Beauty-Tipps für mehr Selbstbewusstsein Park Street / Unsplash.com

Besseres Selbstwertgefühl: So hilft Make-up

Besseres Selbstwertgefühl 5 Beauty-Tipps, die dein Selbstbewusstsein steigern

Warum Make-up kein Zeichen für fehlendes Selbstwertgefühl ist. Plus: 5 Beauty-Tipps, die dir einen Confidence-Boost geben

Wenn eine Frau sich stark schminkt, heißt es oft: "Die versteckt sich hinter einer Maske und hat kein Selbstbewusstsein." Blödsinn! Make-up ermöglicht es dir, dich so zu präsentieren, wie du es möchtest. Du alleine entscheidest, was zu deinem Selbstwertgefühl beiträgt. Wenn du dich schminkst, sagst du: "Hier bin ich. Ich habe heute drei Minuten für mich genommen, weil ich es verdient habe. “ Wenn das kein Selbstwertgefühl zeigt, was dann?

Hier kommen 6 simple Beauty-Tipps, die dir einen Confidence-Boost geben können. Denk dran: Welche davon du nutzt, entscheidest du alleine.

1. Trau dich aufzufallen

Leuchtende Farben stechen jedem ins Auge. Das ist auch der Grund, warum sie dir so viel Power geben. Egal, ob du Nagellack in Neonfarben auflegst oder dir deine Lippen knallig pink schminkst – du fällst auf. Und wer sich traut aufzufallen, der macht automatisch einen selbstbewussten Eindruck. Übrigens: Das sind die schönsten Make-up-Trends im Frühling.

2. Betone deine Vorzüge

Eine Frage, die in einem Beauty-Text über Selbstwert-Gefühl nicht fehlen darf: Was magst du selbst an dir? Deine Wangenknochen? Die Lippen und Augen? Oder deine Wimpern? Dann zeig das ruhig. Betone die Dinge, auf die du besonders stolz bist. So verliebst du dich in dich selbst – im positiven Sinne. Wie das mit Bronzer funktioniert, verraten wir hier. 

3. Denk dran: Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Ja, das klingt abgedroschen. Aber es ist so wahr! Vielleicht macht es dich gerade schön, dass du ein besonderes Muttermal oder schmale Lippen hast – weil du nicht aussiehst wie alle. Versuche Dinge an dir, die nicht der Norm entsprechen, nicht als weniger schön zu sehen. Probiere es lieber mal so zu sehen: So wie ich sehen nicht alle aus. Das macht mich besonders. Und deshalb bin ich schön. Punkt.

4. Steh zu dir! Kaschieren ist trotzdem okay

Egal, ob Pickel oder ein paar Härchen über der Oberlippe: Wenn etwas von der Natur nicht dort gedacht wäre, wo es sprießt, wäre es auch nicht da. Das solltest du dir immer wieder selbst vor Augen führen. Das heißt aber nicht, dass du jetzt jeden Pickel voller Stolz spazieren tragen musst. Es ist vollkommen legitim, auch mal etwas mit Make-up zu verdecken. Wenn du selbst nicht mehr ständig darüber nachdenkst, fühlst du dich besser und strahlst mehr Selbstbewusstsein aus. Getreu dem Motto: Aus dem Auge, aus dem Sinn.

5. Denk dran: Du bist nicht dein Zoom-Bild

Es ist zum Verrücktwerden: im Home-Office-Alltag der Corona-Pandemie hetzen wir von einem Video-Call in den nächsten. Dabei haben wir eins immer ganz genau im Blick: Uns selbst. Und vorm strahlendblauen Desktop kommen plötzlich ganz neue Probleme dazu: Waren meine Poren schon immer so groß? Wieso sehe ich eigentlich immer so fertig aus?! Irgendwas stimmt mit meinen Augenbrauen nicht… Stopp! Hör auf so kritisch mit der schlecht ausgeleuchteten Version von dir zu sein und denk lieber dran: Wenn du den Laptop zuklappst, bist du mehr als ein schlecht ausgeleuchtetes Bild, sondern ein Mensch in 4D.

Fazit: Zeig dich so, wie du dich schön findest

Es ist nichts Schlechtes daran, Make-up zu nutzen, um dich besser zu fühlen. Zeig dich so, wie du dich wohlfühlst und schön findest, denn dann strahlst am meisten Selbstbewusstsein aus.

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