Es ist allseits bekannt: Beim Sport werden Endorphine ausgeschüttet – und die machen glücklich. Wer sich schon mal beim befreienden Morgenlauf oder in einem motivierenden Gruppenkurs ausgepowert hat, kennt diese berauschenden Glücksgefühle. Wie sehr die Menschen Sport als mentale Medizin empfinden, bestätigen auch Studien: 78 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage des US-amerikanischen Marktforschungsunternehmens Mintel gaben an, dass sie Sportroutinen hauptsächlich nutzen würden, um ihre Seele in Einklang zu bringen. Dennoch sind sich Experten über die medizinische Bedeutung von Sport noch immer uneinig.
Oftmals ist es viel leichter, mit dem Sport als mit einer Psychotherapie zu beginnen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Hashtags wie #runningismytherapy ...





