Motivations-Playlist fürs Januar-Training – 10 Songs zum Start

Diese Playlist pusht dein Training
Motivations-Playlist fürs Januar-Training – 10 Songs zum Start

ArtikeldatumVeröffentlicht am 02.01.2026
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Playlist für Januar
Foto: gettyimages/Curly_photo

Starte dein Training im Januar doch mit einer nagelneuen Playlist. Denn mit dem richtigen Sound im Ohr und einem eingängigen Beat fällt das Training nicht nur leichter, sondern die Musik berührt auch unsere Emotionen: Sie motiviert, sie inspiriert, sie spornt an oder bring uns am Schluss beim Cool-down auch wieder runter. Wir haben 10 Songs für dich ausgewählt, die dein nächstes Training garantiert pushen. Also: Kopfhörer rein, Play drücken und los geht's!

Warm-up

Fürs Warm-up eignet sich Musik mit mittlerem Tempo, etwa 90 bis 120 BPM, die den Körper langsam aktiviert, ohne zu überfordern. Ideal sind rhythmische, melodiöse Songs mit klarer, gleichmäßiger Struktur, die positive Energie geben. Leichter Pop oder melodische elektronische Tracks funktionieren dafür besonders gut.

1. Lonely von Joel Corry, ca. 124 BPM

Lonely von Joel Corry ist perfekt fürs Warm-up, weil der Beat dich sofort in Bewegung bringt, aber trotzdem entspannt genug bleibt, um locker zu starten. Die rhythmischen Wiederholungen machen es superleicht, in einen Flow zu kommen. Auch die erfolgreiche Fitness-Trainerin Pamela Reif nutzt ihn in ihren Warm-ups, denn er liefert genau die richtige Stimmung, um motiviert mit dem Training zu beginnen.

2. Astronaut in the Ocean von Masked Wolf, ca. 150 BPM

Astronaut in the Ocean von Masked Wolf pusht dich schon im Warm-up, ohne zu schnell zu werden. Der tiefe Bass und der markante Rap-Vibe geben dir sofort Energie und ein bisschen bissige Attitude, die perfekt ist, um ins Training reinzufinden. Der klare, gleichmäßige Beat hilft dir, Bewegungen sauber aufzubauen. Genau der Song, der dich vom ersten Moment an in den "I got this"-Modus bringt.

Training

Aufgewärmt? Prima, dann geht es jetzt ans Training. Hier eignet sich Musik mit klarem, treibendem Beat, der dein Tempo unterstützt und dich motiviert – gerne zwischen 120–150 BPM, zu HIIT und Spinning auch 160-170 BPM. Ob Dance, Hip-Hop, Rock oder Techno: Hauptsache, die Songs geben dir Energie und passen zu deiner Trainingsart – schnelle Beats für Cardio oder kräftige Basslines für Krafttraining. Hier sind ein paar Ideen für deine Januar-Playlist

3. Confident von Demi Lovato, ca. 130 BPM

Ok, Ladys, dieser Song hat das Potenzial als Trainingshymne für alle Frauen schlechthin: Confident heißt so viel wie selbstbewusst und liefert passend dazu wummernde Bässe, Dance-Sounds und maximal motivierende Lyrics von Demi Lovato: "Ich bin jetzt der Boss! Ich treffe meine Entscheidungen! Du hast mich unterschätzt!" singt Demi und fragt völlig zurecht: "Was ist falsch daran, selbstbewusst zu sein?" Danke, Demi, den Song sollte jede Frau in ihrer Trainings-Playlist haben, egal, welche Sportart sie mag.

4. Golden von Huntr/X, ca. 123 BPM

Dieser Song liefert eine musikalisch Goldmedaille: der K-Pop-Hit Golden von HUNTR/X bringt dich mit seinen energiegeladenen 110-120 BPM beim Joggen, Spinning oder HIIT so richtig in Fahrt. Die euphorische Stimmung kombiniert mit mitreißenden Melodien, pushen dich durch jede Cardio-Einheit – auch wenn's mal hart wird. Der kraftvolle Chorus gibt dir den Extra-Kick für intensive Intervalle, während die nachdenklicheren Strophen perfekt für Wiederholungen, etwa beim Krafttraining sind. Denn jedes Training ist goldwert!

5. Uprising von Muse, ca. 128 BPM

Er ist zwar schon etwas älter, aber der energiegeladener Rocksong pusht mit treibenden Beats und kämpferischem Text deine Stärke, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen: "Wir werden gewinnen!" heißt es nicht umsonst im Refrain. Die kraftvolle Atmosphäre ist vielleicht ein wenig düster, aber genau das motiviert dazu, über die eigenen Grenzen hinauszugehen. Besonders beim Krafttraining oder intensiven Cardio-Einheiten wirkt der Song wie ein mentaler Kickstart.

6. Abracadabra von Lady Gaga, ca. 125 BPM

Können wir nicht alle ein bisschen Akrakadabra beim Training brauchen? Dieser Song liefert dir genau das! Fitness ist zwar keine Zauberei, sondern das Ergebnis von echtem Training, aber trotzdem verzaubert uns dieser melodiöse Song von Lady Gaga mit seinem Tempo und der kraftvollen Stimme der Sängerin. Der rhythmische Rap-Part passt zudem prima zu Krafttrainingseinheiten.

7. Even if it kills me von Papa Roach, ca. 157 BPM

Schon die ersten Takte geben dir das Gefühl, als marschierst du in die ganz große Arena, betritts die große Bühne und legst los, während es von den Rängen jubelt! Kraftvoll und voller Power knallt dieser Song in die Ohren und liefert den perfekten Sound für harte Trainingseinheiten, etwa mit Gewichten, wenn du besonders viel Motivation brauchst. Denn auch, wenn du das Gefühl hast, du schaffst es nicht, und das Training dich killt, so trägt dich der Song weiter, "even if it kills me": Zieh es durch, du schaffst das!

8. On and on and on von Clara Hammarström, ca. 130 BPM

"Immer weiter und weiter und weiter…" singt die Schwedin Clara Hammarström in ihrem Song und was soll man sagen: gibt es ein besseres Motto fürs Training? Denn darum geht’s: immer weiter und weiter machen, auch wenn die Muskeln brennen und der Puls uns bis zum Hals schlägt. Der treibende Dance-Beat des Songs motiviert jedenfalls ideal für alle Ausdauersportarten wie Spinning oder Laufen.

Playlist für Januar-Training
gettyimages/Igor Suka

Cool-down

Nach einem intensiven Workout hilft ruhige Musik dabei, Körper und Geist herunterzufahren. Sanfte Beats (meist nur 60-100 BPM), langsame Tempi und beruhigende Melodien unterstützen die Dehnübungen, fördern die Regeneration und das bewusste Atmen. Ideal sind Songs, die ein Gefühl von Ruhe und Ausgeglichenheit vermitteln – oder musikalisch zeigen, wie großartig du das gemacht hast! Zur Januar-Motivation haben wir aber Lieder mit etwas mehr Power ausgewählt, denn du kannst stolz auf deine Leistung sein und das ruhig feiern.

9. Lose Control von Teddy Swims, ca. 160 BPM

Lose Control ist ein gefühlvoller Track und die soulige Stimme von Teddy Swims trägt dich am Ende deines Trainings durch langsame Dehnungen und Stretch-Übungen. Auch wenn der Song von emotionaler Zerrissenheit erzählt, liefert er wohltuenden Klang und bringt Tiefe und Fokus in dein Training – perfekt für Momente, in denen du dich sammeln oder loslassen willst.

10. Unstoppable von Sia, ca. 174 BPM

Die absolute Ausnahmestimme liefert einen ganz besonderen Cool-down Song und gleichzeitig das Finale deines Trainings, denn du hast es geschafft! Du hast dich zum Training motiviert und es bis zum Cool-down durchgezogen. Super, du bist einfach nicht zu stoppen! Genieße das Gefühl, das du "unstoppable" bist und gönne deinem Körper die wohlverdiente Entspannung. Mit dem Song im Herzen kannst du dich den Rest des Tages herrlich zurücklehnen und dich schon auf deine nächste Trainingseinheit mit deiner neuen Playlist freuen.

FAQ: So erstellst du deine Trainings-Playlist

Fazit