Die besten SUP-Boards Epic Stock Media / Shutterstock.com

Die besten Stand-up Paddle Boards

Stand-up-Paddle-Boards Die besten Stand-up-Paddle-Boards im Vergleich

Ab aufs Wasser! Kaum ein Sport hat in den letzten Jahren so einen Hype erlebt wie das Stand-Up-Paddling. Wir verraten dir, worauf du beim Kauf achten musst und welche Boards die besten sind

Ob auf Seen, Kanälen, Flüssen oder dem Meer: Im Sommer gehören Stand-up-Paddler mittlerweile genauso zum Landschaftsbild wie Tretbootfahrer, Ruderer oder Segler. Kein Wunder, dass der Sport so beliebt ist. Du kannst dich auspowern, während du Natur und Sonne genießt. Sogar Stand-Up-Paddling (SUP) Weltmeisterschaften gibt es inzwischen. Bleibt nur die Frage, ob dir nach Action ist und du so richtig ins Schwitzen kommen möchtest – oder Lust auf gemütliche Ausflüge hast, mit Picknick zwischendurch.

Auch die Wahl zwischen Hardboards und aufblasbaren, sogenannten inflatable SUPs (auch iSUPs genannt) muss noch getroffen werden. Wobei heute größtenteils Inflatables über die Ladentheke gehen. Sie sind ganz einfach praktischer und platzsparend! Egal ob Einsteigerin oder Profi – für alle gibt es das richtige Board. Mit unserem Guide findest du das perfekte Modell für deine Ambitionen.

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Welche SUP-Boards sind die besten?

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Modelle anhand mehrerer Kriterien bewertet. Es können pro Kategorie vier Pokale abgestaubt werden.

  • Preis: Wie teuer ist das SUP-Board?
  • Extras: Ist neben Board und Paddel noch weiteres Zubehör dabei? Z.B. ein Rucksack für den Transport, eine Halterung für Kajak-Sitze oder eine Kamera-Halterung.
  • Optik: Wir wollen auf dem Wasser schließlich eine gute Figur machen, daher ist natürlich auch das Design wichtig.
  • Fahr-Gefühl: Gleitet das Board angenehm durchs Wasser und lässt es sich einfach lenken?

Unsere Test-Sieger auf einen Blick

  • Das Sena Airfun SUP Paddleboard überzeugt durch sein hübsches Design und das sichere Fahrgefühl. Dank der 5-jährigen Garantie kann man sich in jedes SUP-Abenteuer stürzen und die Zeit auf dem Wasser genießen.
  • Das Firefly SUP-Board ISUP 200 II (450 Euro) ist von seinen Maßen kompakt und lässt sich dadurch vor allem auch von Anfängern leicht steuern. Ein sicherer Gefährte für Freizeit-Paddler, die nach einem Allround-Board suchen.
  • Das Kesser Aufblasbare SUP Board Set (ca. 349,80 Euro) ist in zahlreichen Farben und Größen erhältlich. Zusätzlich überzeugt es mit einem wirklich coolen Extra: Du kannst eine Kamera befestigen und deinen SUP-Auflug filmen und mit Freunden teilen.

Wie finde ich die besten Stand-up-Paddle-Boards?

Die wichtigste Frage zuerst: Was planst du mit deinem Board? Wer noch nicht so viel Erfahrung hat oder einfach nur ein wenig Paddel-Spaß möchte, für den eignen sich Allround-Boards. Wie der Name vermuten lässt, sind sie die perfekte Kombi aus allen Disziplinen und für jede*n geeignet. Falls du Lust auf längere, aber entspannte Strecken hast, kann das Touring-Board genau richtige für dich sein. Es ist etwas länger mit einer spitzer zulaufenden Nase, wodurch es eine bessere Gleitfähigkeit besitzt.

Natürlich gibt es aber auch beim Stand-up Paddling Modelle für sportlich Ambitionierte. Mit dem Race-Board kannst du an Rennen teilnehmen und richtig Tempo aufnehmen – im Gegenzug ist es dafür sehr viel instabiler. Die Gefahr, dass Ungeübte sich eine kalte Erfrischung im Wasser abholen ist also groß. Ansonsten solltest du darauf achten, welches Paddlergewicht optimal für das Board ist. Es gibt für jede Figur das richtige Modell.

Allround-Boards

Wenn du nicht gerade die nächste Meisterschaft gewinnen willst, kannst du mit einem Allrounder absolut nichts falsch machen. Ein verlässliches iSUP, das dich garantiert nicht im Stich lässt und dir einen sicheren, stabilen Untergrund für deine ersten Touren bietet. Diese Modelle eignen sich übrigens auch perfekt, falls du mal jemanden mitnehmen möchtest. Kinder, leichte Erwachsene oder dein Vierbeiner können sich vor deine Füße setzen, während du paddelst – oder noch besser: du lässt dich durch die Gegend fahren.

1. Apollo SUP Wood

Apollo SUP Wood
Hersteller

Hier bestellen: Apollo SUP Wood (ca. 449,95 Euro)

Ein schönes kompaktes Board, das in wenigen Minuten einsatzbereit ist. Mit seinem besonderen Holz-Design bietet es eine spannende Abwechslung zu der sonst für SUP-Boards typischen, farbenfrohen Optik. Das Set bietet zudem alles Wichtige: ein verstellbares Aluminium-Paddel, ein Reperaturset, eine Hochdruckpumpe und einen Transportrucksack.

Preis: 🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆

2. Firefly SUP-Board ISUP 200 II

Firefly SUP-Board ISUP 200 II
Hersteller

Hier bestellen: Firefly SUP-Board ISUP 200 II (450 Euro)

Dieses Board bietet alles, was das Paddler-Herz begehrt. Es ist mit nur 2,90 Meter kurz und kompakt und lässt sich dadurch angenehm steuern. Dank der Fixierungen für den Kajaksitz kannst du jedes Mal aufs neue wählen, ob du im Stehen fahren möchtest oder doch lieber gemütlich im Sitzen. Der gepolsterte Tragegriff erlaubt es dir, dein Board auch ein paar Meter an Land zu bewegen, ohne dass es unangenehm für die Hände wird. Ansonsten ist bei diesem Set alles Wichtige vorhanden.

Preis: 🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆🏆

3. AKD Sealion Stand Up Paddling Board

AKD Sealion Stand Up Paddling Board
Hersteller

Hier bestellen: AKD Sealion Stand Up Paddling Board

In Verbindung mit einem Sitz und einem Doppelpaddel kann auch dieses Stand-up Paddleboard als Kajak verwendet werden. Keine Sorge, falls dir das Paddel einmal aus der Hand fällt, es schwimmt kurzzeitig auf dem Wasser und du kannst es wieder einsammeln. Dank seiner Maße von 3,20 Meter Länge und 81 Zentimeter Breite ist es ein sicheres Modell für Einsteiger und bietet sogar genug Platz für eine zweite Person. Wer Lust auf mehr Action hat, findet auf diesem Board sogar genug Platz für Yoga-Posen.

Preis: 🏆🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆

Welches Stand-up Paddleboard eignet sich für Anfänger?

Gerade am Anfang kann sich das Board unter dir ganz schön wackelig anfühlen. Um dir mehr Sicherheit zu geben, ist die Wahl für das richtige SUP entscheidend. Wie schon beschrieben, sollten Einsteiger am besten auf ein Allround-Board setzen, das aufgrund seiner breiteren Standfläche eine hohe Kippstabilität besitzt und durch die kurze Boardlänge von rund 300 bis 350 cm einfach im Wasser zu lenken ist.

Die Nase bei diesen Boards ist abgerundet – im Vergleich zum Beispiel zu den Touring-Boards. Auch so ein Modell könnte für dich infrage kommen. Solltest du schon vor dem Kauf wissen, dass du mit deinem Board nicht nur entspannten Freizeit-Spaß planst, sondern auf längeren Routen neue Orte erkunden möchtest, macht der Kauf eines Touring-Boards durchaus Sinn. Es ist ebenfalls sehr kippstabil, hat allerdings durch seine Spitze bessere Gleiteigenschaften. Dadurch kommst du während längerer Fahrten einfacher voran.

Touring-Boards

Selbst wenn du noch nicht so häufig auf einem Stand-up Paddleboard gestanden hast, sind Touring-Boards eine gute Wahl für dich. Durch das bessere Gleitverhalten kommst du voran, ohne dich zu sehr anzustrengen. Da sie etwas schmaler sind und somit instabiler auf dem Wasser liegen, macht es trotzdem Sinn, vorher einen Kurs zu besuchen – oder zumindest ein paar Mal zu üben. So oder so wirst du die Fahrten auf einem dieser Modelle genießen und das Paddel gar nicht mehr aus der Hand legen wollen.

1. Sena AIRFUN SUP Paddleboard

Sena Airfun SUP
Hersteller

Hier bestellen: Sena Airfun SUP Paddleboard

Optisch ein absoluter Volltreffer! Von den Maßen liegt es zwischen einem Allround- und einem Touring-Board. Die spitze Nase lässt es aber eher zu der zweiten Kategorie zählen und macht es dadurch zu einem stabilen, aber schnellen Gefährten. Das TÜV-geprüfte iSUP kommt in der Standardausrüstung mit Pumpe, Rucksack und Paddel – bietet aber zusätzlich noch eine wasserdichte Handyhülle und 5 Jahre Garantie.

Preis: 🏆🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆🏆

2. Kesser Aufblasbares SUP Board Set

Kesser Aufblasbares SUP
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Hier bestellen: Kesser Aufblasbares SUP Board Set

Dieses Modell überzeugt durch ein besonderes Feature: Eine integrierte Kamerahalterung ermöglicht es dir, dein SUP-Abenteuer zu filmen. Cool oder? Ansonsten lässt sich das aufblasbare SUP-Board als Paddelboard oder Kajak verwenden und ist in drei verschiedenen Größen sowie neun Designs erhältlich. So findest du garantiert die richtige Ausführung für deine Wünsche.

Preis: 🏆🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆🏆

3. Brast SUP Board

Brast SUP
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Hier bestellen: Brast SUP Board

Die gummierte Waben-Struktur der Standfläche ist um knapp 20 Prozent dicker und weicher als die herkömmlichen SUP-Boards. So sind auch lange Paddel-Erlebnisse angenehm für deine Füße. Während der Pausen kannst du dich zudem entspannt auf dein Board setzen oder legen und deine Umgebung genießen. Das ultraleichte Alu-Teleskoppaddel lässt sich stufenlos auf deine Körpergröße einstellen und mit der Hochleistungspumpe kann das Board schnell aufgeblasen werden. Ansonsten ist es eher ein simples Board, das aber alles Wichtige bietet.

Preis: 🏆🏆🏆🏆

Extras: 🏆🏆

Optik: 🏆🏆🏆

Fahr-Gefühl: 🏆🏆🏆

Welche Länge braucht ein Stand-up-Paddle-Board?

SUP-Boards lassen sich in 4 typische Einsatzbereiche einteilen. Kurz gesagt: Je kürzer das Board, desto langsamer und sicherer die Fahrt. Das kompakte Allround-Board hat eine Länge von um die 3 Meter. Gefolgt vom Allround-Board, das bei rund 3,40 Meter liegt. Mit dem Touring- oder Race-Board kommst du schon schneller voran und kannst längere Strecken absolvieren.

Die Länge beträgt circa 3,80 Meter. Getoppt wird das ganze vom Langstreckenrace-Board mit rund 4,26 Meter. Wer also nicht direkt an Rennen und Wettbewerben teilnehmen möchte, wird mit einem Allround- oder Touring-Board den größten Spaß haben.

Welche Extras brauche ich beim Stand-up Paddling?

Board und Paddel bereit? Dann hast du alles wichtige für deinen Ausflug aufs Wasser. Aber natürlich gibt es kleine Features, die dafür sorgen, dass dein SUP-Abenteuer noch mehr Spaß macht. Wir empfehlen dir in jedem Fall eine Leash. Du befestigst die Leine am Board und an deinem Fußgelenk – so verhinderst du, dass dein Brett nach einem Sturz oder Sprung ins Wasser verloren geht.

Falls du einen längeren Ausflug planst, kann ein wasserdichter Beutel hilfreich sein. Dort kannst du Proviant, dein Handy oder Klamotten verstauen. Immer mehr Boards besitzen außerdem Vorrichtungen für Kajaksitze. So kannst du dein Board gleich doppelt nutzen und auch einen Sitz anbringen.

Welches nun das richtige Board für dich ist, musst du entscheiden. Die gute Nachricht: Mit Allround- oder Touring-Boards kannst du nichts falsch machen. Also, rein in die Badesachen, Sonnenschutz nicht vergessen – und ganz viel Spaß auf dem Wasser!

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