Die Yoga Basics
Alles, was Sie über Yoga wissen müssen
Frau rollt eine Yogamatte ein shutterstock.com/George Rudy

Yogamatte finden und richtig pflegen

Die besten Yogamatten im Überblick So findest du deine Yoga-Matte und pflegst sie richtig

Sind dicke Yogamatten schlechter als dünne? Welche Modelle eignen sich für unterwegs? So findest du die perfekte Yogamatte für deine Praxis und hast mit der richtigen Pflege auch lange etwas von deinem Trainingstool Nummer eins

Ob Lotussitz, Halbmond oder Savasana – die richtige Yogamatte ist deine Erdung in jeder Asana (so nennt man die Yoga-Übungen). Damit du immer schön im Flow bleibst und bei keiner Übung deinen Halt am Boden verlierst, klären wir hier alle wichtigen Fragen zur perfekten Grundlage für verschiedene Yoga-Arten und geben Tipps, wie du sowohl als Yogini als auch Fitnessfan deine Matte richtig reinigst, damit du ganz lange etwas davon hast.

Worauf es bei der Wahl deiner Yogamatte ankommt

Das kommt ganz darauf an, wie du am liebsten Yoga machst. Für dynamisches und schweißtreibendes Yoga wie Vinyasa-Flow, Hatha- oder Bikram-Yoga empfiehlt Yogalehrerin Annika Isterling aus Hamburg, darauf zu achten, dass die Matte besonders rutschfest ist: "Wenn du beim Yoga schnell schwitzige Hände bekommst, sind Matten aus Naturgummi besonders geeignet", sagt die Expertin. Für Pilates und Fitness darf die Matte gern etwas dicker sein.

Und hier kommt auch direkt unser Trainingsplan passend zu deinem Ziel: Diese Workouts machen dich beweglicher in 8 Wochen:

Sind dicke Yogamatten schlechter als dünne?

Nicht zwingend sind dünne Matten schlechter. Standard sind 5 bis 6 Millimeter Durchmesser. Aber gerade für Einsteiger oder Yogis mit zarten Knochen oder empfindlichen Gelenken sind dickere Matten mit bis zu 8 Millimetern empfehlenswert. Zwar ist es in manchen Posen schwieriger, darauf die Balance zu halten, weil es wackeliger wird, je dicker die Matte ist, aber dafür dämpfen dicke Matten besser. "Das ist viel schonender für die Gelenke und in Posen wie dem Kamel auch deutlich bequemer", sagt Isterling.

Falls du gern deine eigene Matte mit zum Yogakurs nimmst, was sich aus hygienischer Sicht tatsächlich anbietet, sind Reisematten eine gute Investition. Diese nur 1,5 bis 3 Millimeter dünnen Travelmatten sind leicht, faltbar und deshalb auch besonders gut zu transportieren. "Die sind allerdings wirklich nur als Zweitmatte für unterwegs geeignet". Sie sind aber ideal, um sie auf eine Kursmatte zu legen oder wenn du im Park oder am Strand auf weichem Untergrund üben möchtest. Im Studio-Yogakurs empfiehlt sich ansonsten auch ein Kniepad oder eine Decke, die du dir sicher vor Ort leihen kannst, für kniende Haltungen.

Wie lang muss die Matte sein?

Als Faustregel für die richtige Länge gilt: Du solltest Kopf und Füße gleichzeitig bequem darauf ablegen können. "Die Standardlänge ist etwa 173 Zentimeter. Viele Anbieter haben auch längere Matten im Sortiment. Die lohnen sich schon ab einer Körpergröße von 174 Zentimetern", sagt Yoga-Expertin Annika Isterling. Dann kannst du dich auch beim entspannenden Shawasana schön ausstrecken.

Welche Yogamatten sind umweltfreundlich?

Liegt dir die Umwelt am Herzen, bieten sich Materialien wie Naturkautschuk, Jute, Schurwolle, Baumwolle oder Kork an. Während der Übungen kommst du deiner Matte sehr nah, auch deshalb solltest du auf schadstofffreie Materialien achten. Die Matten kosten etwas mehr, aber lohnen sich: "Mir persönlich ist es besonders wichtig, dass meine Matte PVC-frei ist", so die Expertin. Das Öko-Tex-Zertifikat gilt als Gütesiegel für auf Schadstoffe geprüfte Produkte.

Wie teuer ist eine gute Yogamatte?

Die Preisspanne reicht von 15-Euro-Schnäppchen bis zu Designerteilen für über 100 Euro. "Um Yoga auszuprobieren, genügt eine günstige oder eine Leihmatte aus dem Studio. Wer aber regelmäßig übt, sollte sich wirklich eine gute Matte anschaffen", sagt Isterling. Die Empfehlung der Expertin: 60 bis 90 Euro solltest du investieren, wenn die Matte langlebige Yoga-Praxis durchhalten soll. Bedenke, dass du dich auf deiner eigenen Matte am besten auskennst, diese passt idealerweise zu deiner Größe und du kennst ihren Grip. So trainierst du sicherer und bequemer und kannst dich ganz auf deine Praxis konzentrieren und dich wohlfühlen, weil hier nichts müffelt.

Brauche ich ein Yoga-Tuch?

Keine schlechte Idee, denn: Spezielle Yoga-Towels sind ebenfalls beschichtet und eine platzsparende, günstige Alternative für eine bessere Hygiene im Yoga-Studio: Du kannst das Handtuch einfach auf die Leihmatte legen und kommst so gar nicht erst in die Verlegenheit, den Restschweiß anderer Yogis aushalten zu müssen. Anfangs wirkt es zwar rutschig, aber dennoch: "Das Tuch bekommt erst richtig Grip, wenn die Hände etwas schwitzig werden".

Yogamatten im Vergleich

Auch die Wissenschaft zeigt, dass sich Entspannungspraktiken, wie Meditation und Yoga positiv auf die Gesundheit auswirken. Damit du dich entspannen kannst, benötigst du eine passende Wohlfühl-Yogamatte. Worauf es hier wirklich ankommt, hängt ganz davon ab, was du mit deiner Matte vorhast. Je nach Übung oder Yogastil, Trainings-Location und persönlicher Vorliebe gibt es verschiedene Anforderungen an eine Matte. Wir geben dir einen Überblick über die verschiedenen Mattenarten, damit du am Ende selbst wählen kannst, welche Kategorie und welches Modell am besten zu dir passt:

1. Die Faltbare zum Reisen

Die FLXBL Reise Yogamatte und Auflage als Freisteller
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Sport im Urlaub? Mit dieser Yogamatte kannst du von überall aus Sport machen.

Die FLXBL Reise Yogamatte ist für alle geeignet, die oft unterwegs sind, aber nicht auf Sport verzichten wollen. Sie ist 1,2 Gramm leicht und kann einfach zusammengefalet werden, so passt sie in jeder Tasche und ist damit perfekt zum Mitnehmen auf Reisen, in den Park oder an den See. Zu Hause kannst du die FLXBL einfach als Auflage auf deine normale Matte nehmen, anstelle eines Handtuchs. Die Mikrofasern absorbieren deinen Schweiß uns sorgt für rutschfreie Session. Das Beste: Du kannst die FLXBL-Yogamatte einfach in die Waschmaschine packen, um sie zu säubern. Auch im Yoga-Kurs erfüllt die handliche Matte wertvolle Dienste.

2. Die weiche Yogamatte

Die bodhi Schurwoll-Yogamatte
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Die weiche Yogamatte kann nach dem Sport einfach als Teppich dienen.

Durch die kuschelige Oberfläche willst du die Matte sicher nicht mehr missen: Die Yogamatte von bodhi ist zu 100 Prozent aus Schafschurwolle. Sie ist damit besonders für Übungen im Liegen oder Sitzen geeignet und bietet sich perfekt für Yin-Yoga oder Meditation an. Mit den Maßen von 60 x 200 cm bietet sie viel Platz und kommt auf ein Gewicht von 1,8 kg. Sie ist in vier Größen, die in der Breite variieren, erhältlich.

Aufgrund ihres Gewichtes und der Größe ist diese Matte eher für zu Hause geeignet. Tipp: Du kannst die Matte auch einfach als kuscheligen Teppichersatz in der Wohnung liegen lassen – aber Vorsicht, lieber nur mit Socken oder barfuß betreten, um sie zu schützen. Auch wenn die Woll-Matte aufgrund ihrer Eigenschaften schmutzabweisend und selbstreinigend ist. Achtung: Die Yogamatte darf auch nur mit der Hand gewaschen werden.

3. Die Yogamatte aus Kork

Die MAYOGA® Yogamatte aus Kork inklusive extra Tragegurt als Freisteller
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Die Yogamatte aus Kork mit Bildern von Yoga-Übungen.

Du willst Yoga machen und die Umwelt schützen? Kein Problem: Die Yogamatte von MOYOGA ist schadstofffrei, besteht aus Kork und aus einer zu 100 Prozent recyclebaren TPE-Unterseite. Die beiden Stoffe sind allergiefreundliche, wasserabweisend und leicht zu reinigen. Die sechs Millimeter dicke Matte schont deine Ellenbogen, Knie und Hüfte. Mit dem Gewicht von 1 Kilogramm handelt es sich um ein Fliegengewicht unter den Yogamatten und mit dem Tragegurt lässt sie sich leicht transportieren. Achtung: Auch diese Yogamatte solltest du nur mit der Hand reinigen.

4. Die Matte aus Naturkautschuk

Als ebenfalls besonders umweltfreundlich gelten Yogamatten aus Naturkautschuk: Die Yogamatte Oeko besteht zu 100 Prozent aus natürlich abbaubarem Naturkautschuk. Sie wird Co2-neutral produziert und ist frei von PVC, BPA, AZO (Lösungsmitteln), schädlichen Weichmachern und Phtalaten. Durch ein Zwei-Lagensystem ist sie besonders gut gedämpft und ideal für dynamische Yogastile, wie Vinyasa Flow oder Ashtanga Yoga. Sie kommt mit einer Größe von 180 x 61 cm auf ein Gewicht von 2 Kilogramm.

5. Die extra lange Matte

Bestimmt hast du im Yoga-Studio schon die Marke Manduka auf Kleidung oder Zubehör gesehen. Die Manduka-Matte der Pro-Serie kommt in neun verschieden Farben, darunter Violett, Schwarz und Dunkelrot. Hergestellt wird sie in einer nachhaltigen, emissionsfreien Anlage in Deutschland. Das Herstellungsmaterial PVC ist mit Öko-Tex Standard 100 zertifiziert. Schweiß und Feuchtigkeit werden durch das geschlossenzellige Material abgeleitet. Perfekt für alle großen Menschen: Die Yogamatte ist mit 215,9 x 66 cm extra lang und angenehme 6 Millimeter dick, wiegt aber dafür auch stolze 3,3 Kilogramm.

6. Die Yogamatte für Anfängerinnen

DAWAY rutschfeste TPE Yogamatte
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Die perfekte Yogamatte für Anfänger mit Linien zum Orientieren.

Diese Yogamatte Y8 von DAWAY ist besonders für Anfänger geeignet, die noch etwas Orientierung brauchen: Durch das eingezeichnete Körperausrichtungssystem weißt du genau, wo du deine Glieder platzieren musst. Die spezielle Laser-gravierte Textur verleiht der 1,83 m langen Yogamatte einen festeren Halt, sodass die Hände und Füße nicht wegrutschen. Die Dicke des TPE-Materials beträgt 0,6 cm und schont somit die Ellenboden und Knie. Mit der zugehörigen Tragetasche lässt sich die 1,2 kg leichte Matte auch gut transportieren.

7. Die Robuste

Mit einer Dicke von 6 Millimetern ist die Yogamatte B Mat Strong von Yoga B ebenfalls eine der dickeren Matten, die sich besonders für zu Hause und für empfindliche Knie eignet. Das Gummi ist biologisch abbaubar hält Hitze wie intensiven Workouts stand. Die umweltfreundliche Matte ist besonders griffig und bietet festen Halt selbst in herausfordernden Haltungen. Das Model ist in sieben Farben erhältlich und kann in zwei Längen bestellt werden: 180 cm oder 210 cm. Alle Yogamatten werden chemie- und emissionsfrei in der EU hergestellt und sind nach Öko-Tex-Standard 100 zertifiziert und lässt sich gut abwischen.

Was du sonst noch über Yogamatten wissen solltest

Zugegeben, man kann schon viel Geld für eine Yogamatte ausgeben. Aber jetzt sollte klar sein, warum eine gute Matte nicht unbedingt ein Schnäppchen ist: Wer wert auf umweltfreundliche Materialien legt und einen guten Grip braucht, sollte nicht am falschen Ende sparen, sonst ärgert man sich hinterher nur auf der Matte. Ebenfalls ärgerlich ist es aber, wenn man die neue Matte auspackt und bemerkt, dass sie komisch riecht. Hier klären wir alles rund um Gerüche und die richtige Matten-Hygiene.

Wieso riecht meine Yogamatte so komisch?

"Ganz egal, aus welchem Material die Matte ist, anfangs riechen alle sehr intensiv", sagt Isterling. Wenn sie ein paar Tage ausgerollt lüftet, verfliegt der Geruch aber schnell. Tatsächlich ist es sogar so: "Richtig gut wird eine Yogamatte erst, wenn etwas Schweiß darauf geflossen ist." Durch die Feuchtigkeit wird das Material klebriger und bekommt erst mehr Griffigkeit.

Viele der dünnen Textil-Reisematten sollten sogar häufig leicht angefeuchtet werden vor dem Training, damit man nicht wegrutscht. Das steht dann aber in der Gebrauchsanweisung. Lies diese auf jeden Fall aufmerksam, damit du deine Matte auch richtig nutzt und pflegst und sie dir lange gute Dienste erweisen kann.

Sind Leihmatten unhygienisch?

Wahrscheinlich. Denn du teilst sie nicht nur mit all deinen Vorgänger*innen, sondern auch mit dem, was sie hinterlassen: Bakterien, die vorher auf der Haut waren, sind nach der Stunde sicher auch auf der Matte. Sie lieben die feuchtwarme Umgebung und bleiben eine ganze Weile: Je nach Art überleben sie nur wenige Stunden bis zu mehreren Tagen auf der Oberfläche.

Selbst wenn die Matte nach jeder Stunde gereinigt wird, kannst du dir nicht sicher sein, wie gründlich und ob sie gut trocknen durfte oder unter einer anderen Matte lag. Gefährlich ist das zwar nicht unbedingt, aber gerade bei Asanas wie der "Haltung des Kindes" fühlst du dich sicherlich wohler und kannst besser entspannen, wenn du dein Gesicht auf deiner eigenen, duftenden Matte ablegen kannst.

fizkes / shutterstock.com
Mit der perfekten Yogamatte macht das Üben gleich viel mehr Spaß.

So reinigst und pflegst du deine Yogamatte richtig

Eine Yogamatte macht im Laufe der Zeit viel mit – und wird dabei auch mal dreckig. Irgendwann nimmt die Bakterien-Party, bestehend aus Schweiß und Outdoor-Schmutz, dann Festival-Dimensionen an und es müffelt im "Herabschauenden Hund". Damit es gar nicht erst so weit kommt, solltest du die Matte regelmäßig reinigen und richtig pflegen.

Manche Matten kannst du einfach in der Maschine waschen. Einfach mit ein wenig Flüssigwaschmittel bei geringer Temperatur waschen. Wer Keime und Krankheitserreger auf seiner Matte vermutet, verwendent einen sanften Hygienespüler. Ansonsten desinfizieren nach dem Training alkoholhaltige Mittel aus der Sprühflasche am besten. Aber Vorsicht: Diese können die Oberfläche stark angreifen und sollten bestenfalls nicht im Dauereinsatz sein. Auch in die Waschmaschine sollte die Matte nicht zu häufig, da dadurch das Material porös werden kann. Am besten wischst du die Matte nach jedem Workout mit einem sauberen, feuchten Tuch ab und trocknest sie dann mit einem Handtuch.

Mattenspray günstig selber machen

"Spezielle Mattensprays sind gut. Damit kannst du die Leihmatte im Studio fix abwischen als auch deine eigene zu Hause sanft reinigen", so Isterling. Dadurch riecht sie gleich besser, und Sprays mit Teebaumöl befreien sie schnell und sanfter als Alkohol von Schweiß und Bakterien. Du wills dein Mattenspray lieber günstig selbst machen? Mit diesem Rezept kannst du dein eigenes Spray aus rein natürlichen Zutaten herstellen! Das Beste: Es reinigt nicht nur, sondern verleiht deiner Matte auch einen beruhigenden und vitalisierenden Duft. Das brauchst du:

Alles vermischen und damit die Matte besprühen, reinigen und gut abtrocknen, bevor du sie zusammenrollst!

Was du außerdem für deine Yoga-Session brauchst

Für eine schöne Yogastunde, helfen neben deiner idealen Matte auch noch weitere Utensilien. Zur Grundausstattung eines jeden Yogis gehören Yoga-Blöcke. Anfängern helfen sie dabei besonders: Sie unterstützen dich, um Stabilisation während einer Dehnung zu bekommen oder sie zu intensivieren. Du kannst einen Block auch als Unterlage im Fersensitz oder im Schneidersitz während der Meditation für einen geraden Rücken nutzen.

Auch ein Gurt kann helfen, besser in Dehnübungen reinzukommen, sie zu vertiefen und zu intensivieren, ohne die Bänder oder Muskeln zu belasten oder sogar zu verletzten. Der Gurt unterstützt auch eine guten Haltung, wie einen geraden Rücken bei der Asana-Übung, oder bietet bei Balance-Übungen Halt. Er gehört also definitiv zu jeder Yogatool-Sammlung.

Einige Übungen können die Knie stark beanspruchen. Praktizierende mit Knieproblemen sollten deshalb nicht auf Knieschoner verzichten. Einfach eine kleine Matte zusätzlich auf deine Yogamatte legen und so doppelten Schutz genießen. Oder die kleinen Unterleg-Pads für raumeinnehmende Übungen am Anfang und Ende der Matte platzieren.

Um nach deiner anstrengenden Yoga-Session richtig entspannen zu können, ist ein Yogabolster das richtige Tool! Im Fersensitz das hintere Teil des Kissens zwischen die Beine klemmen, den Oberkörper auf dem Rest ablegen, die Arme neben dem Körper platzieren und entspannen!

Eine Yogamatte muss zu dir passen. Sie sollte genau zu deinem Stil, deinen Ansprüchen und Bedürfnissen passen und dir auch richtig gut gefallen. Mit unseren Tipps findest du die richtige – und dank unserer Pflegetipps wirst du sicher lange Spaß mit deiner Matte haben.

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