Welche Arten von Flexi-Bars gibt es?
Der Hersteller und Entwickler des Original-FLEXI-BAR unterscheidet zwischen drei Flexibilitätsstufen:
- Standard
- Intensiv
- Athletic
Zusätzlich gibt es eine kürzere und flexible Version speziell für Kinder und Senioren. Da die Original-Flexi-Bars ziemlich teuer sind, haben wir für fast alle Modelle eine günstigere Alternative gefunden.
Das Original: Flexi-Bar Standard (hohe Flexibilität)
Für alle, die gerade mit dem Schwingstab-Training beginnen, ist diese Standard-Varianten perfekt! Der Stab liegt angenehm in den Händen und ist in seinem Härtegrad noch so flexibel, dass das Training zum einen tief in die Muskeln vordringt, ohne den Körper jedoch zu überfordern.
Günstigere Alternative: Bonsport Swingstick
Flexi-Bar Intensiv (mittlere Flexibilität)
Vor allem für Menschen mit kräftiger oder übergewichtiger Statur ist diese Variante optimal, da sie noch einmal intensiver die Fettverbrennung ankurbelt. Zugleich wird die Rumpfmuskulatur gestärkt.
Günstigere Alternative: Talk-Point Schwungstab
Flexi-Bar Athletic (geringe Flexibilität)
Kraftsportler oder Leistungssportler haben durch ihr Training bereits eine starke Rumpfmuskulatur und sollten somit zum Flexi-Bar Athletic greifen, der etwas härter ist und die Muskeln somit trotzdem noch aufs Neue herausfordert. Der Fokus liegt hier auf Kraftausdauer und Kraftwiderstand.
Für Kinder: Flexi-Bar Kids
Der Schwingstab für Kinder und Senioren ist kleiner und leichter gehalten, als die übrigen Modelle, sodass die Muskeln auf eine schonende Art und Weise trainiert werden können. Der Stab wird auch gerne in der Reha eingesetzt, er hilft, Gleichgewicht, Koordination und Körperhaltung zu trainieren.
Das solltest du wissen, wenn du einen Flexi-Bar kaufen willst
Was ist ein Flexi-Bar?
Ein schmaler Schwungstab, etwa 1,50 Meter lang und ca. 700 Gramm schwer, mit breitem Griff in der Mitte. Was unscheinbar aussieht, hat hohen Nutzwert. Kein Wunder, dass fast alle Fitness-Studios mittlerweile damit ausgestattet sind. Denn der Flexi-Bar kann dank der Schwingungen (und im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Hanteltraining) Muskelgruppen beanspruchen, die du sonst gar nicht oder nur schwer erreichst.
Der schnelle Überblick: Auf diese 3 Kriterien kommt es beim Kauf eines Flexi-Bars an:
- Flexibilität:Je nach Trainingsstand solltest du einen passenden Härtegrad wählen. Je weicher und flexibler der Stab ist, desto leichter das Training. Als Einsteigerin greifst du also am besten zu einem Modell mit mittlerem oder geringen Härtegrad.
- Länge: Die Standard-Länge eines Flexi-Bars beträgt 1,50 Meter. Jugendliche und Senioren sollten aber stets zum kürzeren Modell greifen (1,15 Meter).
- Farbe:Hierbei geht nicht um die Optik, sondern darum, dass die unterschiedlichen Farben mit verschiedenen Härtegraden einhergehen. Kinder-Stäbe sind grün, die Standard-Variante rot und Stäbe für Fortgeschrittene und Profis blau oder schwarz.
Wie funktioniert der Flexi-Bar?
Um seine volle Wirkung zu entfalten, muss der Schwingstab erstmal in Bewegung gebracht werden. Stelle dich dafür aufrecht und leicht breitbeinig hin, greife den Stab (je nach Übung mit einer oder beiden Händen) und los geht’s!
Durch eine leichte Vor- und Rückwärtsbewegung der Hände bringst du den Stab zum Schwingen, dessen Vibration sich bis in die tiefsitzenden Muskelschichten überträgt.
Anfänger sollten den Stab zunächst nah am Körper halten, mit mehr Übung können die Arme dann auch weiter weggestreckt werden. Ein Übungsdurchgang sollte dann ca. 15 bis 30 Sekunden dauern und mehrfach wiederholt werden.
Welche Muskeln trainiere ich mit dem Schwingstab?
Trotz harten Trainings bleibt vor allem die nur schwer zu erreichende Tiefenmuskulatur oft außen vor. Mit dem Flexi-Bar kannst du jedoch auch diese sehr gut trainieren und das in nur wenigen Minuten!
Durch das Schwingen des Stabs spannt sich vor allem die Muskulatur im Oberkörper an, was für einen flachen Bauch und eine schlanke Taille sorgt und zudem den Rücken stärkt. Gleichzeitig wird das Bindegewebe gestrafft – perfekt, für den letzten Feinschliff deiner Bikinifigur!
Aus welchem Material ist der Swingstick?
Besonders haltbar und formstabil wird der Flexi-Bar durch ein spezielles Glasfasergemisch, wie es auch beim Bootsbau verwendet wird. Der Griff besteht aus aufgeschäumtem Naturkautschuk.
Welche Vorteile hat ein Flexi-Bar?
Neben der Stärkung der Tiefenmuskulatur, kann der Swingstick noch einiges mehr: Er beugt Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen vor, durch das ständige Ausbalancieren der Schwingungen hilft er zudem bei Problemen mit Lendenwirbelsäule und Hüfte.
Du wirst außerdem schnell spüren, wie deine Kraftausdauer sich verbessert, dein Stoffwechsel angekurbelt wird und du dich aufgrund einer verbesserten Sauerstoffzufuhr schneller regenerierst.
Für wen eignet sich der Flexi-Bar und für wen nicht?
Grundsätzlich können alle, ob jung, ob alt, ob groß, ob klein, den Schwingstab nutzen. Einzig Menschen mit entzündlichen Erkrankungen der Wirbelsäule und Schulter oder Leute mit akuten Bandscheibenvorfällen sollten das Training meiden bzw. vorher mit dem Arzt besprechen.
Frauen im letzten Drittel der Schwangerschaft wird vom Training mit dem Flexi-Bar abgeraten, zu Beginn der Schwangerschaft können sie diesen aber ebenfalls nach Absprache mit der Frauenärztin nutzen.
Flexi-Bars sorgen für ein perfektes Workout zwischendurch und liefern dir mit wenig Aufwand ein spürbar besseres Körpergefühl. Ein tolles Trainingsgerät, das auch noch jede Menge Spaß bringt!





