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7 gesunde Snacks für Schwangere

Snacks für Schwangere Heißhunger? 7 gesunde Snack-Ideen für Schwangere und Stillende

Kannst du deine Gelüste in der Schwangerschaft auch auf gesunde Weise stillen? Klar! Wir haben die besten Snack-Rezepte, plus: Tipps von Fitness-Influencerin und Neu-Mama Anne Kissner

Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit, die du in vollen Zügen genießen solltest. Natürlich willst du für dein Baby nur das Beste, solltest dich dabei aber nicht unter Druck setzen, indem du dir zum Beispiel gewisse Leckereien verbietest. Du musst nicht dein ganzes Essverhalten auf den Kopf stellen, vor allem nicht, wenn du dich bereits vorher schon ausgewogen ernährt hast.

So wie YouTube-Star und Fitness-Vorbild Anne Kissner von BodyKiss, die in einigen Monaten zum ersten Mal Mama wird. Wie sich ihr Essverhalten durch die Schwangerschaft verändert hat? "Ich habe nicht viel an meiner Ernährung geändert, besonders da es für mich als Vegetarierin sowieso weniger Lebensmittelverbote gibt."

Was kann ich in der Schwangerschaft essen?

Eigentlich fast alles. Es gibt natürlich eine Reihe an No-Go-Lebensmitteln, wie Salami oder Räucherlachs, die du aufgrund einer möglichen Übertragung von bestimmten Krankheitserregern nicht essen solltest. Bei allem anderen solltest du immer auf deinen Körper hören – vor allem in der Schwangerschaft.

"Ich esse jetzt mehrere, kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt", verrät uns Anne, die in ihren knackigen Workout-Videos oft zusammen mit Mann Daniel sportelt. "Das liegt vor allem daran, dass ich im ersten Trimester gemerkt habe, dass es mir besser geht, wenn ich etwas im Magen habe, und nun, im bald 3. Trimester, einfach nicht mehr so viel auf einmal reinpasst."

Fit und gesund durch die Schwangerschaft – mit unserem Guide:

Merke: Kleine Portion auf mehrere Mahlzeiten verteilen. Wir haben die perfekten süßen oder salzigen Zwischenmahlzeiten für dich parat, um deinen erhöhten Kalorien- und Nährstoffbedarf auf gesunde Weise zu decken. Doch vorab klären wir, wie viele Kalorien Schwangere und Stillende wirklich mehr benötigen und welche Mikronährstoffe besonders wichtig für dich sind.

Kalorienbedarf in der Schwangerschaft: Essen für zwei?

Der Kalorienbedarf in der Schwangerschaft ist natürlich individuell unterschiedlich, das zeigen auch Studien. Definitiv falsch ist aber ein Mythos, der sich immer noch hält: Schwangere essen für zwei und dürfen sich den Teller nun auch doppelt so voll packen. Leider nicht richtig, denn dein Energiebedarf erhöht sich während der Schwangerschaft gar nicht so stark. Ab dem 2. Trimester (13. Woche) sind es 250 Kalorien pro Tag mehr, ab der 28. Schwangerschaftswoche dann insgesamt 500 Kalorien. Klingt viel? Ist es aber gar nicht, denn bereits eine kleine Portion Haferflocken mit Milch und einem halben Apfel hat um die 250 Kalorien. Das gleiche gilt für die Stillzeit, auch dann brauchst du eine zusätzliche Energiezufuhr von 500 Kalorien.

Erhöhten Nährstoffbedarf clever decken

In der Schwangerschaft (vor allem im 3. Trimester) und in der Stillzeit erhöht sich nicht nur dein Bedarf an Energie (Kalorienmenge), sondern vor allem dein Mikronährstoffbedarf. Dabei handelt es sich um den Oberbegriff für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Studien zeigen: Damit stellst du sicher, dass dein Baby optimal wachsen und sich entwickeln kann und dein Körper jede "Hilfe" bekommt, die er aufgrund der neuen Aufgaben benötigt. Wichtige Mikronährstoffe sind zum Beispiel:

  • Folat/ Folsäure: grünes Gemüse, wie Spinat oder Brokkoli, Rote Bete, Kohl, Sojabohnen, Eigelb
  • Eisen: Nüsse, Haferflocken, Rindfleisch, Spinat, Hülsenfrüchte
  • Vitamin B6: Fleisch & Fisch, Vollkornbrot, Nüsse, Gemüse
  • Jod: jodiertes Speisesalz, Fisch
  • Zink: Haferflocken, Fleisch, Weizenkeime, Leinsamen
  • Vitamin B12: Rind, Lachs, Käse, Ei, Joghurt & Quark, Algen

In unseren Snack-Rezepten legen wir den Fokus auf diese Mikronährstoffe, damit du und dein Baby während der Schwangerschaft optimal versorgt seid. Dabei nehmen wir natürlich Rücksicht auf deine potentiellen Gelüste, denn schließlich willst du kein Knäckebrot knabbern, wenn dir der Sinn viel mehr nach Schoki oder Chips steht. Anne kennt das nur zu gut: "Ich liebe Gummitiere und Schokolade. Davon sollte ich nicht zu viel zu Hause haben, da es schneller weg ist, als mir lieb ist."

Heißhunger in der Schwangerschaft gesund stillen

Jetzt ein Eis! Oder doch lieber ein Stück Schoki? Der unstillbare Appetit auf Süßes, Salziges oder Skurriles ist absolut normal, vor allem im ersten oder zweiten Trimester, kann sich aber auch durch deine gesamte Schwangerschaft ziehen. "Nach dem ersten Trimester, in dem ich unter Übelkeit litt, kam meine Lust auf Süßes zurück und nimmt aktuell immer mehr zu", gesteht die fitte Freiburgerin, die eigentlich studierte Juristin (Anwältin) ist. "Ich habe daher immer Obst zu Hause und versuche damit meinen süßen Zahn zu stillen."

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Obst, ob pur oder als Smoothie, stillt deinen Heißhunger auf Süßes

Woher die Gelüste in der Schwangerschaft kommen, konnte in wissenschaftlichen Studien bislang nicht eindeutig belegt werden. Vermutlich liegt es an der hormonellen Umstellung, die deinen Geruchs- und Geschmackssinn beeinflusst und den Appetit anregt. Eine weitere Theorie besagt, dass dein Körper so den erhöhten Nährstoffbedarf decken will und daher mit Essensgelüsten reagiert. Der Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel wäre demnach ein Zeichen dafür, woran es dem Körper fehlt. In Annes Fall wäre das Energie in Form von Kohlenhydraten: "Ich könnte aktuell jeden Tag Spaghetti essen."

Dennoch ist es wichtig, dass du deinen Körper genau mit den Mikronährstoffen versorgst, auf die er jetzt besonders angewiesen ist, wie Eisen oder Folsäure.

7 gesunde Snackideen für Schwangerschaft & Stillzeit

Viel wichtiger als die Theorie, ist aber die Praxis und die Frage: Kann man seinen Heißhunger auch auf gesunde Weise stillen und so gleichzeitig seine Gelüste ungehemmt ausleben? Sicher doch! Denn Fakt ist, dass du mit Süßigkeiten & Co. zwar deinen Energiebedarf, nicht aber deinen erhöhten Nährstoffbedarf decken kannst. Das funktioniert nur über eine bunte und abwechslungsreiche Ernährung. Hier kommen unsere Ideen für gesunde Schwangerschaft-Snacks:

1. Süßer oder herzhafter Snack: Reiswaffeln

Ob du Reis-, Mais-, Dinkel- oder Linsenwaffeln bevorzugst: Die kleinen Knusperbrote sind ein prima Snack für Schwangere, da sie immer griffbereit sind, wenig Kalorien liefern und sich prima kombinieren lassen. Greif am besten zu einer Variante ohne Salzzusatz. Du kannst sie pur snacken, aber auch je nach Belieben herzhaft oder süß belegen.

  • Nussmus + Bananenscheiben
  • Körniger Frischkäse + Beeren
  • Veggie-Aufstrich + Gurkenscheiben
  • Frischkäse + Avocado
  • Hummus + Tomaten

2. Süßer Snack: Schokoladen-Cups

Diese kleinen Schoki-Happen genießt Anne gern, wenn der Süßhunger mal wieder Überhand nimmt. Sie sind eine gesunde Alternative zu den leckeren Peanut Butter Cups von Reese’s. Anne liebt es, kalorien- und zuckerreiche Gerichte zu "entschärfen" und präsentiert ihre fitnesstauglichen Rezeptideen auf ihrem zweiten YouTube-Kanal Bodyfood.

Und was steckt in Annes Schoko-Cups? Werfen wir einen Blick ins Rezept: Porridge, Erdnüsse und Erdnussmus, Datteln als natürliches Süßungsmittel und leckere Zartbitterschokolade. Haferflocken (Porridge) und Erdnüsse sind reich an Eiweiß und Ballaststoffen. Letztere halten deinen Darm fit und bringen die Verdauung in Schwung. Anne weiß: "Gerade die Verdauung ist in der Schwangerschaft durch die Veränderungen im Körper oft ein Problem, da sollte man vermehrt drauf schauen und ballaststoffreich essen."

3. Süßer Snack: Obst mit Nussmus

Obst ist immer eine gute Wahl, egal wann, egal was. Banane, Mandarine oder Apfel lassen sich problemlos verstauen und jederzeit genießen. Besonders empfehlenswert sind fructosearme Sorten wie Beeren, da sie neben vielen Mikronährstoffen auch viele sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die sich positiv auf deine Gesundheit auswirken.

Du kannst das Obst auch mit anderen Lebensmitteln kombinieren, wie Joghurt, Quark oder Nussmus (ohne Zuckerzusatz) aller Art. Nüsse sind aufgrund ihrer ungesättigten Fettsäuren zwar sehr kalorienreich, aber auch wahnsinnig gesund. Schneide beispielsweise einen Apfel in Spalten und dippe ihn in Erdnuss- oder Mandelmus, so lecker! Oder wie wäre es mit unserem "Kokos-Bananen-Sushi"?

Bananen-Kokos-Sushi

Clean, vegan und natürlich super lecker: Dieses Bananen-Kokos-Sushi kannst du als Dessert genießen, als auch zwischendurch genüsslich snacken. Plus: Dieses vegane, süße Sushi ist auch für Schwangere erlaubt ;)

Ulrike Holsten
Bananen-Kokos-Sushi
Zutaten für 1 Portion(en)
  • 1 mittelgroße(s) Banane(n)
  • 2 TL Erdnussmus
  • 1 TL Kokosraspel(n)
Zubereitung
  1. Banane schälen und komplett von allen Seiten mit Erdnussmus einstreichen. Dann mit Kokosflocken bestreuen oder darin wälzen.

  2. Bananen in mundgerechte Scheiben schneiden und das "Sushi" z.B. mit einem Zahnstocher o.ä. in den Mund befördern.

  • Kalorien (kcal): 222
  • Fett: 10g
  • Eiweiß: 6g
  • Kohlenhydrate: 27g

4. Herzhafter Snack: Hummus mit Gemüsesticks

Hummus muss man einfach lieben: Die Kichererbsen-Paste liefert viele sättigende Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, sowie viel pflanzliches Eiweiß. Hummus gibt es als Fertigprodukt im Supermarkt, du kannst den leckeren Dip aber auch easy selbst machen, klick hier für das Original-Rezept.

Dazu passen Gemüseticks aller Art: Gurke, Paprika, Radieschen, Sellerie oder Karotte – bei Gemüse darfst du immer zuschlagen. Die enthaltenen Ballaststoffe pushen deine Verdauung und du (und dein Baby) bekommt eine extra Portion Vitamine und Mineralstoffe.

5. Herzhafter Snack: Gurkenspieße mit Frischkäse

Falls dir Gemüsesticks zu knabbern zu langweilig ist, kannst du deine Veggies auch ein wenig pimpen und mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Du könntest dir zum Beispiel ein paar kleine Spieße (Zahnstocher) vorbereiten aus Cherrytomaten und Mini-Mozzarella, so hast du deinen gesunden Snack immer griffbereit. Bei Bloggerin Milena haben wir außerdem ein tolles Rezept mit Salatgurke entdeckt.

Einfach die Gurken mit einem Sparschäler längs in dünne Streifen schneiden, mit einer Kombi aus Frischkäse und getrockneten Tomaten, belegen, einrollen und aufspießen. Super aromatisch, und trotzdem leicht und lecker für Zwischendurch. Gurken bestehen fast nur auf Wasser und haben kaum Kalorien, und auch beim Frischkäse kannst du mit der Wahl der Sorte und des Fettgehalts selbst entscheiden, wie gehaltvoll deine Gurkenspießchen werden.

6. Süßer Snack: Gesundes Blitz-Eis

Wenn der Heißhunger dich mal wieder übermannt, kannst du dir mit wenigen Handgriffen ein gesundes und einfaches Fruchteis zaubern – ganz ohne Eismaschine und ohne Wartezeit! Wie das geht? Mit unserem Blitz-Eis zum Sofortlöffeln. Das kannst du a) auf Bananen-Basis zubereiten ("Nicecream") oder b) mit Magerquark. Beide Eisvarianten gehen easypeasy mit einem Mixer oder Pürierstab. Die (reife) Banane süßt dein Eis auf natürliche Weise und liefert wichtige Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium. Das Magerquark-Eis punktet hingegen mit seinen top Calcium-Werten. Und so geht’s:

a) Zutaten für 1 Portion Nicecream:

  • 1 reife Banane (in Scheiben geschnitten, gefroren!)
  • 50 g Beeren nach Wahl, frisch
  • ODER 1 TL Kakaopulver für eine Schoko-Nicecream

b) Zutaten für 1 Portion Magerquark-Blitz-Eis:

  • 100 g Beeren (tiefgekühlt)
  • 150 g Magerquark
  • 1 TL Ahornsirup

Zubereitung für a und b: Alle Zutaten im Mixer zu einem cremigen Eis vermengen, ein Pürierstab tut es aber auch. Eis sofort verputzen, nicht einfrieren. Für die Nicecream musst du vorab eine reife, braune Banane schälen, in Scheiben schneiden und einfrieren – perfekte Resteverwertung.

7. Süßer Snack: Energie-/ Stillkugeln

Die "Klassiker" unter den Mama-Snacks dürfen natürlich in unserer Liste nicht fehlen: Energiekugeln, Energy Balls oder auch Bliss Balls genannt sind kleine Bällchen auf der Basis von Trockenfrüchten und Nüssen. Sie werden auch Stillkugeln genannt, da sie sehr kalorienreich sind und man sie prima fürs Wochenbett vorbereiten kann. Beim Stillen hast du einen erhöhten Energiebedarf (siehe oben) und die kleinen Energiebälle kommen da genau richtig.

Rezepte gibt es viele, von schnellen Schoko-Mandel-Energy Balls bis hin zu Carrot Cake Bliss Balls. Oder wie wäre es mit diesen Erdbeer-Kokos-Energiekugeln von Ela aka Bee Baby

Snacks gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Du kannst deine Schwangerschaft aufgrund von ständiger Übelkeit leider nicht wirklich genießen? Du bist nicht allein, denn so wie dir geht es rund 75 Prozent aller Schwangeren. Auch Neu-Mama Anne hatte damit zu kämpfen: "Mir war zwar nicht so übel, dass ich mich übergeben musste, aber ich hatte oft dieses flaue Unwohlsein im ersten Trimester." Die Hauptursache der Nausea gravidarum liegt in den hormonellen Veränderungen. Wie heftig dich die Schwangerschaftsübelkeit trifft, ist aber nicht vorherzusehen und sehr individuell. Im schlimmsten Fall bleibt die sogenannte "Morgenübelkeit" sogar den ganzen Tag über bestehen.

Echter Hunger kommt da leider nicht auf, doch natürlich solltest du versuchen etwas zu essen – oder zumindest eine Kleinigkeit zu snacken. Das sollte aber das richtige sein, denn bestimmte Nahrungsmittel fördern Studien zufolge die Übelkeit. Womit wir wieder beim Thema wären. Denn gesunde Snacks können dir helfen, die Übelkeit in den Griff zu bekommen. Versuch viele kleinere Portionen / Snacks über den Tag verteilt (alle 2-3 Stunden) zu essen statt großer Mahlzeiten, die bekommst du aktuell eh nicht runter. Verzichte auf fettige, stark gewürzte, saure oder frittierte Gerichte.

Diese Snacks können bei Schwangerschaftsübelkeit helfen:

1. Zwieback, Brezeln, Knusper- oder Knäckebrot oder Kekse sind relativ geschmacksneutral und werden meist gut vertragen, da weder Geruch noch Geschmack die Übelkeit befeuern. Hab sie immer griffbereit und versuch direkt morgens nach dem Aufstehen ein wenig davon zu essen. Mit leerem Magen wird dir nämlich noch viel eher schlecht.

2. Haferflocken mit Naturjoghurt sind eine proteinreiche und sättigende Kombi. Haferflocken liefern neben Eisen und Zink viele B-Vitamine, wie Vitamin B6. Vitamin B6 wirkt nachweislich gegen Schwangerschaftsübelkeit – das wurde bereits in mehreren Studien belegt. Kombinier den Joghurt wenn du magst mit ein paar Beeren und Honig. Leidest du massiv unter der Übelkeit und zusätzlichem Erbrechen, kann dir dein Gynäkologe ein geeignetes Vitamin-B6-Präparat verschreiben.

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Joghurt mit Haferflocken können die Übelkeit vertreiben

3. Ingwer ist ein echtes Allroundtalent und nicht nur bei Übelkeit wirksam. Wenn du bereits weißt, dass du Ingwer nicht verträgst oder den Geschmack einfach nicht magst, dann höre auf deinen Körper. Alle anderen sollten sich über den Tag verteilt bis zu 1 Liter Ingwertee gönnen. Statt zum Teebeutel zu greifen, solltest du eine frische Bio-Ingwerknolle in 2-3 Scheiben schneiden und in einer Tasse mit heißem Wasser übergießen.

4. Nüsse oder Mandeln sind schnell im Mund und liefern trotz kleinster Mengen viel Energie und sind gut verträglich. Außerdem enthalten auch sie reichlich B-Vitamine, wie das bereits erwähnte Vitamin B6.

Mit unseren Tipps gegen die Übelkeit und den Rezeptideen für gesunde Snacks bist du nun bestens versorgt. Natürlich darfst du auch jederzeit deinen Gelüsten nachgehen und Gürkchen in Nutella dippen statt Gemüse in Hummus. Wenn es dir gut geht, geht es auch dem Baby gut – und das ist die Hauptsache.

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