Deine Sportuhr attestiert dir die 4. Laufrunde, obwohl du dir nur 2 vorgenommen hattest … Du bist beim Yoga total in die Stimme der Lehrerin vertieft und bewegst dich wie von selbst … Du fühlst dich eins mit dem kühlen Nass, während du eine Bahn nach der nächsten durch den Pool ziehst … Kommt dir irgendwas davon bekannt vor? Wenn nicht, dann hoffentlich bald!
All diese Erlebnisse beschreiben den Zustand des Flows. Laut Patricia Jackman, Hochschuldozentin im Bereich Sport und Bewegungslehre an der University of Lincoln, ist dieser vor allem durch ein positives psychologisches Gefühl gekennzeichnet. Bist du im Flow, merkst du es gar nicht, denn du verlierst dich völlig in dem, was du tust, und erledigst es mühelos. Dabei muss es nicht zwingend ...





