Lena Gercke 8 Trainingstipps von Topmodel Lena Gercke

Stärker mit jeder Bewegung: Beim Training trägt Lena die neue Primeknit-Kollektion von adidas. © adidas

Lena Gercke erzählt, mit welchen Übungen sie sich in Form hält und was ihr beim Sport besonders wichtig ist

Sport und Lena – das ist Liebe! Lena war schon immer sehr sportlich. Als Kind schwamm sie bei der DLRG, trat bei Leichtathletik-Wettkämpfen an, spielte Tennis, tanzte im Verein oder fuhr Inlineskates. „Ich war eigentlich immer draußen und habe Sport gemacht“, erzählt die heute 30-Jährige. Mit dem Modeljob hat sich ihre Sportroutine in den letzten 13 Jahren natürlich sehr verändert. Hier verrät Lena ihre 8 wichtigsten Trainingstipps:

1. Workouts clever planen

Sport und einen vollen Terminkalender unter einen Hut zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Das kennt auch Lena, die für ihre Modeljobs ständig um die Welt reist. „Ich versuche, Sport und meine Reisen so gut es geht zu kombinieren. Es gibt ja in fast jedem Hotel ein Gym, wo ich trainieren kann. Dafür muss ich mir meine Zeiten natürlich gut einteilen und schauen, wo ich wann bin und mit welchem Trainer ich dort trainieren kann“, sagt Lena.

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2. Immer flexibel bleiben

Zum einen muss sie viel planen, zum anderen trainiert Lena aber nicht nach einem festen Trainingsplan. Das wäre bei ihrem Terminkalender auch gar nicht möglich. „Je nachdem, wie ich gerade arbeite, richte ich mich danach und setze mich da auch nicht unter Druck, etwas machen zu müssen. Wenn ich müde bin, bin ich eben müde. Dann fällt das Training auch schon mal aus.“

3. Draußen an der frischen Luft trainieren

„Ich liebe es bei gutem Wetter draußen zu joggen. Da kann ich mich mal ganz auf mich konzentrieren und richtig gut abschalten“, sagt Lena. Außerdem macht sie gern Pilates und Yoga.

4. Zu den eigenen Schwächen stehen

Auch das sportliche Supermodel glänzt nicht bei allen Fitness-Übungen: „Ich bin echt kein Fan von Pistol Squats. Auch Burpees und Liegestütze sind nicht gerade meine Lieblingsübungen. Die lasse ich meistens einfach aus. Ich schaffe aber auch nur zwei Liegestütze“, gibt sie offen zu.

© adidas

5. Nicht machen, was alle machen, sondern die individuell besten Übungen finden

0815-Trainingspläne sind nichts für Lena. Gerade als Model muss sie darauf achten, sich körperlich nicht zu stark zu verändern. „Ich habe die Veranlagung, relativ schnell Muskeln aufzubauen, deshalb trainiere ich zum Bespiel meine Arme oder die Bauchmuskeln nicht zu stark“, erklärt sie. Damit ihr Training auch den gewünschten Effekt hat und sie nicht mit zu massiven Muskelpaketen aus dem Studio kommt, hat Lena kompetente Personal Trainer an ihrer Seite, die ihr gute Alternativ-Übungen zeigen.

6. Sport zum Abschalten nutzen

„Sport ist für mich nicht nur ein Mittel, um gut auszusehen und schlank zu bleiben – das funktioniert hauptsächlich über die Ernährung. Sport mache ich als Ausgleich. Ein gutes Workout ist das beste Heilmittel zum Abschalten und Runterkommen nach einem langen Arbeitstag. Wenn ich regelmäßig Sport mache, bin ich viel ausgeglichener“, so Lena.

7. Möglichst regelmäßig essen

Kennen wir alle: Unterwegs ist gesunde Ernährung manchmal eine Herausforderung. So auch bei Lena. „Regelmäßig zu essen wäre viel gesünder, aber das geht in meinem Job oft einfach nicht. Deshalb versuche ich so gesund wie möglich zu essen: Viel Fisch, Salat, statt Reis und Nudel esse ich eher Quinoa oder Bulgur. Unterwegs habe ich für zwischendurch gesunde Riegel, Nüsse oder Reiswaffeln dabei“, sagt Lena.

8. Täglich dehnen

„Früher habe ich immer gedacht Dehnen nach dem Sport wäre totale Zeitverschwendung. Inzwischen ist es zum wichtigsten Teil meines Trainings geworden.“ Yogaübungen wie der herabschauende Hund, die Katze oder die Kerze gehören zu ihrer täglichen Sportroutine. Vor ein paar Wochen hat Lena auch das Training mit der Faszienrolle für sich entdeckt: „Das ist wie eine Ganzkörpermassage und tut mir einfach so gut. Das Dehnen fährt meinen Körper und Geist nach dem Workout ganz sanft runter und gibt mir einen Moment nur für mich – das genieße ich total.“

Was wir von Lena’s Trainingsroutine lernen können? Ganz egal, wie Sie trainieren, die Hauptsache ist, dass es Ihnen gut tut. Denn das beste am Training ist auch für das Topmodel das Gefühl danach, wenn sie sich so richtig erleichtert, motiviert und erfrischt fühlt.

11.04.2019| © womenshealth.de
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