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Muttertag Danke, Mama! 5 Gründe, sich bei deiner Mutter zu bedanken

Sie ist immer für dich da und steht dir in jeder Lage bei – Gründe genug, deiner Mutter Danke zu sagen. Aber wir nennen noch mehr, plus: 5 Geschenkideen

Die Beziehung zur eigenen Mutter ist die wahrscheinlich intensivste und speziellste, die du überhaupt erlebst. Sie hat dich schon bedingungslos geliebt, bevor du überhaupt das Licht der Welt erblickt hast, und daran wird sich auch so schnell nichts mehr ändern.

Doch im Stress des Erwachsenenlebens hast du oft so viel um die Ohren, dass dir die Zeit fehlt, um Menschen wertzuschätzen, die schon immer an deiner Seite standen. Das sollte nicht sein!

Nicht zuletzt weil diese Dankbarkeit im Alltag oft zu kurz kommt, hat die US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis den Muttertag 1907 erfunden, der dieses Jahr auf den 10. Mai 2020 fällt. Ob an diesem oder anderen Tagen: Wir sagen dir, worüber sich deine Mutter freuen würde und wofür du ihr konkret dankbar sein kannst!

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Ein Video Call macht ein Wiedersehen mit Mama trotz Corona möglich.

Was ist ein gutes Geschenk zum Muttertag?

Das Beste, was du ihr schenken kannst, ist ein persönlicher Besuch. Dies gestaltet sich während der aktuellen Corona-Pandemie möglicherweise etwas schwierig. Ältere Menschen gelten als besonders gefährdet, darum sind hier die Vorsichtsmaßnahmen besonders wichtig.

Daher haben wir hier 5 Ideen für dich, wie du deiner Mutter die Zeit verschönern kannst, garantiert kreativer als der klassische Blumenstrauß oder Naschereien:

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Auch über ein langes Telefonat freut sich deine Mutter sicherlich.

Unabhängig von Geschenken, solltest du sie auf jeden Fall anrufen, und zwar nicht nur, um es abzuhaken, sondern dir richtig Zeit nehmen und plaudern. Vielleicht hat sie ja Skype, WhatsApp oder ähnliches für einen Video-Anruf? Persönlicher Austausch ist das A und O um deiner Mutter zu zeigen, dass du an sie denkst und dich bemühst.

Wie feiert man den Muttertag?

Keine Sorge, "Feiern" ist vielleicht zu viel gesagt. Du musst weder eine Band organisieren, noch ein Büffet auffahren oder ihr einen Kuchen backen. Letzteres freut sie aber natürlich. Jedoch solltet ihr euch schon an der aktuellen Situation orientieren und daher das "Kaffee-und-Kuchen-Beisammensein" vermeiden, wenn ihr nicht im gleichen Haushalt lebt.

In diesem Fall solltest du vielleicht doch auf die "vor-die-Tür-legen-Methode" zurückgreifen. Erst recht da Restaurants, Theater etc. geschlossen sind, bleiben nicht viele Möglichkeiten. Hat sie eine Terrasse, kannst du dich dorthin setzen, während sie hinter der Scheibe drinnen sitzt. Nicht ideal, aber besser als nichts. Auch ein gemeinsamer Spaziergang mit genug Abstand kann sehr schön sein!

Wie gesagt: Skype oder WhatsApp helfen auch. Das Entscheidende ist, dass du dir auch beim (Bild-) Telefonieren genügend Zeit nimmst und nicht auf heißen Kohlen sitzt. Erzähl ihr einfach etwas aus deinem Leben, all das, was sie ja sonst nicht mitbekommt. Und natürlich hörst du dir auch an, wie es ihr so geht, oder wo sie vielleicht deine Hilfe gebrauchen könnte.

Warum du deiner Mutter öfter mal "Danke" sagen solltest

Wahrscheinlich weißt du das selbst am allerbesten, aber sicher ist sicher. Hier die Top 5 Gründe für ein herzliches Dankeschön an Mama:

1. Sie hört immer zu

Deine Mutter hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, dich zu beschützen und dazu gehört es auch, dir durch alle deine Schwierigkeiten zu helfen. Sei das Problem noch so klein – ja, geradezu ein "Problemchen“ – sie nimmt sich dessen an und macht es zu ihrem eigenen.

Damit geht einher, dass deine Mutter die besten Ratschläge und Lösungen parat hat. Diese sind oftmals ganz banal oder bestehen einfach nur darin, dass sie dir das Gefühl gibt, das Problem wäre gar nicht so groß wie du vielleicht denkst.

2. Ihre Tipps funktionieren immer

Nicht umsonst heißt es bei Lebensfragen gern "Frag Mutti!“ – deine Mutter hat wahrscheinlich einen so allumfassenden, universell einsetzbaren Wissensschatz, dass der erste Anruf bei jeder Krise, immer ihr gilt. Und das Beste daran: Die Tipps und Tricks funktionieren ausnahmslos alle!

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Wie auch immer ihr euch seht oder hört: Mama sendet dir Liebe zurück!

3. Sie hat dich als Teenager ertragen – Respekt!

Wenn du an dein 13-jähriges Ich zurückdenkst, kommen bestimmt einige mehr oder weniger peinliche und unschöne Erinnerungen hoch – von Wutanfällen über nächtliches Abhauen bis hin zu Partys, die etwas aus dem Ruder liefen.

Deine Mutter hat sich diesem Wahnsinn hingegeben und ihn mehr oder weniger ohne großes Murren ertragen. Schon allein deswegen sollte sie für immer ganz hoch im Kurs stehen und deine Heldin sein.

4. Sie weiß genau wie du tickst

Ob deine Macken, außergewöhnliche Charakterzüge oder (Essens-)Vorlieben – deine Mutter kennt sie alle. Und liebt dich trotzdem bedingungslos. Sie weiß sogar noch, wann genau sich dein Geschmack geändert hat und du plötzlich Käse, Tomaten oder Oliven als Nahrungsmittel auf deinem Speiseplan akzeptiert hast. Oder andersrum, welche von deinen Lieblingsgerichten dir auf einmal nicht mehr geschmeckt haben. Wer von deinen Freunden kann da noch mithalten?

5. Sie findet dich toll , egal wie schlecht du dich fühlst

Und sie hat auch noch vollkommen Recht damit! Jemand, der sich deine gekrakelten Bilder aus Kindergartentagen wie wertvolle Gemälde an den Kühlschrank pinnt und sich über jede noch so schräge Bastelei oder Gutscheine zum Geburtstag wie Bolle gefreut hat, bleibt für immer dein größter Fan.

Eigentlich braucht es keinen Muttertag, um zu zeigen, wie dankbar du deiner Mutter bist. Aber wo er schon mal da ist, könntest du ihn auch nutzen, um endlich so richtig Danke zu sagen. Ob mit einem Anruf, oder einem Strauß Blumen – sie wird sich riesig freuen!

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