Natural Movement Wonderful Nature / Shutterstock

Natural Movement: So wirst du natürlich stark

Natural Movement Mit diesen Übungen wirst du ganz natürlich fit

Trainieren, wie es die Natur einst für dich vorgesehen hat: Klettern, balancieren, werfen, rollen und springen. So macht dich Natural Movement natürlich fit

Unsere Vorfahren würden unseren Alltag nicht aushalten. Nicht nur, weil es überall piept und blinkt. Sondern auch, weil wir unseren Körpern so viel Stillstand zumuten. Unser Alltag ist oft nicht nur sehr bewegungsarm, sondern dabei auch sehr unnatürlich. Wir sitzen zu viel, gehen, laufen und stehen zu wenig. Zudem ernähren wir uns meist ungesund.

Kein Wunder, dass ein solcher Lebensstil uns auf Dauer gesehen krank machen kann. Und das nicht nur körperlich, sondern auch mental. Erwan Le Corre will dem mit seinem Bewegungskonzept namens "Natural Movement" entgegenwirken. Und für alle, die gesund und nachhaltig abnehmen wollen: Hier geht's zu unserem hocheffektiven Fett-weg-Programm.

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Was ist Natural Movement?

"Back to the roots", könnte das Motto lauten. Denn das Fitnesssystem Natural Movement beruht auf den natürlichen Bewegungsmustern, für die der menschliche Körper eigentlich schon immer gemacht war.

Sprich: Alles soll ablaufen wie früher, als die Steinzeitmenschen noch jagen mussten. Geübt werden überlebensnotwendige Skills wie Klettern, Rollen, Krabbeln, Werfen und Balancieren. Dabei werden alle Muskeln trainiert, die deinen Körper stark und widerstandsfähig machen. Und die Ausdauer wird natürlich ebenfalls geschult. So soll jeder stark, beweglich und vor allem gesund werden.

Woher kommt Natural Movement?

Natürlich muss heute niemand mehr wilden Tieren hinterher jagen. Aber: Die natürlichen Bewegungsfähigkeiten zu trainieren, schadet trotzdem nicht. Denn sie bringen Beweglichkeit, Fitness und vor allem Spaß in dein Leben.

Der Franzose Erwan Le Corre hat aus diesem Prinzip eine ganze Lebenseinstellung gemacht und damit viele Sportler*innen begeistert. Denn, so sagt Le Corre: Der Vorteil von Natural Movement liegt darin, dass der Körper sie eigentlich schon kann, sie schon in sich trägt. Sportarten wie Volleyball oder Yoga müsse der Körper erst mühsam erlernen. Sie seien schwieriger für den Körper, da die Bewegungen ihm nicht angeboren sind. Hier zeigen wir die 9 wichtigsten Yoga-Übungen für Einsteigerinnen.

Natural Movement: Darum geht es

Das Trainingsprinzip Natural Movement besteht aus 2 Bausteinen. Zum einem spielt das körperlich fordernde Workout eine große Rolle. Zum anderen ist aber auch die Ernährung ein wichtiger Part von Natural Movement.

Natural Movement: Übungen für Kraft und Ausdauer

Hier geht es nicht um einen Spaziergang durch die Natur. Baumstämme schleppen, über Felsen klettern, auf den Händen und Füßen balancieren: Was Le Corre dir abfordert, ist ein Fullbody-Workout. Klar, dass da vor allem Kraft und Ausdauert gestärkt werden.

Aber: Bei den Übungen von Erwan Le Corre geht Technik vor Kraft. So machst du schneller Fortschritte und lernst, den Körper kontrolliert zu bewegen. So werden Bauch, Beine, Arme, der Po, einfach alles, megafit gemacht. Hier sind 4 Ganzkörper-Workouts für draußen.

Wo können Anfängerinnen Natural Movement lernen?

Du willst auch nach dem Prinzip des Natural Movements trainieren? Dann hast du 2 Möglichkeiten:

  1. Das Buch zum Workout: Old but gold! Natürlich gibt es ein ganz klassisches Buch zum Thema Natural Movement. In seinem Werk hat Erfinder Ewan Le Corre seine Philosophie und die besten Übungen aufgeschrieben.
  2. YouTube: Du bist eher der visuelle Typ? Dann schau dir einfach bei YouTube eines der unzähligen Natural Movement Videos an. In diversen Tutorials wird von einfachen Basics bis hin zu 30-minütigen Workouts alles erklärt und vorgeführt, was du zum Thema Natural Movement wissen musst.

Natural Movement: Ernährung

Nicht nur die Bewegungen und Workouts sollen an die Steinzeit erinnern, sondern auch die Ernährung. Ganz nach dem Motto: Was damals gut war, wird auch heute für den Körper gut sein. Genau deshalb ernähren sich viele Anhänger*innen des Natural Movements nach der Paleo-Methode.

Das bedeutet, dass alles verzehrt werden darf, was in der Steinzeit schon gegessen wurde oder theoretisch hätte gegessen werden können. Dazu zählen vor allem Fleisch, Gemüse, Obst, Eier, Nüsse und Kräuter. Gemieden werden Getreide, Kartoffeln, Milchprodukte und Zucker. Du möchtest die Ernährungsform mal ausprobieren? Hier geht's direkt zu unseren besten Paleo-Rezepten. Kuchen und Brot sind auch kein Problem: So backst du in der Steinzeitküche: ohne Zucker, Gluten und Laktose.

An dieser Stelle muss allerdings gesagt werden, dass das Paleo-Ernährungskonzept durchaus umstritten ist. Ernährungswissenschaftler und Umweltexperten kritisieren vor allem den hohen Anteil an Fleisch.

Du liebst es, draußen zu trainieren und willst weg vom "normalen" Bankdrücken? Dann ist Natural Movement genau das Richtige für dich. Hier lernst du, dich natürlich zu bewegen und dein volles Potenzial auszuschöpfen – so, wie es dein Körper es dir ermöglicht.

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