Vitamin-ABC
Das müssen Sie über Vitamine wissen

Nüsse, Öle & Co.

Lebensmittel mit Vitamin E

1/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Haselnüsse

2/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Sonnenblumenöl

3/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Schwarze Johannisbeeren

4/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Süßkartoffeln

5/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Rapsöl

6/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Mango

7/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Mandeln

8/10 Pflanzliche Vitamin E-Lieferanten

Rote Paprika

9/10 Tierische Vitamin E-Lieferanten

Lachs

10/10 Tierische Vitamin E-Lieferanten

Forelle

Radikalfänger Vitamin E schützt die Zellen Shutterstock
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Vitamin E schützt die Körperzellen und sorgt für schöne Haut. Mit diesen Vitamin E-reichen Lebensmitteln decken Sie die Tagesdosis von 12 Milligramm
Eine Portion Haselnüsse (40 Gramm) deckt mit 10,5 Gramm bereits Ihren Tagesbedarf an Vitamin E
100 Gramm Sonnenblumenöl enthalten rekordverdächtige 63 Milligramm Milligramm Vitamin E. Ein Esslöffel liefert ganze 7,6 Milligramm des Vitamins
Eine Portion Schwarze Johannisbeeren (125 Gramm) enthalten rund 2,4 Milligramm Vitamin E
100 Gramm Süßkartoffeln enthalten 4,6 Milligramm Vitamin E
100 Gramm Rapsöl enthalten satte 23 Milligramm Vitamin E. Ein Esslöffel liefert immerhin noch 2,8 Milligramm
Eine Mango (circa 250 Gramm) liefert immerhin 2,6 Milligramm Vitamin E
Eine Portion Mandeln (40 Gramm) enthalten satte 10,4 Milligramm Vitamin E
Eine rote Paprika (150 Gramm) enthält ganze 4,4 Milligramm Vitamin E
Eine Portion Lachs (150 Gramm) enthält 3,3 Milligramm Vitamin E
Eine Portion Forelle (150 Gramm) liefert immerhin 2,6 Milligramm Vitamin E

Haselnüsse enthalten nicht nur große Mengen an Vitamin E, welches unseren Körper als Antioxidans vor zellschädigenden, freien Radikalen schützt, sondern auch viele wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Zink, Magnesium, Phosphor und Eisen. Haselnüsse enthalten leider auch viel Fett, dabei handelt es sich allerdings um gute, ungesättigte Fettsäuren.

Neben einer großen Menge Vitamin E (pro Esslöffel mehr als die Hälfte des Tagesbedarfs) enthält Sonnenblumenöl die essentielle – also lebenswichtige – Linolsäure, eine gesunden Omega-6-Fettsäure. Das Verhältnis von Omega- 6 zu Omega-3 Fettsäuren im Sonnenblumenöl ist jedoch nicht ideal, daher sollte neben Sonnenblumenöl, auch Rapsöl in der Küche zum Einsatz kommen, denn im Endeffekt sorgt Sonnenblumenöl für eine negative Vitamin E-Bilanz im Körper.

Schwarze Johannisbeeren sind echte Gesundheits-Booster. Die schwarzen Beeren liefern neben reichlich Vitaminen auch Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Das enthaltene Pektin – ein Ballaststoff – und die Fruchtsäuren kurbeln zudem Ihre Verdauung ordentlich an.
Doch damit nicht genug: Schwarze Johannisbeeren sind besonders reich an Anthocyanen, sogenannten sekundären Pflanzenstoffen, die – wie das reichlich enthaltene Vitamin E – im Körper antioxidativ wirken und Infektionen, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs vorbeugen können.

Süßkartoffeln sind wahre Nährstoffbomben: Neben dem Zellschutzvitamin "Vitamin E", füllen Süßkartoffeln mit Ihrem Gehalt an Kalium & Co die körpereigenen Vorräte von aktiven Anti-Stress-Mineralstoffen wieder auf.

Rapsöl zählt nicht nur aufgrund seines enormen Vitamin E-Gehalts, sondern vor allem wegen seiner positiven Fettsäurenzusammensetzung zu den gesündesten Ölen in der Küche. Der hohe Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und das günstige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren, machen Rapsöl so gesund.

Neben fast 3 Milligramm Vitamin E, enthalten Mangos auch große Mengen an Calcium, Eisen, Vitamin C und B-Vitaminen. Der süße Exot kann zudem mit einem hohen Gehalt an Provitamin A aufwarten. Die Inhaltstsoffe der Mango fördern dadurch die Hauterneuerung, beruhigen Darm und Kreislauf und können Stress abbauen.

Vitamine, Ballaststoffe und viele gesunde, ungesätttigte Fettsäuren: Mandeln gehören aufgrund ihrer gesunden Inhaltsstoffe täglich auf den Speiseplan. Schon eine Portion Mandeln von 40 Gramm enthalten 10,4 Milligramm Vitamin E und decken damit fast Ihren gesamten Tagesbedarfs an Vitamin E. Mandeln enhalten darüber hinaus vor allem Kalium, Natrium, Magnesium, Phosphor und B-Vitamine. Wer täglich eine Handvoll Mandeln knabbert, soll sogar weniger Appetit auf Kohlenhydrate haben.

Auch gelbe und grüne Paprika liefern reichlich Vitamin E – aber der Spitzenreiter ist eindeutig die rote Paprika. Eine rote Paprika von rund 150 Gramm enthält stattliche 4,4 Milligramm Vitamin und deckt damit fast die Hälfte Ihres Tagesbedarfs. Die bunten Schoten sind außerdem fettfrei, kalorienarm und reich an Vitamin C. Schon eine mittelgroße Paprika enthält ein Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C.

Lachs enthält neben dem zellschützenden Vitamin E viele ungesättigte – also gesunde – Fettsäuren, wie die Omega-3-Fettsäuren, die sich unter anderem positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Das hochwertige Eiweiß des Fettfischs ist zudem besonders hochwertig und leicht verdaulich. Mit einer Portion Lachs am Tag decken Sie übrigens ein Drittel Ihres Tagesbedarfs an Vitamin E.

Das weiße, zarte Fleisch der Forelle enthält neben Vitamin E vor allem die Vitamine A, B12 und D und ist reich an gesunden Omega-3-Fettsäuren. Die Forelle ist zudem sehr kalorien- und fettarm und lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten.

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Wofür benötigt der Körper Vitamin E? Woran merke ich, dass ich an einem Vitamin E-Mangel leide? Diese und viele weitere Fragen zu Vitamin E, klären wir in unserem "Vitamin E-Basiswissen".

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