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Fitnessbänder Ideal für zuhause: Deshalb brauchst du ein Fitnessband

Platzsparend und intensiv trainieren – kein Problem mit Fitnessbändern. Mit den Tubes kannst du dein Training ganz auf deine Fähigkeiten abstimmen

Mit einem Haufen bunter Gummibänder trainieren? Klingt auf den ersten Blick nicht so reizvoll. Dabei sind Fitnessbänder oder Fitness-Tubes die ideale Möglichkeit, um überall ein kurzes und knackiges Ganzkörperworkout hinzulegen.

Das Tolle an den Bändern ist nämlich, dass sie in jede Tasche passen und gleichzeitig supervielseitig sind. So kannst du sie ganz easy im Park oder zuhause benutzen, um gezielt verschiedene Muskelgruppen zu trainieren. Außerdem sind sie so preiswert wie kaum ein anderes Fitnessgerät. Je nachdem, was für eine Art Fitnessband du hast, kannst du unterschiedliche Übungen machen. Welche Möglichkeiten du hast und welche am besten für dich geeignet ist, zeigen wir dir hier.

In diesem Artikel:

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Ob Pilates oder Kraftttraining - du kannst trainineren, wie es dir Spaß macht.

Was muss ich beim Kauf beachten?

  • Die richtige Qualität verhindert, dass das Band und nach dem Workout auch du nach Gummi riechen. Außerdem kannst du dir so sicher sein, dass die Bänder nicht reißen und dich verletzen.
  • Die Stärke des Widerstands bestimmt, wie intensiv das Training mit den Fitnessbändern ist. Dabei ist es möglich, die Bänder ein bisschen straffer zu greifen, fang also lieber mit einem etwas niedrigeren Widerstand an und arbeite dich dann hoch.
  • Die richtige Länge entspricht mindestens deiner Körpergröße. Nimm aber lieber ein zu langes Band als ein zu kurzes, zur Not kannst du umgreifen oder Therabänder schnell mit der Schere kürzen.
  • Die korrekte Ausführung ist bei freien Übungen und im Home-Gym wie mit den Widerstandsbändern besonders wichtig! Mit einer professionellen Einweisung, einem Trainings-Buddy oder einem Spiegel schützt du dich vor Fehlhaltungen.

Fitnessband kaufen: Unsere Tipps

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Was für Fitnessbänder gibt es?

Sowohl beim Material als auch bei der Form gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Widerstandsbändern. In der Regel kannst du zwischen Latex, Naturkautschuk oder einem Elastomer wählen. Dabei haben alle ihre besonderen Anwendungsbereiche und du kannst dir das Modell aussuchen, das am besten zu deinen Trainingszielen passt. Diese Möglichkeiten hast du:

Der Klassiker ist besonders vielseitig

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Das klassische Theraband kannst du knoten, kürzen, an der Tür festmachen - deiner Fantasie ist keine Grenzen gesetzt.

Was kann das klassische Thera-Band?

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Das klassische Fitness- oder auch Thera-Band ist einfach ein langes Band aus Gummi oder Kautschuk. Je nachdem, wo du es greifst oder wie du es zusammenknotest, hast du hier extrem viele Möglichkeiten, deine Übungen zu gestalten. Im langen Zustand kannst du damit zum Beispiel Rudern, Arm-Curls oder Kniebeugen mit Armstreckern machen. Zusammengeknotet als Ring kannst du es für Kickbacks, Klimmzüge benutzen. Auch zum Yoga oder Pilates kannst du diese Fitnessbänder benutzen.

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Heiz deinen Squats mit den kleineren Resistanceloops ein.

Kleine Loops für Arme und Beine

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Die gewebten Bänder sitzen deutlich fester und rollen sich nicht auf.

Was machen Loops für Arme und Beine aus?

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Die kleinsten Modelle sind die ringförmigen Widerstandsbänder, die flach hingelegt etwa 20 bis 35 Zentimeter lang sind. Durch ihre Form kannst du sie besonders gut um die Beine oder Arme schlingen, um Übungen wie Squats, Kickbacks oder auch Schulterrotationen machen.

Große Loops für Klimmzüge

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Klimmzüge, Core- oder Partnertraining - die großen Loops sind für solche Übungen besonders effektiv.

Was können lange Loops?

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Die großen Loops sind deutlich länger, flach hingelegt etwa einen Meter. Du kannst sie ähnlich benutzen wie die klassischen Therabänder, besonders praktisch sind sie aber außerdem für Klimmzüge. Dafür befestigst du das Band mit einer Schlaufe an der Klimmzugstange und steigst dann in den Loop. Das erleichtert und unterstützt die Klimmzüge. Mit den großen Widerstandsbändern eignen sie sich übrigens auch super für Partnerübungen.

Fitness-Tubes für besonders sicheren Halt

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Mit den umfangreichen Expander-Sets kannst du noch viel mehr Übungen machen.

Was können Tubes mit Haken?

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Wenn du viele Übungen machst, wo du das Widerstandsband besonders fest in der Hand halten musst, zum Beispiel Rudern, Seitheben oder Curls, kann ein Fitnesstube für dich die richtige Wahl sein. Solche Expander haben an beiden Seiten Griffe an beiden Seiten, was solche Übungen leichter und vor allem sicherer. Beinübungen sind dagegen mit den Tubes schwer, ein Türhaken kann dabei aber Abhilfe schaffen.

Was kann ein Fitnessband?

So simpel ein Widerstandsband auch aussieht, du kannst jeden Muskel deines Körpers damit trainieren. Sowohl beim Training mit dem eigenen Körpergewicht als auch bei hantelähnlichen Übungen kommen die Bänder zum Einsatz. Zusammengerollt nehmen sie nach dem Training quasi keinen Platz weg, und Sorgen vor Kratzern auf dem Boden oder lautem Rumpeln durch andere Trainingsgeräte hast du damit auch nicht. Und auch draußen kannst du die Bänder super benutzen: Schlinge das Theraband oder ein großes Loop-Band um einen Baum, übe an der Klimmzugstange im Park oder benutze es zum Dehnen nach dem Outdoor-Training. Du siehst: Deiner Fantasie sind mit den praktischen Bändern keine Grenzen gesetzt.

Was muss ich beim Training mit den Widerstandsbändern beachten?

  • Fest zupacken! Wenn das Band dir aus den Händen oder vom Fuß wegrutscht, kann das ganz schnell ins Auge gehen.
  • Körperspannung muss während des ganzen Trainings sein, sonst kann es passieren, dass der Widerstand vom Band dir irgendeinen Muskel zerrt.
  • Arbeite dich bei der Stärke hoch. Die Intensität deines Resistance-Bands ist relativ begrenzt. Gerade bei den Therabändern kannst du mit geschickten Griffen und Knoten noch einiges machen, bei den Loops weniger. Gut, dass die Fitnessbänder relativ günstig sind, so kannst du dir direkt ein kleines Set mit unterschiedlichen Stärken für unterschiedliche Übungen holen.

Fitnessbänder sind wahrscheinlich das praktischste Trainingsgerät, das es gibt. Je nach deinen Trainingsbedürfnissen hast du neben dem Klassiker aber noch andere Modelle zur Auswahl, mit denen du trainieren kannst, was, wie und wo du willst.

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