für Sport im Sommer

6 einfache Tipps für den perfekten Sommer-Sport-Style
Mit dem richtigen Style macht Sport im Sommer extra viel Spaß © Jacob Lund / Shutterstock.com

Mit diesen 6 Sport-Style-Tipps steigt Ihre Motivation im Sommer Sport zu machen. So macht Bewegung und Trainieren der Bikini-Figur extra viel Spaß

1. Welche Frisur eignet sich beim sommerlichen Outdoor-Sport?

Eine aufwendige Frisur ist beim Sport fehl am Platz. Um eine lange Mähne zu bändigen, bindet man sich am besten einen Pferdeschwanz mit einem tiefsitzenden Gummiband. Eine simple Flechtfrisur oder ein Dutt erfüllen auch ihren Zweck. Einen Pony am besten mit einem Haarband aus dem Gesicht verbannen.

6 einfache Tipps für den perfekten Sport-Style
In einem coolen Outfit macht Sport noch mehr Spaß © Jacob Lund / Shutterstock.com

2. Was ziehe ich beim Sport im Sommer an?

Atmungsaktive Kleidung ist das A und O, wenn man immer Sommer Sport treiben will. Steigt die Körpertemperatur zu sehr an, arbeiten die Schweißdrüsen. Die körpereigene Klimaanlage lässt den Schweiß auf der Haut verdunsten, der Körper wird dadurch gekühlt. Atmungsaktive Sportkleidung oder nackte Haut unterstützen den Abkühleffekt. Bei schwülem Wetter funktioniert die Verdunstung allerdings wegen der hohen Luftfeuchtigkeit nur einschränkt.
Funktionelle Kleidung, die auch noch nett anzusehen ist, gibt es heute in jedem Sportgeschäft. Viele Modeketten haben mittlerweile sogar eigene Sportkollektionen im Programm. Also nichts wie raus aus der unförmigen Jogginghose und rein in stylische Sportleggings oder Shorts. In einem coolen Outfit macht Sport gleich doppelt Spaß.
Ein gut sitzender Sport-BH ist in jedem Fall ein Muss!

3. Wie verträgt sich Schminken mit Sport?

Im Idealfall schminken Sie sich gar nicht. Dann können Haut und Poren ordentlich atmen und schwitzen. Wenn Sie gar nicht ohne Schminken könne, gilt beim Sport: Weniger ist mehr. Falsche Wimpern und Lippenstift sind definitiv ein No-Go. Wer nicht auf Make-up verzichten will, benutzt am besten Produkte, die frei von Öl und wasserfest sind – das gilt vor allem für Wimperntusche und Eyeliner. Letztere verlaufen sonst und es besteht die Gefahr des Waschbären-Effekts.

4. Wie schütze ich mich vor Sonnenbrand?

Wer draußen aktiv ist, sollte unbedingt auf den richtigen Sonnenschutz achten. Das gilt übrigens nicht nur für Sonnentage – auch an bewölkten Tagen dringen die UV-Strahlen bis zu Ihrer Haut vor. Der richtige Lichtschutzfaktor ist entscheidend – dieser richtet sich nach der Stärke der Sonnenstrahlung. Besonders wichtig beim Outdoor-Sport: Häufig nachcremen (auch Stirn, Ohren und Lippen), da durch das Schwitzen die Schutzwirkung gemindert wird.
Wenn Ihnen Sonnencremes zu reichhaltig sind, greifen Sie zu leichten, schnell einziehenden Sonnenschutzgels. Diese bieten sehr hohen Sonnenschutz und sind speziell für Sportler konzipiert worden.
Sport-Caps bieten Gesicht und Kopfhaut noch einen extra Sonnenschutz.

Einziges Accessoire für den perfekten Sommer-Sport-Style: die Pulsuhr
Mit einer Pulsuhr können Sie optimal trainieren © Jacob Lund / Shutterstock.com

5. Welche Accessoires brauche ich?

Der einzige Schmuck, der beim Sporteln getragen werden sollte, ist die Pulsuhr. Sie motiviert und hilft dabei, das Trainingsziel zu erreichen.

Kleiner Tipp: Wenn sie abwechselnd am rechten und linken Handgelenk getragen wird, vermeidet man lästige Bräunungsstreifen.

6. Wieviel Wasser sollte ich trinken?

Das Schwitzen hat einen Nachteil: Schon ab einem Wasserdefizit von zwei Prozent des Körpergewichtes - das entspricht schnell ausgeschwitzten 1,2 Litern bei 60 Kilogramm - drohen Leistungseinbußen. Deshalb sollte man während des Trainings alle 15 Minuten etwa hundert Milliliter in kleinen Schlucken trinken. Am besten eignet sich Mineralwasser mit wenig Kohlensäure und einem hohen Mineralienanteil oder Apfelsaftschorle - ein Drittel Apfelsaft und zwei Drittel Mineralwasser. Vorsicht: Unverdünnte Obstsäfte und zuckerhaltige Getränke behindern die Flüssigkeitsaufnahme und können Magengrimmen verursachen.

04.08.2017| © womenshealth.de
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