Schlingentraining

6 hocheffektive Übungen am Schlingentrainer

1/6 Schlingentrainer Übung Nr. 1

Squat Jump

2/6 Schlingentrainer Übung Nr. 2

Trizepsstrecken über Kopf

3/6 Schlingentrainer Übung Nr. 3

Balance Lunge

4/6 Schlingentrainer Übung Nr. 4

Power Pull

5/6 Schlingentrainer Übung Nr. 5

Liegestütz und Klappmesser

6/6 Schlingentrainer Übung Nr. 6

Hüftheben

Straffen und definieren mit Schlingentraining Friends Stock / Shutterstock
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Du willst schöne, schlanke Muskeln? Dann sind Übungen am Schlingentrainer perfekt für dich. Damit forderst du deinen ganzen Körper. Hier steht, wie's geht

Es gibt ein Ganzkörper-Workout, das dir Spaß bringt und dich dabei fordert und rundum fit macht: Schlingentraining. Die Seilkonstruktion ermöglicht ein sehr abwechslungsreiches und funktionelles Training für deinen gesamten Body.

Je nach persönlichem Fitness-Level bieten die Bänder bis zu 300 verschiedene Übungen für Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Rumpfstabilität.

Wie effektiv ist das Workout mit dem Schlingentrainer?

Nicht nur supervielseitig, sondern auch hocheffektiv: Beim Workout mit den Schlingen beanspruchst du nicht isoliert einen Muskel, sondern forderst immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig. Außerdem kräftigst du deinen Körper insgesamt und verhilfst besonders dem Rumpf zu nie dagewesener Stärke. Denn das Schlingentraining bringt den Körper in eine instabile Position, welche die Muskeln ausgleichen müssen.

Du musst daher zahlreiche Muskelpartien zur gleichen Zeit anspannen, um eine Position halten zu können und elegant und kraftvoll in die nächste zu kommen. Der gesamte Core muss immer dagegenhalten, damit du nicht das Gleichgewicht verlierst. All das bringt mehr Stabilität, Kraft und dank der vielen Haltepositionen eine tolle Körperhaltung – nicht nur während der Trainingszeit, sondern auch später im Alltag.

Während du mit Händen oder Füßen in den Schlaufen hängst, passiert noch viel mehr. Sämtliche Sinne und volle Konzentration sind gefragt, um gezielt die Muskulatur zu steuern. Und Trainingszeit sparst du auch noch. Denn wenn du zum Beispiel bei Liegestützen mit den Füßen in den Schlaufen hängst, beansprucht das deutlich mehr Muskelfasern, als es bei normalen Liegestützen der Fall wäre. So ackerst du weniger und kannst früher nach Hause. Gleiches gilt natürlich auch für Crunches und Squats und jede andere Übung, die du auf dem Plan hast.

Was ist der beste Schlingentrainer?

Wenn du zu Hause trainieren möchtest, solltest du beim Kauf deiner Slings ein bisschen was beachten. Diese sind im Optimalfall nicht nur sicher – was natürlich oberste Priorität hat –, sondern auch einfach in der Handhabung und ganz flexibel einsetzbar. Beispielsweise lohnt sich hier der TRX-Schlingentrainer mit ausführlicher Trainingsanleitung. Alternativ eignet sich auch die preisgünstige Variosling-Variante mit DVD und Übungsposter.

Wie funktioniert das Workout mit dem Schlingentrainer?

Sling Training klingt hart und ja, die Schlaufen können wirklich ganz schön schlauchen. Doch Panik vor einem Mörder-Training brauchst du nicht haben. Denn die Intensität der Workouts ist recht easy zu steuern. Egal, ob du Anfängerin oder Profi bist – das Level kann an deine persönliche Form angepasst werden.

Das Anpassen klappt zum einen über Satz- und Wiederholungszahl. Zum anderen durch die Art, wie du in den Schlaufen hängst: Je nachdem, in welchem Winkel du dich in die Seile lehnst bzw. ob du eng, weit oder nur auf einem Bein stehst, kannst du den Schwierigkeitsgrad verändern.

Unser Workout hat all das zu bieten. Es ist ein Fullbody-Workout in Rekordzeit, das deine Muckis stärkt und in hübsche, schlanke Formen bringt. Zieh die Übungen nacheinander durch und häng dich mal so richtig rein.

Sling-Training ist nicht nur ein vielseitiges Ganzkörper-Workout, sondern auch hocheffektiv und ziemlich zeitsparend. Bereit loszulegen? Dann klick dich durch unsere Übungen und ab in die Seile!

a) Mit Blick zur Aufhängung schulterbreit aufstellen, mit jeder Hand einen Griff fassen, Handinnenflächen zueinander. Einen großen Schritt zurück machen, Spannung aufs Band bringen und in eine tiefe Kniebeuge kommen. Der Rücken bleibt gerade und aufrecht, Rumpf fest angespannt.

b) Jetzt explosiv nach oben springen, den Körper komplett strecken und sofort wieder sanft landen, den Po in den tiefen Squat bringen. Gleich zum nächsten Sprung ansetzen, die Spannung auf den Bändern jederzeit halten.

a) Rücklings zur Aufhängung stellen, Füße in Schrittstellung. Mit jeder Hand einen Griff etwa auf Augenhöhe halten, Arme sind lang, die Bänder unter Spannung. Rumpf extrafest anspannen.

b) In den Ellenbogen einknicken und sie bis 90 Grad beugen. Körperlinie halten, im Rücken nicht durchhängen. Jetzt die Arme wieder ausstrecken, die Oberarme dabei stabil und regungslos halten. Rumpfspannung zu keiner Zeit verlieren.

a) Aufrechter Stand, Blick zur Aufhängung. Die Griffe in beiden Händen halten, Arme sind lang, die Handinnenflächen zeigen zum Boden. Bänder auf leichte Spannung bringen, Rumpf fest anspannen und den rechten Fuß vom Boden lösen.

b) Jetzt das linke Knie weit beugen und den Körperschwerpunkt bis zum tiefen Ausfallschritt absenken, dabei das rechte Knie hinter dem linken Bein kreuzen. Dann kraftvoll wieder in den Stand drücken. Beinwechsel nach allen Wiederholungen.

a) Hüftbreiter Stand mit Blick zur Aufhängung, Griff mit links greifen, der linke Ellenbogen ist gebeugt, der rechte Arm lang nach vorn gestreckt. Band auf Spannung bringen und leicht zurücklehnen, Rumpf ist fest.

b) Oberkörper nach rechts aufrotieren, den rechten Arm lang zum Boden öffnen, der Blick folgt der Hand. Der linke Arm ist lang gestreckt. Kraftvoll wieder hoch­drehen, Körperlinie stabil halten.

a) In Liegestützposition tief kommen, dafür die Hände unter den Schultern aufstützen, die Füße in die Schlaufen legen und eine stabile Körpergerade aufbauen. Jetzt die Ellenbogen beugen und die Körpergerade absenken, bis die Brust fast am Boden ist.

b) Kraftvoll wieder in die Stützposition hochdrücken, Rumpfspannung jederzeit hochhalten.

c) Nun die Beine fest anspannen und lang gestreckt halten, während der Po weit nach oben geht. Mit Bauchspannung den Oberkör­per lang und stabil halten.

So viele Wiederholungen wie möglich.

a) Rückenlage, Fersen in die Schlaufen legen, Knie anwinkeln. Der Oberkörper liegt stabil am Boden, die Arme lang neben dem Körper. Rumpfspannung aufbauen, Po fest anspannen.

b) Aus den Fersen das Becken weit nach oben pushen und die Füße Richtung Po ziehen. Der Körper bildet eine gerade Linie von Knie bis Schulter. Nun langsam und geführt wieder in die Ausgangsposition zurückkommen, gleich wieder heben.

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