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Gesichtsmaske Die 5 besten Beauty-Masken zur Hautpflege

Solltest du regelmäßig Beauty-Gesichtsmasken benutzen? Wozu sind die gut? Und welche ist die beste Maske? Alle Antworten gibt es hier

Gesichtsmasken sind der Pflege-Trend schlechthin. Nein, jetzt mal nicht das Corona-Thema. Es geht um Beauty-Masken! Bei Instagram fotografieren sich Stars und Influencer mit den schrägsten Ausprägungen. Aber was können die Produkte, wozu sind sie gut?

Von der schwarzen Abziehmaske, über die Wolkenmaske bis zur Magnetmaske, haben wir alles für dich ausprobiert und verraten hier, was die Trendmasken können. Außerdem erfährst du, warum und wie oft du überhaupt Gesichtsmasken verwenden solltest.

In diesem Artikel:

Was bringen Gesichtsmasken?

Masken sind eine Intensivpflege gegen verschiedene Hautprobleme. Es gibt Gesichtsmasken gegen Pickel und Mitesser, klärende Detox-Masken, Anti-Falten-Kuren und Feuchtigkeitspackungen gegen trockene Haut.

Allen Versionen gemeinsam ist, dass für optimale Ergebnisse in regelmäßigen Abständen und meist nur für ein paar Minuten auf die Haut aufgetragen werden sollten.

Wie lange müssen Gesichtsmasken einwirken?

Mit Gesichtsmasken lässt sich herrlich entspannen
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Mit Gesichtsmasken lässt sich herrlich entspannen.

Das ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. In jedem Fall gilt: Nach der empfohlenen Einwirkzeit sollte jede Maske wieder abgewaschen, abgewischt, abgezogen oder im Fall von Tuchmasken heruntergenommen werden. Überziehst du die empfohlene Wirkdauer, riskierst du Hautirritationen.

Was soll ich tun, wenn die Maske auf der Haut brennt?

Abwaschen – und zwar sofort! Ein leichtes Kribbeln ist manchmal normal, sobald die Haut allerdings unangenehm brennt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Behandlung gerade eher schadet als nützt. Das Credo "Wenn es brennt, wirkt es" ist also ganz schlecht!

Wie häufig sollte ich eine Gesichtsmaske verwenden?

Das lässt sich schwer pauschalisieren. Wie viele Gesichtsmasken in der Woche optimal sind, hängt nämlich zum einen von deinem Hautzustand ab und zum anderen von der Maske, die du verwenden willst.

Halte dich deshalb unbedingt an die Herstellerangaben auf der Verpackung. Als Faustregel gilt aber: Feuchtigkeitsmasken kannst du so oft verwenden, wie du willst – auch täglich. Reinigungsmasken solltest du aber nicht häufiger als 2-3 Male pro Woche verwenden, da sie die Haut bei zu häufiger Anwendung austrocknen können.

Welche Gesichtsmasken sind die besten?

Welche Gesichtsmaske zu dir passt, hängt natürlich von deinem Hauttyp und deinen individuellen Anforderungen an das Produkt ab. Wünscht du dir eine gründliche Reinigung oder mehr Feuchtigkeit? Willst du der Hautalterung oder Pickeln vorbeugen? Für alles gibt es die passende Maske!

Vor allem in letzter Zeit boomt der Maskenmarkt. Die Beauty-Firmen lancieren immer wieder neue Produkte, die erstmal schräg aussehen, aber vielversprechend klingen. Wir haben alle für dich getestet. Das sind unsere Favoriten:

Maskentrend Nr. 1: Die schwarze Gesichtsmaske zum Abziehen

Schwarze Abziehmasken hast bestimmt schon mal bei Instagram gesehen. Sie sind zurzeit der absolute Renner im Netz. Die tiefschwarze Farbe verdanken solche Masken übrigens der enthaltenen Aktivkohle, die auch maßgeblich für die versprochene Wirkung verantwortlich ist: Die Maske soll sich an Unreinheiten haften und sie beim Entfernen förmlich aus den Poren ziehen.

Damit das klappt, solltest du die Paste nicht zu dick auftragen – sonst härtet sie nicht aus. Danach heißt es ca. 30 Minuten warten, bis die Maske komplett fest ist. Dann kommt das Highlight: Das Abziehen! Das ziept ein bisschen, klappt aber viel schneller als das lästige Abwaschen normaler Masken.

Der schwarzen Farbe sei Dank, siehst du danach genau, was alles in der Maske hängen bleibt: Hautschüppchen, Mitesser und kleine Härchen. Damit nicht auch die Augenbrauen dran glauben, solltest du diese unbedingt aussparen. Wir sprechen aus Erfahrung …

Maskentrend Nr. 2: Masken, die aussehen wie Gurkenscheiben

Gurkenscheiben als DIY-Gesichtsmaske kennst du. Aber schau mal genau hin, das sind gar keine echten Gürkchen, sondern kleine Mini-Tuchmasken. Die Beauty-Nerds unter euch haben vielleicht schon Instagram-Videos von den Feuchtigkeitsmasken der koreanischen Marke Kocostar gesehen. Im Netz wird nämlich auch diese Maske mächtig gehypt.

Für alle, die noch nichts davon gehört haben, hier nochmal die Kurzzusammenfassung: Eigentlich sind die Masken nichts anderes als eine Variation der beliebten Sheet-Masks. Statt nur einer, stecken aber gleich 12 Mini-Masken in der Packung. Und darin liegt auch der Vorteil. Denn die Mini-Masken können so nebeneinander aufgelegt werden, dass sie garantiert auf jedes Gesicht passen. Oder einzeln, also nur dorthin, wo sie auch wirklich gebraucht werden. Womit wir schon beim nächsten Trend wären ...

Auf amazon.de kannst du die Masken mit verschiedenen Fruchtessenzen kaufen.

Maskentrend Nr. 3: Multimasking für einen ausgeglichenen Teint

Beim Trend Mutlimasking werden gleichzeitig mehrere Masken aufgetragen, nicht über-, sondern nebeneinander. Was das bringen soll? Jede Gesichtszone hat andere Hautbedürfnisse. So sind die Wangen meist eher trocken und sensibel, während die T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) zu Glanz und Unreinheiten neigt.

Bei Mischhaut ist dieses Ungleichgewicht besonders ausgeprägt. Hinzu kommt, dass Kinn- und Augenpartie oft zuerst von der Hautalterung betroffen sind und deshalb Anti-Age-Stoffe brauchen, die in der T-Zone wiederum zu Pickeln führen könnten oder die empfindliche Haut an den Wangen irritieren könnten.

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Das Prinzip Multimasking macht also durchaus Sinn. Tipp: Achte darauf nur Masken mit gleicher Einwirkzeit und Produkte einer Art, also zum Beispiel nur Peel-Off-Masken zum Abziehen oder Varianten zum Abwaschen miteinander zu kombinieren. Sonst wird das Abnehmen der Masken echt nervig …

Maskentrend Nr. 4: Gummi-Gesichtsmasken für intensivere Pflege

Bei diesem Gesichtsmaskentrend wird in 2 Schichten gearbeitet: Erst kommt eine Intensivpflege auf die Haut, danach folgt eine Art Tuchmaske aus gummiähnlichem Material. Das Prinzip kommt aus Korea und wurde lange nur in Spas angeboten. Seit einiger Zeit gibt es die Rubber-Masks in Asien aber auch für den Heimgebrauch – was kurz darauf einen weltweiten Boom ausgelöst hat.

Der Vorteil der Rubber-Masks: Die Gummi-Schicht verhindert, dass die Inhaltsstoffe der Gesichtsmaske verdunsten oder antrocknen. Die Haut kann die Pflege deshalb viel effektiver aufsaugen, als bei einer herkömmlichen Maske. Rubber-Masks eignen sich daher besonders, um die Haut effektiv mit Feuchtigkeit oder Anti-Age-Wirkstoffen zu versorgen.

So geht’s: Zuerst musst du eine Art Serum auftragen, dann folgt eine dünne Gummimaske, die bereits an die Gesichtsform angepasst ist. Auf der Haut fühlt sich die Gummimaske nicht nennenswert anders an als eine herkömmliche Sheet-Mask – garantiert aber viel mehr Selfie-Fun. Unsere unangefochtenen Favoriten:

Maskentrend Nr. 5: Die Reinigungsmaske, die aufschäumt

Bubble-Masken, die auch als "Wolkenmasken" und "Oxygen Masks“ bekannt sind, sollen das Gesicht besonders intensiv reinigen und gleichzeitig Pflegewirkstoffe tief einschleusen. Die Produkte gibt es zum Aufcremen und als Sheet-Masks zum Auflegen.

Ist die Maske auf dem Gesicht, fängt sie nach einigen Sekunden an zu blubbern, entwickelt nach und nach abertausende Bläschen und lässt das Gesicht schließlich aussehen wie eine graue Gewitterwolke. Der Schaum kribbelt angenehm und soll die Haut porentief reinigen. Unser Fazit: Sieht lustig aus, fühlt sich auch so an und toppt die Wirkung vom gewohnten Reinigungsschaum um Längen.

Unser Favorit: Die "Pep-Start Double Bubble Purifying Mask" von Clinique. Hier kannst du sie bestellen.

Welcher Gesichtsmasken-Trend gefällt dir am besten? Wenn du dich bei so viel Auswahl gar nicht entscheiden kannst, wechsele doch einfach regelmäßig ab. Taugen tun alle Maskentrends etwas – sowohl bei der Pflege als auch in puncto Selfie-Fun.

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