Danke Mama! Muttertag: 5 Gründe, Ihrer Mama zu danken

Am 12. Mai ist Muttertag! Ein guter Anlass sich bei der wichtigsten Frau in Ihrem Leben zu bedanken. © Kikovic / Shutterstock.com

Sie war immer für Sie da und stand Ihnen in jeder Lebenslage bei – Gründe genug, der wichtigsten Frau in Ihrem Leben Danke zu sagen!

Die Beziehung zur eigenen Mutter ist die wahrscheinlich intensivste, die Sie überhaupt erleben. Sie hat Sie schon bedingungslos geliebt, bevor Sie überhaupt auf der Welt waren, und daran wird sich auch nicht so schnell etwas ändern. Doch im Stress des Erwachsenenlebens reicht die Zeit oft nicht, um die Menschen wertzuschätzen, die schon immer an Ihrer Seite standen. Das sollte nicht sein!

Nicht zuletzt weil diese Dankbarkeit im Alltag oft zu kurz kommt, hat die US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis 1907 den Muttertag erfunden, dieses Jahr der 12. Mai 2019. Ob an diesem oder anderen Tagen: Wir sagen Ihnen, worüber sich Ihre Mutter freut und wofür Sie ihr konkret dankbar sein können!

Was ist ein gutes Geschenk zum Muttertag?

Das beste, was Sie ihr schenken können, ist ein persönlicher Besuch. Da können Sie ihr Blumen oder ihre Lieblingspralinen mitbringen, und sie freut sich sicher darüber, aber am meisten freut sie sich, dass Sie da sind und Sie quatschen können. Auch ein schönes Geschenk: Ein Buch, das Sie selbst begeistert gelesen haben (wenn Sie nicht einen komplett anderen Geschmack haben).

Einfach zusammen quatschen ist für Ihre Mutter sicher das schönste Geschenk. © Kikovic / Shutterstock.com

Wenn Sie es nicht schaffen, persönlich vorbeizukommen, sollten Sie anrufen, und zwar nicht nur, um das abzuhaken, sondern sich richtig Zeit nehmen und plaudern. Vielleicht hat sie ja Skype, WhatsApp oder ähnliches für einen Video-Anruf? Die Blumen können Sie ihr per Versand schicken, das freut sie sicher auch, am besten in Kombination mit einer schönen Karte. Die tut es auch allein per Post, ersetzt aber nur im Notfall das persönliche Gespräch. Das können Sie dann ja für einen späteren Zeitpunkt verabreden, aber bitte verbindlich!

Wie feiert man den Muttertag?

Keine Sorge, "Feiern" ist vielleicht zu viel gesagt. Sie müssen weder eine Band organisieren, noch ein Büffet auffahren oder ihr Kuchen backen. Letzteres freut sie aber natürlich. Am besten richten Sie sich da ganz nach ihr. Möchte sie, dass Sie zum Kaffee kommen? Dann fragen Sie, ob Sie Kuchen mitbringen sollen (nicht, dass sie schon selbst welchen hat).

Das Entscheidende ist, dass Sie genügend Zeit mitbringen und nicht auf heißen Kohlen sitzen. Dann erzählen Sie einfach aus Ihrem Leben, all das, was sie ja sonst nicht mitbekommt. Und natürlich hören Sie sich auch an, wie es ihr so geht, wo sie vielleicht Ihre Hilfe braucht.

Was könnten wir am Muttertag unternehmen?

Vielleicht möchte Ihre Mutter aber auch ausgehen? Gehen Sie in ein Café oder Restaurant ihrer Wahl und lassen sich verwöhnen. Dann übernehmen Sie die Rechnung (was sie natürlich zu verhindern suchen wird). Wichtig ist, dass Sie nicht zuviel Tamtam veranstalten, denn am wichtigsten ist, dass Sie ein paar schöne Stunden gemeinsam verbringen.

Natürlich können Sie mit Ihrer Mama auch einen Ausflug machen, ins Grüne oder zu einer Veranstaltung, die ihr entspricht. Das sollten Sie aber im Vorfeld abklären und sie nicht damit überrumpeln.

Bei wichtigen Entscheidungen ist die eigene Mutter oft die erste Anlaufstelle für Ratschläge. © Kikovic / Shutterstock.com

Warum Sie Ihrer Mutter öfter mal "Danke" sagen sollten

1. Sie hört immer zu

Ihre Mutter hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Sie zu beschützen und dazu gehört es auch, Ihnen durch alle Ihre Schwierigkeiten zu helfen. Sei das Problem noch so klein – ja, geradezu ein "Problemchen“ – sie nimmt sich dessen an und macht es zu ihrem eigenen. Damit geht einher, dass Ihre Mutter die besten Ratschläge und Lösungen parat hat. Diese sind oftmals ganz banal oder bestehen einfach nur darin, dass sie Ihnen das Gefühl gibt, das Problem wäre gar nicht so groß wie Sie vielleicht denken.

2. Ihre Tipps funktionieren immer

Nicht umsonst heißt es bei Lebensfragen gern "Frag Mutti!“ – Ihre Mutter hat wahrscheinlich einen so allumfassenden, universell einsetzbaren Wissensschatz, dass der erste Anruf bei jeder Krise, immer ihr gilt. Und das Beste daran: Die Tipps und Tricks funktionieren ausnahmslos alle!

Danke Mama! Sie ist immer da und tröstet Sie, egal bei was. © Kikovic / Shutterstock.com

3. Sie hat Sie als Teenager ertragen – Respekt!

Wenn Sie an Ihr 13-jähriges Ich zurückdenken, kommen bestimmt einige mehr oder weniger peinliche und unschöne Erinnerungen hoch – von Wutanfällen über nächtliches Abhauen bis hin zu Partys, die etwas aus dem Ruder liefen. Ihre Mutter hat sich diesem Wahnsinn hingegeben und ihn mehr oder weniger ohne großes Murren ertragen. Schon allein deswegen sollte sie für immer Ihre Heldin sein.

4. Sie weiß genau wie Sie ticken

Ob Ihre Macken, außergewöhnliche Charakterzüge oder (Essens-)Vorlieben – Ihre Mutter kennt sie alle. Sie weiß sogar noch, wann genau sich Ihr Geschmack geändert hat und Sie plötzlich Käse, Tomaten oder Oliven als Nahrungsmittel auf Ihrem Speiseplan akzeptiert haben. Wer von Ihren Freunden kann da noch mithalten?

5. Sie findet Sie toll , egal wie schlecht Sie sich fühlen

Und sie hat auch noch vollkommen Recht damit! Jemand, der sich Ihre gekrakelten Bilder aus Kindergartentagen wie wertvolle Gemälde an den Kühlschrank pinnt, bleibt für immer Ihr größter Fan.

Eigentlich brauchen Sie keinen Muttertag, um zu zeigen, wie dankbar Sie Ihrer Mutter sind. Aber wo er schon mal da ist, können Sie ihn auch zum Anlass nehmen, um endlich mal Danke zu sagen. Ob mit einem Anruf, einem spontanen Besuch oder einem Strauß Blumen – sie wird sich riesig freuen!

03.05.2019| Laura Liebig © womenshealth.de
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