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Resteverwertung 9 Tipps, um Lebensmittel-Reste lecker zu verwerten

Nix da mit "ab in die Tonne"! Wir zeigen dir, wie du Essensreste clever verwertest und dadurch in Zukunft viel weniger Lebensmittel wegschmeißt

Weißt du, wie viel Essen jeden Tag im Müll landet? Viel zu viel, genauer gesagt 82 Kilogramm im Durchschnitt pro Person und Jahr. Kaum vorstellbar, oder? Aber Realität.

Das schlimmste daran: Vieles davon müsste noch gar nicht in die Tonne wandern. Einiges lässt sich wunderbar weiter verarbeiten und wieder verwerten. Glaubst du nicht? Wir zeigen dir wie.

Was hilft gegen Lebensmittel-Verschwendung?

Wir wollen keine Moralpostel sein. Aber dass täglich so viel Essen weggeschmissen wird, sollte alle zum Nachdenken bringen. Von alleine wird sich die steigende Lebensmittelverschwendung nämlich nicht einfach in Luft auflösen. Wiederverwerten statt wegschmeißen ist längst kein Öko-Gehabe mehr, sondern ein Zeichen eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Lebensmitteln.

Über das Resteverwerten freut sich jedoch nicht nur dein Gewissen, sondern auch dein Magen: Reste vom Vortag lassen sich nämlich ganz einfach aufwärmen, was dir einiges an Zeit spart. Fürs Mittagessen to go verpackst du sie einfach in einer Lunchbox und kannst dich auch im Büro über eine leckere Mahlzeit freuen.

So profitiert auch dein Geldbeutel. Nicht nur weil du dir die Kosten beim Lunch sparst, sondern auch weil du durch clevere Resteverwertung weniger einkaufen gehen musst. Denn alles, was du wiederverwertest, musst du nicht noch mal kaufen.

Was tun, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist?

Bevor du Lebensmittel sofort entsorgst, solltest du dich fragen, ob es nicht doch noch eine Möglichkeit gibt sie weiter zu verarbeiten. Das gilt übrigens auch für abgelaufene Lebensmittel. Das angegebene Datum ist nämlich lediglich ein Mindesthaltbarkeitsdatum (kurz: MHD), was eben nicht bedeutet, dass es ein oder zwei Tage später nicht mehr gut ist. Wenn sich aber Farbe, Geschmack, Geruch oder Konsistenz verändert haben oder sogar schon Schimmel zu erkennen ist, solltest du es definitiv nicht mehr essen.

Aber Achtung: Bei Fleisch gibt es meist kein MHD, sondern ein sogenanntes Verbrauchsdatum, was bedeutet, dass das Lebensmittel bis zu dem angegebenen Datum tatsächlich zu verbrauchen ist und danach nicht mehr gegessen werden sollte.

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Wie bleiben Essens-Reste lange frisch?

Die meisten Reste lassen sich ohne Probleme im Kühlschrank aufbewahren. Damit sie frisch bleiben, verpackst du sie am besten in luftdichte Vorratsdosen oder Weckgläser. Für angeschnittenes Gemüse eignet sich Klarsichtfolie. Wer auf Plastik verzichten möchte, besorgt sich wiederverwertbare Bienenwachstücher, die es mittlerweile in jeder Drogerie zu kaufen gibt.

Statt die Reste im Kühlschrank zu lagern, lassen sich viele Gerichte auch einfrieren und bei Bedarf auftauen. Wer einzelne Lebensmittelreste verkochen möchte, aber nicht weiß wie, kann zum Beispiel bei restegourmet.de vorbei schauen. Dort gibst du an, was dein Kühlschrank und deine Vorratskammer noch hergeben und schon bekommst du die passenden Rezeptvorschläge, die du sofort nachkochen kannst.

App-Tipp aus unserer Food-Redaktion: Too good to go

Mit der kostenlosen App kannst du für wenig Geld Lebensmittel in deiner Umgebung vor der Tonne retten. Bäcker, Supermärkte, Obst- und Gemüseläden oder Restaurants – viele Unternehmen machen mittlerweile mit und verkaufen übriggebliebenes Essen zum Freundschaftspreis. Probiere es doch einfach mal aus und lad dir die App runter. Wir lieben sie und nutzen die App regelmäßig.

Wie kann man Essensreste clever verwerten? 9 Tipps

Resteverwertung funktioniert ganz ohne Probleme – und ist sogar richtig lecker, wenn du weißt, was zu tun ist. Diese Lebensmittelreste kannst du prima verwerten, die gehören definitiv nicht in die Tonne.

1. Obstreste für Smoothies, Nicecream oder Mus

Ein Tag zu lang und schon ist das Obst braun. Appetitlich sieht das nicht mehr aus, ist aber trotzdem kein Grund es gleich wegzuschmeißen. Braune Bananen sind super süß und werden deshalb besonders gerne für saftiges Bananenbrot verwendet. Hier gehts zum Rezept:

Gesundes Bananenbrot selber machen – so geht's
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Hauptzutat in Bananenbrot: Überreife, braune Bananen

In Scheiben geschnitten kannst du sie sogar einfrieren, um später dann leckere Nicecream zu zaubern. So machst du das gesunde Bananen-Eis selbst. Das mit dem Einfrieren funktioniert übrigens auch mit anderen Obstsorten wie Beeren oder auch Mango.

Wasserhaltiges Obst wie Wassermelone oder Trauben solltest du hingegen lieber schnell verputzen. Obstreste lassen sich ansonsten wunderbar zu einem Smoothie pürieren. Äpfel und Birnen kannst du außerdem mit etwas Wasser, Zimt und eventuell etwas Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker aufkochen, pürieren, zu Mus verarbeiten und in Einmachgläsern lagern.

2. Harte Brötchen werden zu Semmelbröseln

Statt Semmelbrösel zu kaufen, kannst du sie aus harten Brötchen ganz einfach selbst machen. Im Mixer zerkleinert oder gerieben hält sich das selbst gemachte Paniermehl trocken gelagert ewig. Das trockene, zerkrümelte Brot lässt sich dann nicht nur fürs klassische Panieren verwenden, sondern auch als Kruste über Aufläufen, als Grundlage für (Semmel-) Knödel, zum Binden von Soßen oder auch als Croutons.

Mit etwas Olivenöl verfeinert, wird altbackenes Brot sogar zur knusprigen Grundlage von Bruscetta. Auch für süße Brotaufläufe oder den bekannten "Armen Ritter" kannst du es noch verwenden. Hier geht's zum Rezept.

3. Fleisch- und Fischreste als Aufschnitt

Reste von gebratenem Fisch und Fleisch werden aufgeschnitten zum schnellen Essen für den nächsten Tag. Als Sandwich, im Wrap oder dem Salat ist dein Mittagessen damit gerettet. Ein Putenbrust-Wrap, Roastbeef Sandwich oder ein Fischbrötchen würdest du dir sonst vielleicht sowieso beim Restaurant um die Ecke holen. Warum also nicht einfach selbst machen?

Natürlich lassen sich auch aus Fleisch und Fischresten warme Gerichte zaubern. Wie wär es mit einer cremigen Lachs-Spinat-Pasta oder Nudeln mit Rinderfiletstreifen?

4. Brokkoli- und Blumenkohlstrunk für Suppen und Pürees

Du wirfst den Strunk von Brokkoli und Blumenkohl immer weg? Dann schmeißt du fast die Hälfte von dem, was die gesunden Kohlsorten so bieten, in den Müll. Denn der Strunk ist mindestens genauso kostbar wie die Röschen. Holzige Stellen solltest du vor dem Zubereiten allerdings entfernen.

Wem das Garen zu suspekt ist, sollte es mit einer Suppe oder einem Püree versuchen. Dafür schneidest du Brokkoli- oder Blumenkohlstrunk klein, kochst ihn in Brühe weich und pürierst ihn dann. Mit Gewürzen abschmecken und je nach Belieben Kokosmilch oder Sahne unterrühren.

Brokkoli-Cremesuppe

3 Zutaten, 11 Minuten und nur schlappe 121 Kalorien: Hier kommt das Rezept für die wahrscheinlich schnellste und leckerste Brokkoli-Cremesuppe der Welt.

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Zutaten für 1 Portion(en)
  • 200 g Brokkoli (frisch oder TK)
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Crème fraîche
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Für die perfekte Brokkoli-Cremesuppe zunächst den Brokkoli in Gemüsebrühe rund 5 Minuten al dente kochen.
  2. Brokkoli rausnehmen, 3 Röschen zur Seite legen (zur Deko, nur weg mag), Rest mit 1 EL Schmand pürieren.
  3. Nun Brühe zugeben, bis die Suppe sämig ist.
  4. Die Brokkoli-Cremesuppe ggf. vorm Servieren mit den übrigen Deko-Röschen garnieren (kein Muss – sieht nur hübscher aus), mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Kalorien (kcal): 116
  • Fett: 5g
  • Eiweiß: 9g
  • Kohlenhydrate: 10g

5. Gekochte Nudeln werden zum Nudelsalat to go

Wieder mal zu viel Pasta gekocht? Super, denn die Nudelreste lassen sich nämlich ohne Probleme am nächsten Tag in heißem Wasser ein zweites Mal aufwärmen. Im Kühlschrank hält sich gekochte Pasta etwa 3 bis 4 Tage. Für einen schnellen Nudelsalat mischt du sie mit klein geschnitten Tomaten, Oliven, Mozzarella, Pesto und etwas Essig und Öl. Der schmeckt nicht nur daheim auf dem Sofa, sondern eignet sich auch zum Mitnehmen fürs Büro.

Alternativ eignen Restnudeln sich auch für einen leckeren Pasta-Auflauf oder schnelle Bratnudeln. Wer Reste von Nudeln am nächsten Tag isst, spart übrigens sogar Kalorien. Ein Teil der enthaltenen Stärke zersetzt sich beim Erkalten nämlich und macht damit das Resteessen nur noch attraktiver.

6. Gemüsereste landen in einer bunten Gemüsepfanne

Ein halber Brokkoli, ein Stückchen Zucchini und irgendwo liegt auch noch eine Karotte rum. Beim wahllosen Einkaufen bleibt oft ein kleiner Rest übrig, der dann im Kühlschrank fröhlich vor sich hinvegetiert. Doch Gemüsereste kannst du zum Glück problemlos zusammenschmeißen und am Ende kommt immer etwas leckeres raus: Mit Curry und Sojasoße wird es asiatisch, Kräuter wie Oregano, Thymian, Rosmarin und etwas Knoblauch sorgen hingegen für mediterranes Flair.

Alternativ schnippelst du das Gemüse klein, beträufelst es mit Olivenöl, Salz und Pfeffer und lässt es im Backofen bei 180 Grad etwa 30 bis 45 Minuten knusprig backen. Hummus oder Kräuterquark zum Ofengemüse und das Essen ist perfekt. So machst du Hummus ganz einfach selbst.

7. Gekochte Kartoffeln für Bratkartoffeln und Kartoffelsalat

Reste von gekochten Kartoffeln sind nicht nur eine schnelle Basis für ein neues Gericht, sondern auch ein Tipp um Kalorien zu sparen. Genauso wie bei Nudeln zersetzt sich ein Teil der Stärke beim Erkalten. Die sogenannte resistente Stärke kann nicht verdaut werden und liefert damit auch keine Energie.

Klein geschnitten und angebraten werden sie zu Bratkartoffeln, für einen schnellen Kartoffelsalat mischt du sie mit Gurke, Schnittlauch, Essig und Öl, schnibbelst sie als Einlage in Currys, überbackst sie als Gratin oder benutzt sie um Gnocchi oder Knödel selber herzustellen.

Tipp: Rohe Kartoffeln sind kühl gelagert monatelang haltbar. Wenn sie anfangen zu keimen, solltest du sie jedoch bald essen oder entsorgen. Dabei bildet sich nämlich sogenanntes Solanin, das leicht giftig ist. Sind es nur ein paar Stellen kannst du sie großzügig wegschneiden, die Kartoffeln aber unbedingt schälen. Ansonsten hilft alles nichts. Deshalb lieber mehr kochen und weiter verwerten.

8. Reis-Reste als Suppeneinlage, Bratreis oder in Bowls

Im Gegensatz zu Nudeln und Kartoffeln hält sich Reis leider nicht so lange. Besonders feuchter Reis ist anfällig für Bakterien und hält sich deshalb nur etwa 2 Tage im Kühlschrank. Portionsweise lässt er sich dafür aber einfrieren. Beim zweiten Zubereiten solltest du ihn dann jedoch direkt in der Pfanne oder im Topf auftauen.

Für die Resteverwertung aus dem Kühlschrank gibt es eine ganze Menge anderer Ideen: Das geht vom Bratreis mit Gemüse und Sojasoße bis zur Einlage in einer mediterranen Tomatensuppe oder asiatischen Gemüsesuppe. Gekochter Reis ist außerdem die beste und schnellste Basis, um eine leckere Bowl zuzubereiten. Mit Rohkost, Gemüse, Tofu, Fisch, Fleisch und allem was dir sonst noch in die Quere kommt, kannst du gleich auch alle anderen Reste mit verwerten. Bibimbap ist übrigens der beste Beweis dafür, dass Resteessen richtig lecker sein kann:

Koreanische Gemüsebowl „Bibimbap“

Eine Bowl voller gesunder Köstlichkeiten: Das koreanische Nationalgericht Bibimbap gibt in zahlreichen Varianten, da es sich hier um eine Art Resteessen handelt. die Basis bilden aber meist Reis, Gemüse und Ei.

HelloFresh
Koreanische Gemüsebowl "Bibimbap"
Zutaten für 2 Portion(en)
  • 150 g Reis, roh (Sushi-Reis)
  • 225 ml Wasser
  • 100 g Champignon(s) (braune)
  • 2 mittelgroße(s) Karotte(n)
  • 1 mittelgroße(s) Salatgurke(n)
  • 2 mittelgroße(s) Frühlingszwiebel(n)
  • 10 g Sesam
  • 20 ml Sesamöl
  • 1 g Chili
  • 40 ml Sojasauce
  • 1 TL Honig
  • 100 g Baby-Spinat
  • 2 mittelgroße(s) Ei(er)
  • 50 g Sojasprossen
  • 15 ml Sambal Oelek
  • 1/2 EL Rapsöl
  • 1/2 EL Weißweinessig
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Sushireis mit kaltem Wasser abspülen, bis dieses klar hindurchfließt. Wasser und Salz in einem Topf einmal aufkochen lassen. Reis einrühren und circa 15 Min. bei niedrigster Hitze abgedeckt köcheln lassen. Topf vom Herd nehmen und Reis mindestens 10 Min. quellen lassen.
  2. Champignons vierteln, Karotten schälen und grob reiben, Gurke in feine Scheiben schneiden. Weißen und grünen Teil der Frühlingszwiebel getrennt voneinander in dünne Ringe schneiden. Knoblauch abziehen und pressen
  3. In einer kleinen Schüssel die Gurke, die Hälfte des Sesamöls, geschroteten Chili, die Hälfte der Sojasoße, ein Viertel des gepressten Knoblauchs und die Hälfte des Sesams vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. In einer weiteren kleinen Schüssel geriebene Karotten mit restlichem Sesamöl und Sesam vermengen.In einer großen Pfanne Sesam ohne Zugabe von Fett 2 bis 3 Min. rösten, bis es anfängt zu duften. Anschließend aus der Pfanne nehmen.
  5. In der gleichen Pfanne Öl bei mittlerer Hitze erwärmen und Champignons 3 bis 4 Min. anbraten. Mit restlicher Sojasoße und Honig ablöschen. Ein weiteres Viertel des gepressten Knoblauchs dazugeben, 1 Min. einköcheln lassen und aus der Pfanne nehmen.
  6. In dieselbe Pfanne ohne Zugabe von Fett weiße Frühlingszwiebelringe, restlichen Knoblauch und portionsweise Babyspinat zugeben. Spinat etwas zusammenfallen lassen und anschließend aus der Pfanne nehmen.
  7. In der Pfanne erneut Öl auf hoher Stufe erwärmen und Eier darin ca. 3 Min. braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  8. Sushireis mit einer Gabel etwas auflockern, Weißweinessig unterrühren und in Schüsseln anrichten. Rundherum Babyspinat, Sojasprossen, Karottensalat, Champignons und Gurkensalat verteilen. Mit Spiegelei und Sambal Oelek toppen, grüne Frühlingszwiebelringe darüberstreuen und genießen. Tipp: In Korea vermischt man jetzt alles!

Danke an HelloFresh für diese leckere Rezept!

  • Kalorien (kcal): 613
  • Fett: 24g
  • Eiweiß: 24g
  • Kohlenhydrate: 78g

9. Zitronen- und Orangenzesten aus Bio-Schalen

Statt Zitronen und Orangen nach dem Auspressen direkt wegzuschmeißen, kannst du dir aus den Schalen ganz einfach sogenannte Zesten selber machen. Zesten sind der hauchdünne Abrieb von Zitronen- oder Orangenschalen. Sie geben ein wunderbares Aroma und verfeinern Soßen, Dressings, werden zum Backen verwendet, passen zu Pasta, Fisch oder in verschiedene Getränke.

In den meisten Rezepten werden die Zitrusreste frisch verwendet. Mindestens genauso gut lassen sie sich jedoch auch auf Vorrat produzieren und trocknen. Wichtig: Damit du sicher sein kannst, dass die Schale nicht gespritzt ist und so keine Giftstoffe in deinem Essen landet, muss es aber unbedingt Bio sein.

Die Herstellung ist superleicht: Mit einem Sparschäler oder mit dem Messer die Schale so dünn wie möglich ablösen oder fein reiben Das Weiße solltest du dabei aussparen, da es bitter ist. Um die Zitronen- und Orangenzesten an der Luft zu trocknen, solltest du sie 2 bis 3 Tage an einem warmen, trockenen Ort lagern. Alternativ im Backofen bei 50 Grad auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech für 8 bis 10 Stunden trocknen.

Nur weil Essen übrig bleibt, heißt es noch lange nicht, dass es gleich in die Tonne muss. Denn Resteessen kann richtig lecker sein. Mach doch einmal in der Woche einen "Reste-Tag": Statt einzukaufen, versuchst du alles zu verbrauchen, was wegmuss. Sei kreativ und stoppe die Verschwendung!

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