Lipödem Leiden Sie an einer Fettverteilungsstörung?

Beim Lipödem lässt sich trotz Sport der Oberschenkelumfang nicht reduzieren, viele Betroffene wünschen sich eine Fettabsaugung. © New Africa / Shutterstock.com

Wenn die Beine trotz Sport dicker werden, kann das am Lipödem liegen. Hilft dann eine Fettabsaugung wirklich? 3 Ärzte klären über Behandlungsmöglichkeiten auf

Trotz viel Sport bleiben Ihre Beine dick oder werden sogar noch kräftiger? Viele der Frauen, die unter diesem Phänomen leiden, dürften bei der Suche nach Gründen schon über den Begriff Lipödem (oder auch Fettverteilungsstörung) gestolpert sein. Spätestens seit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kürzlich mit der Forderung Schlagzeilen machte, Fettabsaugung solle Kassenleistung werden, sind viele Frauen hellhörig geworden.

Denn neben den Symptomen leiden Sie an der Stigmatisierung: Begriffe wie "Reiterhosen" oder "Winkearme" verletzen, insbesondere dann, wenn Frauen bereits viel dafür tun, um Gewicht loszuwerden, es aber nichts bringt. Neben der Tatsache, dass es ohnehin niemanden etwas angeht, wie ihre Beine oder Arme aussehen, spielt für viele Frauen die in der Kritik enthaltene Ungerechtigkeit eine große Rolle. Ob eine OP wirklich die beste Lösung ist und was bei dieser Fettverteilungsstörung auch hilft, darüber klären hier drei Mediziner auf.

Wer ist vom Lipödem betroffen?

Was genau ist ein Lipödem?

Ursachenforschung: Wie entsteht ein Lipödem?

Erste Anzeichen: Welche Symptome deuten auf ein Lipödem hin?

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es beim Lipödem?

Hilft eine Fettabsaugung gegen das Lipödem?

Was passiert bei einer Fettabsaugung?

Bezahlt die Krankenkasse die Fettabsaugung beim Lipödem?

Welche Risiken birgt eine Liposuktion?

Kostenfaktor OP: Wie teuer ist eine Liposuktion?

Wenn Sie am Oberschenkel stark zunehmen, am Oberkörper aber nicht, kann es am Lipödem liegen. © Blaj Gabriel / Shutterstock.com

Wer ist vom Lipödem betroffen?

In Deutschland sollen bis zu 10 Prozent aller Frauen vom Lipödem betroffen sein. Die genaue Erfassung ist schwierig, denn die Symptome ähneln denen anderer Erkrankungen. Außerdem leiden nicht alle Frauen gleichermaßen darunter, viele gehen daher nicht zum Arzt.

Auch der Begriff ist nicht unumstritten: "Leider ist bereits der Name Lipödem irreführend", so Angiologe Dr. med. Florian Lüders vom Ambulanten Gefäßzentrum Münster. Das altgriechische Wort lípos bedeutet Fett und oídēma heißt Schwellung. Mit anschwellenden Fettmassen hat das Lipödem allerdings wenig zu tun. "Das Lipödem ist eine Überwässerung des Fettgewebes, hervorgerufen durch ein nicht funktionierendes Lymphsystem", erklärt Dr. Lüders. "Hier muss in erster Linie gegengesteuert und behandelt werden." Die Liposuktion sei erst der zweite Schritt und nicht, wie gern behauptet wird, das Allheilmittel, das das Problem an der Wurzel packt und für immer Heilung verspricht. Für solche Behauptungen sei die Studienlage noch viel zu unklar.

Isabel Garcia beschreibt in ihrem Buch "Lipödem. Ich bin mehr als meine Beine" (Trias Verlag) ihre Selbsthilfe-Strategien, gibt Styling- und Schlagfertigkeitstipps und Rat gegen die Schmerzen. © Westermann & Buroh Studios, TRIAS Verlag

Was ist ein Lipödem?

Das Lipödem ist eine schmerzhafte Veränderung des Unterhautfettgewebes, hervorgerufen durch ein gestörtes Lymphsystem. Heißt: Um das Lipödem besser einordnen zu können, müssen Sie verstehen, wie unser Lymphsystem arbeitet. Durch die Lymphgefäße werden Nähr- und Abfallstoffe transportiert, außerdem Krankheitserreger und Fremdstoffe entsorgt. Die Lymphknoten dienen dabei als Filterstationen. Kommt es nun zu einer Störung des Lymphsystems, beispielsweise durch einen Infekt, staut sich die Lymphflüssigkeit im Zwischenzellraum und kann als Schwellung sichtbar werden. "In diesem Fall sprechen wir vom Lymphödem oder von Wassereinlagerungen", so der Mediziner.

Im Unterschied dazu ist beim Lipödem das Lymphsystem dauerhaft geschädigt aufgrund unterschiedlichster Auslöser. Das Gewebe verwässert schleichend, überfettet nach und nach und saugt sich voll mit den Stoffen, die in der Lymphflüssigkeit enthalten sind (unter anderem Zucker, Fette, Proteine oder verschiedenen Enzymen). Daraus resultiert das unebene, geschwollene Hautbild der Patienten.

"Sie können sich das vorstellen wie einen vollgesogenen Schwamm", sagt die Chirurgin, Gefäßmedizinerin und Lymphologin Dr. med. Tica Herrera. Sie ist Fachärztin für Chirurgie und ebenfalls am Ambulanten Gefäßzentrum Münster tätig. "Wir haben Patientinnen, deren Lymphsystem derart geschädigt ist, dass die Lymphe bereits durch die Haut nach außen tritt."

Typischerweise beginnt das Lipödem an den Oberschenkeln und wird daher häufig für stark ausgeprägte so genannte "Reiterhosen" gehalten. Der Unterschied zwischen einer krankheitsbedingten Fettverteilungsstörung und harmlosen weiblichen Rundungen besteht allerdings darin, dass weder Sport noch eine Ernährungsumstellung helfen. "Die Patienten nehmen überall ab, nur nicht an den krankhaft veränderten Stellen", so Dr. Herrera. Die Folge sind Schmerzen an den betroffenen Regionen, die extrem berührungsempfindlich sind.

Je weiter das Lipödem voranschreitet, desto größer werden die Fettschichten, die irgendwann überlappen, die Haut der betroffenen Regionen erscheint knotig und uneben.

Hormonelle Schwankungen können ein Lipödem mit verursachen. © Image Point Fr / Shutterstock.com

Ursachenforschung: Wann bekomme ich ein Lipödem?

Wie bereits erwähnt, befindet sich die Forschung zum Lipödem noch in ihren Anfängen. Dementsprechend uneins sind sich die Experten über die genauen Ursachen der Fettverteilungsstörung. Derzeit gibt es allerdings Theorien, nach denen vor allem zwei Ursachen ein Lipödem begünstigen sollen:

  • Genetische Faktoren: Das Lipödem wird offenbar vererbt. Dabei können sowohl Frauen als auch Männer die Krankheit an ihre Nachkommen weitergeben.
  • Hormonelle Ursachen: Das Lipödem tritt häufig in Phasen auf, in denen sich der Hormonhaushalt der Frau massiv verändert. Das kann zu Beginn der Pubertät sein, während einer Schwangerschaft oder bei Beginn der Wechseljahre. Auch die Einnahme der Pille kann Ursache für ein plötzlich auftretendes Lipödem sein. Hier spielt offenbar vor allem ein Überschuss des weiblichen Hormons Östrogen eine entscheidende Rolle.

Auch wenn es häufig heißt, gegen das Lipödem sei jegliche Form von Ernährungsumstellung oder Sportprogramm nutzlos – Betroffene sollten nicht resignieren. "Bewegungsmangel und Übergewicht können das Lymphsystem negativ beeinflussen", so Dr. Tica Herrera, "Wer seinem Lymphsystem generell etwas Gutes tun möchte, sollte körperlich aktiv sein und ein ausgewogenes Cardio-Krafttraining absolvieren."

Erste Anzeichen: Welche Symptome deuten auf ein Lipödem hin?

Wie aber erkennen Frauen, ob sie nun an einer Fettverteilungsstörung leiden oder einfach nur auf ganz herkömmliche Weise Gewicht zugelegt haben? Erster wichtiger Unterschied: "Das Lipödem kann mit Schmerzen an den entsprechenden Körperstellen einhergehen", sagt Dr. Florian Lüders.

Verspüren Sie außerdem einen deutlichen Schmerz bei nur leichtem Druck auf die Haut, könnte das ebenfalls ein Hinweis auf ein Lipödem sein.

Auch optisch gibt es einige Besonderheiten: Während Po, Beine, Hüfte und Arme beim Lipödem extrem vergrößert sind und unförmig erscheinen, bleiben andere Teile des Körpers, also etwa Gesicht, Hals, Taille, Hände und Füße, meist ganz schlank. An den Gelenken endet das Lipödem oft abrupt, so dass die Handgelenke und Knöchel ebenso wie der Körperstamm vollkommen normal oder sogar zierlich erscheinen und somit die Proportionen der Betroffenen extrem unstimmig wirken lassen.

Ebenso haben die Patientinnen häufig blaue Flecken an den betroffenen Körperstellen. Ein weiteres Indiz für ein Lipödem: Es tritt symmetrisch an beiden Armen oder Beinen auf.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es beim Lipödem?

Zunächst: Es gibt derzeit leider keine medikamentöse Behandlung, die beim Lipödem hilft. Der Rat einiger Ärzte, es einmal mit entwässernden Medikamenten zu versuchen, ist laut Dr. Lüders nicht nur falsch, sondern auch kontraproduktiv: "Wenn Sie der Lymphe Wasser entziehen, wird sie nur noch dickflüssiger."

Daher: Finger weg von sogenannten Diuretika, wenn sie aufgrund des Lipödems verabreicht werden sollen. Betroffene sollten bei Verdacht einen Facharzt konsultieren; bestenfalls eine*n Angiologen*in, der/die sich mit Gefäßerkrankungen auskennt. Dieser veranlasst eine sogenannte Lymphszintigraphie – ein Verfahren, bei dem ein Bild der Lymphbahnen angefertigt wird und das Aufschluss darüber gibt, ob das Lymphsystem korrekt arbeitet. Eine solche Lymphszintigraphie ist somit grundlegend für die Diagnose des Lipödems.

Wird hier eine Verwässerung des Gewebes festgestellt, kommen in der Regel zwei Therapien zum Einsatz: die Lymphdrainage und das Tragen von Kompressionswäsche. Beides soll den Lymphfluss unterstützen und somit die Schwellung in den Gliedmaßen lindern.

Kompressionsstrümpfe lindern die Schmerzen beim Lipödem. © Albina Glicic / Shutterstock.com

Hilft eine Fettabsaugung gegen das Lipödem?

Erfahrungsberichte von Frauen, die eine Liposuktion hinter sich haben, schüren Sehnsucht bei den Betroffenen. Sehnsucht und gleichzeitig Wut auf die Gesetzlichen Krankenkassen, die sich bislang weigern, die Liposuktion bei Lipödem in ihren Leistungskatalog aufzunehmen, nur Einzelfallentscheidungen treffen und lediglich Lymphdrainage und Kompressionsstrümpfe anstandslos bezahlen.

"Aus medizinischer Sicht und zum Schutz der Patientin ist das völlig richtig so", sagt Dr. Florian Lüders. Denn eine Fettabsaugung löst nicht das Problem. Lüders behandelt häufig Menschen in seiner Praxis, deren Lymphsystem nicht richtig funktioniert, die ein Lipödem entwickelt haben und eine möglichst schnelle Fettabsaugung wünschen. Seiner Erfahrung nach haben viele Patientinnen falsche Vorstellungen, was ein Lipödem ist, wie es entsteht und bestenfalls behandelt werden sollte.

Die Vorstellung, das Lipödem verschwände nach der Fettabsaugung und käme nie wieder, ist unseriös. Dadurch wird schließlich nicht dessen Ursache behoben. Eine Operation ist vor allem sinnvoll, um Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden und natürlich auch aus optischen Gründen eine große Hilfe.

Dr. med. Jan Esters, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und Oberarzt im St. Marien-Hospital in Lüdinghausen kennt Fälle, bei denen Patientinnen bis zu 9-mal pro Jahr eine Liposuktion durchführen lassen. "Auch wenn viele Patientinnen nach der Fettabsaugung lange Jahre beschwerdefrei sind, so haben wir es beim Lipödem trotzdem mit einer chronischen Erkrankung zu tun, die immer wiederkehren kann." Laut ihm gehört gerade beim Thema Lipödem eine wirklich gute Diagnostik und Behandlung immer in die Hände unterschiedlicher Fachdisziplinen. Nur so könne man die Betroffenen letztlich bestmöglich behandeln.

Bezahlt die Krankenkasse die Fettabsaugung beim Lipödem?

Nicht einfach so. Aber es kommt Bewegung in das Thema. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Kassen und Ärzten hat 2018 die Eckpunkte für eine Studie zur Erprobung der Liposuktion bei Lipödem beschlossen, mit deren Hilfe Erkenntnisse über Vor- und Nachteile des Eingriffs gewonnen werden sollen. Bislang fehlt laut G-BA nämlich der Beweis für einen eindeutigen Nutzen. Zudem sei die Studie dringend notwendig, um Qualitätsstandards hinsichtlich des Eingriffs zu definieren. Bis allerdings konkrete Ergebnisse vorliegen, dürfte es noch eine Weile dauern.

Das heißt aber nicht, dass eine Kassenzahlung grundsätzlich ausgeschlossen ist: "Wenn Sie nachweisen können, dass Sie zwei Jahre lang die Lymphdrainage und Therapie mit Kompressionsstrümpfen durchgeführt haben, bekommen Sie die Liposuktion von der Gesetzlichen Krankenkasse auf Grundlage einer fachärztlich erwirkten Einzelfallentscheidung gezahlt", so Dr. Lüders.

Daher ist der Vorwurf, die Gesetzlichen Krankenkassen würden die Liposuktion beim Lipödem per se ablehnen, nicht richtig. "Ich bin entschieden für die Liposuktion", sagt der Mediziner. Nur müsse sie eben medizinisch vertretbar sein und dürfe nicht als Allheilmittel propagiert werden. Aussagen wie "Je früher man operiert, desto besser" seien schlichtweg falsch und keinesfalls eine seriöse Hilfe für die Betroffenen.

Was passiert bei einer Fettabsaugung?

Wer sich für eine Liposuktion entscheidet, hat heute die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen Methoden. Zu den vier gängigsten zählen die WAL- und TLA-Technik sowie die Ultraschall- und Vibrations-Liposuktion.

Dr. Jan Esters arbeitet seit Jahren erfolgreich mit der TLA- Technik (Tumeszenz-Lokalanästhesie). Der Arzt spritzt dem Patienten dabei eine Lösung, die das Fettgewebe aufschwemmt, damit es leichter abgesaugt werden kann.

Pro Eingriff können so rund 5 bis 6 Liter abgesaugt werden, weswegen auch häufig mehrere Sitzungen notwendig sind – und das aus gutem Grund: Wird mit einem Mal zu viel Fett abgesaugt, besteht die Gefahr für Komplikationen.

Nicht aufgeben: Es stimmt nicht, dass Sport beim Lipödem "gar nichts bringt". © lfz / Shutterstock.com

Welche Risiken birgt eine Liposuktion?

Zu den typischen Risiken der Liposuktion gehört beispielsweise, dass die Körperkontur nach der Operation unregelmäßig erscheint, und die Beine Dellen und Beulen haben. Auch das Gewebe, die Lymphbahnen oder Faszien können verletzt werden und so wiederum ein Lymphödem auslösen. Das ist bei erfahrenen Ärzten aber tatsächlich die Ausnahme. "Einen Unterschenkel abzusaugen ist wesentlich anspruchsvoller als beispielsweise einen Bauch, gerade weil hier so viele Gefäßstrukturen verlaufen", sagt Dr. Esters, "Daher ist es immens wichtig, dass der Operateur eng mit den Kollegen wie Angiologen und Gefäßmedizinern zusammenarbeitet."

"Eine Fettabsaugung ist kein einfacher Eingriff, auch, wenn es hin und wieder im Fernsehen so dargestellt wird", sagt Dr. Esters. Dr. Lüders pflichtet dem bei: "Interessieren Sie sich für den Arzt, der Sie behandelt und lassen Sie sich nicht von Titeln blenden!"

Um ein Beispiel zu nennen: Der Titel "Schönheitschirurg" ist nicht geschützt und somit kein Qualitätsmerkmal. "Sie können als Arzt heutzutage Wochenendkurse im Botox-Spritzen besuchen und sich anschließend Schönheitschirurg nennen", so Dr. Esters. Lassen Sie sich daher unbedingt von einem erfahrenen Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie behandeln. Zu einem seriösen Arzt gehört im Übrigen auch, dass er Patienten unter Umständen ablehnt, wenn er ein zu hohes Risiko im Eingriff sieht. Dahinter steckt keine Schikane, sondern eine unbedingt notwendige Form medizinischer Fürsorge.

Ist der Eingriff geglückt und sind die Wunden verheilt, freuen sich die Patientinnen nicht nur über eine deutlich schlankere und definiertere Silhouette, sondern sind danach erst einmal beschwerdefrei. Heißt: Die Druckschmerzen in den Körperteilen sind fürs Erste verschwunden und machen es den Frauen anschließend auch wesentlich einfacher, wieder sportlich aktiv zu sein.

Kostenfaktor OP: Wie teuer ist eine Liposuktion?

Wenn die Krankenkasse nicht zahlt und die Verzweiflung groß ist, denken Frauen häufig darüber nach, die Kosten für eine Liposuktion selbst aufzubringen. "Konkrete Preisangaben sind hier kaum möglich, denn sie schwanken je nach Fall enorm", sagt Dr. Esters. So könne eine Liposuktion bei der einen Patientin bei 2.000 Euro liegen, bei der anderen bei 5.000 Euro. Letztlich muss hier jede Patientin individuell betrachtet werden.

Die Diagnose Lipödem ist ein Schlag, keine Frage. Aber geben Sie sich nicht auf! Holen Sie sich Unterstützung bei einem Therapeuten, treiben Sie weiterhin Sport, um das Lymphsystem zu aktivieren, tragen Sie Ihre Stützstrümpfe selbstbewusst und gehen Sie das Thema Fettabsaugung in Ruhe und mit Hilfe wirklicher Experten an. Vor allem: Lassen Sie sich nicht unterkriegen!

Buchtipp: "Lipödem. Ich bin mehr als meine Beine" von Isabel Garcia, Trias Verlag (zirka 20 €)

14.02.2019| © womenshealth.de
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