Strumpfhosen: So findest du die passenden Calzedonia / PR

Strumpfhosen So findest du die passende Strumpfhose

Mal zwickt's, dann rutscht's und mal geht sie schon beim Anziehen kaputt – Schluss mit Strumpfhosen-Stress! Diese Tipps von Pamela Reif helfen

Die perfekte Strumpfhose finden – was so leicht klingt, kann verdammt schwer sein. Welche Farbe ist die richtige? Welche Styles sind gerade Trend? Und was bedeutet eigentlich noch gleich die DEN-Zahl auf der Verpackung?

Fragen über Fragen, die wir dir hier mit prominenter Verstärkung beantworten: Pamela Reif. Die Fitness-Influencerin ist das neue Werbegesicht von Calzedonia und hat uns im Interview mit jeder Menge Fachwissen begeistert. An dieser Stelle sei noch nicht zu viel verraten, aber Pamela hat prima Tipps gegen Laufmaschen parat. Selbst wenn du schon gute Strumpfhosen im Schrank hast, wird's im Folgenden also interessant!

Was sind die Strumpfhosen-Trends 2020?

Bei den aktuellen Temperaturen ohne Strumpfhose vor die Tür? Undenkbar! Allerdings sind Strumpfhosen längst nicht nur warm und praktisch. Die Zeiten, in denen Strumpfhosen nur Mittel zum Zweck waren, sind vorbei. Stattdessen sind auffällige Strumpfhosen super angesagt, die ganz bewusst das Hingucker-Teil eines Outfits sind.

Besonders trendy: Strumpfhosen mit kleinem Lochmuster. "Sieht ein bisschen aus, wie eine Netzstrumpfhose nur eben anders – besonderer", so Reif.

Jetzt im Dezember, pünktlich zu Weihnachten und Silvester, darf es natürlich auch mal ein bisschen funkeln: Glitzerstrumpfhosen oder Modelle mit Strass-Steinen sind auf jeden Fall ein toller Hingucker.

Wie kombiniere ich Strumpfhosen richtig?

So wie es dir gefällt! "Mein Credo lautet: je auffälliger die Strumpfhose, desto schlichter der Rest, damit das der Blickfang bleibt", so Pamela Reif. "Im Alltag trage ich zum Beispiel gerne einen kurzen, schwarzen Rock oder ein kleines Schwarzes und Stiefeletten zu einer auffälligen Strumpfhose. Ich finde aber auch Pulli-Kleider zur Strumpfhose echt schön. Am besten oversized mit Gürtel in der Taille. Dazu passt ein Paar coole Boots.

Kann man noch hautfarbene Strumpfhosen tragen?

Mit Nude-Strumpfhosen kann man sich jeden Look ganz schnell verderben. Ist der Stoff zu hell oder dunkel, zu glänzend oder matt und zu blickdicht, bleibt er nämlich nicht wie gewünscht transparent – sondern fällt als unschöne Unstimmigkeit negativ ins Auge.

"Viele haben nudefarbene Strumpfhosen als No-Go im Kopf. Man sieht die Strumpfhose oft trotzdem – und das geht optisch gar nicht. Wenn man's richtig macht, können aber auch hautfarbene Strümpfe richtig gut aussehen", sagt Pamela Reif und fährt fort: "Meine Mutter trägt zum Beispiel immer hautfarbene Strumpfhosen im Sommer und man sieht es einfach nicht! Es sieht so aus, als hätte sie ihre Beine mit Make-up eingepinselt – als wäre die Haut gleichmäßiger und glatter."

Wie finde ich die Strumpfhosen-Farbe, die zum Hautton passt?

Zieh die Strumpfhose im Laden einmal über Hände und Unterarme. "Sie sollte idealerweise genau die Farbe der Haut haben. Liegst du zwischen zwei Tönen, solltest du immer eher die dunklere Farbe wählen. Mit einer zu hellen Strumpfhose sieht das ein bisschen so aus als wären die Beine abgepudert – das wirkt nicht natürlich. Wichtig ist neben der Farbe auch die DEN-Zahl. Je niedriger, desto transparenter (und damit unsichtbarer) ist die Strumpfhose.

Was bedeutet die DEN-Zahl und wie weiß ich, welche die Passende ist?

DEN ist die Maßeinheit für das Gewicht des Strumpfhosen-Garns pro 9000 Meter in Gramm. "Bei einer 20-DEN-Strumpfhose würde das Garn auf 9000 Meter also 20 Gramm wiegen", erklärt Pamela Reif. "Bedeutet also: Je weniger Gramm es sind, desto transparenter ist natürlich auch die Strumpfhose. Je schwerer das Garn, desto blickdichter."

Als Faustregel gilt: Alles zwischen 8 und 20 ist eher transparent. Bei 40 DEN ist man im Mittelbereich. 60, 70 oder 80 DEN sind sehr blickdicht. "Ich trage meist 20, eine Freundin von mir mag lieber 60", so Reif. Was du wählst, ist am Ende Geschmackssache!

Was ist cooler: transparente oder blickdichte Strumpfhosen?

Das ist Geschmackssache. Pamela Reif: "Optisch finde ich transparente Strumpfhosen schöner. Das ist sexy, da blickt Haut durch und das unterstreicht meinen Look besser. Wenn es allerdings echt kalt draußen ist, finde ich blickdichte Strumpfhosen dann doch vorteilhafter."

Woran erkenne ich eine hochwertige Strumpfhose?

"Eine Strumpfhose ist gut, wenn man sie beim Tragen nicht spürt", findet Pamela Reif. "Sie sollte nicht im Schritt oder an den Zehen zwicken und nicht rutschen."

Übrigens: Ein hoher Preis ist laut Pamela Reif nicht unbedingt ein Zeichen für Langlebigkeit. "Selbst die teuerste Strumpfhose kann mal eine Laufmasche bekommen oder reißen."

Und was hilft bei einer Laufmasche?

Wenn du beim Anziehen der Strumpfhose mit dem Ring oder dem Fingernagel am Stoff hängen bleibst und damit eine Laufmasche in die Tights reißt – richtig ärgerlich! Aber kein Grund, die teure Masche gleich in den Müll zu feuern.

"Sobald du eine Laufmasche bemerkst, kannst du die Strumpfhose mit Nagellack (Klarlack oder im Ton der Strumpfhose) retten. Einfach einen kleinen Tropfen auf die Stelle tupfen, damit das Garn an der Stelle zusammenklebt und nicht weiter aufreißt. Haarspray funktioniert als Notlösung auch ganz gut", empfiehlt Pamela Reif.

Vorsorge ist aber natürlich besser als Nachsorge. Damit du lange Freude an einer Strumpfhose hast, rät Reif: "Schmuck erst nach dem Anziehen anlegen." Mit Ringen, Uhren und Armreifen sind Laufmaschen vorprogrammiert. "Wichtig ist auch, dass du eine Strumpfhose immer von unten nach oben hochschiebst und nicht oben am Bund daran reißt, bis sie im Schritt gut sitzt." Und: Fingernägel vorher feilen. Selbst feinste Risse darin können die Strumpfhose nämlich zerstören...

Was kann man tun, damit die Strumpfhose nicht rutscht?

Pamela Reif schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: "Wenn ich eine Strumpfhose trage und einen kurzen Rock darüber, ziehe ich gern noch hochgeschnittene Boyshorts-Unterhosen über die Strumpfhose. So verrutscht nichts und ich bin geschützt, falls mein Röckchen hoch weht."

Sind Strumpfhosen eigentlich eine Umweltsünde?

Ratsch, Laufmasche und weg damit. Klar, wenn du unsere Tipps befolgst, kannst du deine Strumpfhose noch retten. Früher oder später landet sie aber im Müll. Das Problem daran: Herkömmliche Strumpfhosen bestehen aus einem äußerst umweltschädlichen Material: Nylon. Die Faser basiert auf Erdöl und ist nicht biologisch abbaubar.

Eine Lösung des Problems bietet CALZEDONIA mit nachhaltig produzierten "Eco-Strumpfhosen" aus recycelten Q-NOVA Fasern. "Das neue Material besteht aus Restprodukten des normalen Spinnprozesses. Also aus Fasern, die sonst weggeworfen werden würden. Jetzt werden sie aufgearbeitet, um daraus neue Strumpfhosen zu machen", so Reif.

Und das geht ohne Erdöl und die chemischen Substanzen, die bei der Herstellung von Strumpfhosen sonst benutzt wird. "Das ist zum einen besser für die Umwelt aber auch für uns, weil wir die Giftstoffe nicht direkt auf der Haut tragen", erklärt Pamela Reif, die selbst Testimonial für die neuen "Eco-Strumpfhosen" von CALZEDONIA ist.

Achte beim Strumpfhosen-Kauf auf eine hohe Qualität – und am besten auch auf eine umweltfreundliche Produktion. Damit du lange Freude an deiner Strumpfhose hast, solltest du vor allem beim Anziehen Vorsicht walten lassen.

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