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Home-Gym: Dieses Equipment brauchst du

Home Gym Equipment Das brauchst du wirklich für dein Home Gym

Aufstehen und loslegen! Sport in den eigenen vier Wänden hat viele Vorteile. Um dein Training noch effektiver zu gestalten, kannst du auf Geräte und Equipment setzen. Wir zeigen dir, welche sich wirklich lohnen

Klar, das Fitnessstudio bietet Abwechslung, professionelle Geräte und bei Fragen kompetente Trainer. Aber wie häufig hast du dich schon bei dem Gedanken ertappt, dass du bei Regen und Kälte keine Lust auf den Weg hast – und bist dann doch zu Hause geblieben? Wer morgens vor der Arbeit trainieren möchte, muss um einiges früher aufstehen und nach Feierabend steht man regelmäßig vor der schwierigen Wahl: ab zum Sport oder doch lieber was Gemütliches?

Außerdem gibt es auch einfach mal Tage, an denen du dich im Gym unwohl fühlst und lieber ungestylt zu Hause trainieren würde. Kennen wir! Wer den nötigen Platz zu Hause hat, kann sich mit einfachen Mitteln ein kleines, aber effizientes Studio in den eigenen vier Wänden einrichten. Selbst mit wenigen Gadgets kannst du schon viel erreichen. Aber auch größere Geräte wie Laufbänder, Crosstrainer und Co. gibt es für den Hausgebrauch. Wir zeigen dir die besten Modelle mit Fit-Faktor.

Was kann ich zuhause trainieren?

Gute Nachrichten: tatsächlich alles! Egal ob Kardio- oder Krafttraining, dein Workout zu Hause muss dem im Fitnessstudio in nichts nachstehen. Mit Ergometern oder simplen Tools wie einem Springseil kannst du deine Kondition verbessern, während du beispielsweise deine Bauchmuskeln mit Fitness-Rollern stärkst oder deine Beine auf Vibrationsplatten formst. Je nach Ausrüstung kann dein Training also genauso abwechslungsreich sein wie im Studio.

Was sollte ich im Home-Gym beachten?

Egal ob Frühaufsteher oder Nachteule, du kannst zu jeder Zeit mit deinem Workout loslegen und musst keine Öffnungszeiten beachten. Nur auf Übungen, bei denen du springst, solltest du deiner Nachbarn zuliebe während der Ruhezeiten besser verzichten.

Auch finanziell kann sich ein Home-Gym lohnen. Natürlich sind die Geräte in der Anschaffung erst einmal teurer, aber auf lange Sicht sparst du jeden Monat Mitgliedsgebühren.

Wichtig: Einsteigerinnen sollten sich jedoch für alle Geräte eine gute Einweisung geben lassen, um die Gefahr von Verletzungen und falsch ausgeführten Übungen möglichst zu minimieren.

Was ist das beste Fitness-Gerät für zuhause?

Das eine perfekte All-in-one-Gerät gibt es vermutlich nicht. Wenn du dich aber erst einmal für einen Workout-Helfer entscheiden möchtest, solltest du überlegen, was dein primäres Ziel beim Sport ist. Möchtest du abnehmen und Fett verbrennen? Sollen Beine und Po straffer werden? Kämpfst du gegen Rückenschmerzen oder möchtest du dich einfach auspowern, um den Kopf freizubekommen?

Je nach Trainingsziel kann die Wahl ganz unterschiedlich ausfallen. Wer Lust auf eine große Portion Glückshormone gepaart mit Ausdauertraining hat, sollte auf ein Trampolin setzen. Falls du ein sanftes, aber effektives Ganzkörpertraining möchtest, wäre eine Rudermaschine das richtige für dich und falls du schnell und effizient Kalorien verbrennen willst, können wir dir ein Laufband empfehlen.

Welche Geräte dürfen im Home-Gym nicht fehlen?

Basics wie eine Fitnessmatte und Hanteln gehören in jedes Home-Gym. Vor allem für Übungen mit dem eigenen Körpergewicht ist eine Unterlage wichtig, sie schützt Knie und Wirbelsäule und macht das Bodentraining angenehmer. Mit Hanteln kannst du fast den gesamten Körper trainieren. Bizeps und Trizeps, Brust, Rücken, Beine und Po – sie alle profitieren von sauber ausgeführten Übungen mit Lang- oder Kurzhanteln.

Auch dein Herz-Kreislauf-System lässt sich ideal von zu Hause aus stärken. Du hast die Wahl zwischen gelenkschonendem Training, zum Beispiel auf einem Crosstrainer oder dem Trampolin. Aber auch Läuferinnen und Bike-Liebhaberinnen können einfach in der eigenen Wohnung trainieren. Etwa auf einem Laufband oder dem Heimtrainer.

Das Beste: Mittlerweile lassen sich immer mehr dieser Modelle zusammenklappen und gut verstauen. Somit kannst du auch mit wenig Platz dein eigenes Studio zu Hause einrichten. Eine Vibrationsplatte passt ebenso in jede noch so kleine Kammer. Die Vibrationen und Wipp-Bewegungen sollen den Muskelaufbau, die Koordination und die Durchblutung verbessern. Bauch, Beine, Rücken und Po werden durch zusätzliche Übungen auf der Platte trainiert.

Hier kommen unsere Empfehlungen:

  1. Laufband von Gymform Slim Fold Treadmill (333 Euro)
  2. Crosstrainer: Horizon Fitness Syros E (699 Euro)
  3. Trampolin von Costway Fitness (67,99 Euro)
  4. Vibrationsplatte: Cristopeit Vibro 3000 Vibrationstrainer (173,99 Euro)
  5. Boxsack: Costway Boxsack Set (40,99 Euro)

Wie viel kostet ein Home-Gym?

Wer sich die Preise für Laufband, Crosstrainer und Rudermaschine anschaut, schreckt vielleicht erst einmal zurück. Wobei es auch hier preislich große Unterschiede gibt und man für jedes Budget das richtige Modell findet. Für ein gut ausgerüstetes kleines Studio zu Hause brauchst du nicht sofort alle Geräte, die du auch im herkömmlichen Gym findest.

Überlege also vielleicht zuerst, wie du am liebsten deine Ausdauer trainierst und setze dann auf eine Kardio-Maschine. So kannst du durch den ganzen Körper gehen und pro Partie ein Gerät wählen. Wenn du auf einen Mix aus Geräten und eigenem Körpergewicht setzt, sparst du sogar Geld. Schaue einfach, worauf du beim Training den Fokus legen möchtest. Du kannst auch mit einem Tool starten und langsam aufstocken.

Egal, ob du dich für ein vollständig eingerichtetes Home-Gym entscheidest oder dir nur einzelne Geräte zulegst: Du wirst sehen, dass das Training zuhause genauso viel Spaß machen kann, wie im Studio – und deine Fitness mindestens so positiv beeinflusst. Rein in die Sportklamotten und los geht’s!

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